#1081 – Bruson

Unser aktuelles Webcam-Räzelfoto entstand auf La Pasay, im Skigebiet von Bruson im Val de Bagnes (VS).

Bruson ist westliches Ende des Wintersport-Eldorados 4 Vallées.

«Bruson ist eine Skistation der Gemeinde Bagnes und ist von Le Chable mittels einer neuen 8er Gondelbahn in wenigen Minuten zugänglich. Die Station verfügt über zwei Sessellifte und zwei Schlepplifte. Der feine Pulverschnee und malerische Pisten, die sich durch leise Wälder schlängeln, ziehen Wintersportbegeisterte von Jung bis Alt nach Bruson. Die drei Bergrestaurants verwöhnen die Gäste mit frischen, kulinarischen Spezialitäten aus der Region.» (Quelle)

Foto: (c) Natischerpress

So sah es oberhalb von Bruson letzten Oktober aus. Der Blick ging hier jedoch +- nach Norden. Ältere Geoblog-Räzelnde erkennen erneut die Dents du Midi. Diesmal von der anderen Seite.

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*1075 – Leysin (VD)

Unser aktuelles Panorama-Räzel entstand auf Berneuse im Skigebiet von Leysin (VD).

«Im Herzen der Waadtländer Alpen bieten die Skiorte Leysin–Les Mosses–La Lécherette 100 km gekennzeichnete Pisten. Auf Ski oder Snowboard, Gross und Klein lassen sich vom Gleitsport begeistern. Miteinander verbunden, bieten die Skiorte Leysin–Les Mosses–La Lécherette 100 Pistenkilometer. Leichte Anfahrt und attraktive Preise dabei, das ideale Skigebiet für Skiläufer und Snowboarder.» (Quelle)

Bildquelle: bergfex.ch

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#1063 – Bellwald (VS)

«Top of Goms». Unser aktuelles Räzelfoto zeigte Bellwald (VS).

«Die Geschichte des höchstgelegenen Gommerdorfes Bellwald (1563 m ü.M.) kann nicht mit Bischöfen und Landeshauptmännern auftrumpfen wie Münster und Ernen. Nicht einmal über das «Bei» oder «Bell» im Namen wissen wir Bescheid. Durch Lautverschiebung könnte aus «Fellwald» Bellwald geworden sein, musste doch bei der Besiedlung des Gebietes der Wald «gefällt» und gerodet werden.Es soll Zeiten gegeben haben, da es jeder Familie zur Pflicht gemacht wurde, jährlich mindestens sechs Bäume zu fällen, um das nötige Kulturland zu gewinnen. Zur Lage des Dorfes auf einer Anhöhe würde auch Bielwald» passen, umsomehr noch heute ein Dorfteil den Namen «Biel» trägt, und in alten Schriften oft vom Bellwalderberg die Rede ist.» (Quelle)

Bildquelle: bellwald.ch

Das Foto entstand anfangs Jahr während des Aufstiegs nach Chäserstatt/Ernergalen. Das dortige Restaurant hat übrigens auch eine Sonnenterrasse, haus-gebrautes Bier und eine wirklich empfehlenswerte Käseschnitte. Aber nach Bellwald – resp. aufs Risihorn – möchte ich diesen Winter umbedingt auch noch!

Nach Bellwald bringt Euch noch immer dieses eher so mittel-moderne Seilbähnli ab Fürgangen. Drunten in Fiesch wurde aber letzten Dezember gerade der nagelneue öV-Hub eingeweiht, wo man die Haltestellen von Matterhorn-Gotthard- und Seilbahn auf den Kühboden (=Teil der Aletscharena) sowie die regionalen PostAutos unter einem Dach zusammengefasst hat. Relativ naheliegend ist da deshalb der Gedanke an eine moderne Gondelbahn direkt von Fiesch nach Bellwald.

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#1054 – Gondo (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand bei Gondo (VS), dem Grenzort auf der Simplonsüdseite.

«Gondo ist eine Pfarrgemeinde des Dekanats Brig und ein Bergdorf im Kanton Wallis zwischen dem Simplonpass und der Grenze zu Italien. Gondo gehört zur Gemeinde Zwischbergen. Ruden, der alte deutsche Name von Gondo, stammt aus dem indogermanischen Rudaz und bedeutet «Erz». Das Dorf lebt vor allem aus den Einnahmen des Wasserzinses, dem Durchgangsverkehr und dem Handel mit Tabak und Benzin. Mit dem wieder aufgebauten Stockalperturm als Hotel und Seminarzentrum, der ehemaligen Goldmine und den zahlreichen Wanderwegen ist das Dorf eine Tourismusdestination. Gondo ist Etappenort an der Via Stockalper. Vor der Katastrophe von 2000 hatte das Dorf über 120 Einwohner, 2007 lebten noch 80 Einwohner in Gondo. Die Schule musste 2007 nach Simplon-Dorf verlegt werden.» (Quelle)

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#1044 – Gornergrat

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Blick auf die Station Riffelboden der Gornergratbahn.

«Der Gornergrat ist ein Berggrat auf einer Höhe von 3135 m ü. M. Er befindet sich rund drei Kilometer östlich von Zermatt im Kanton Wallis. Der Gornergrat befindet sich zwischen dem Gornergletscher und dem Findelgletscher und bietet eine Sicht auf mehr als 20 Viertausender, darunter den Monte Rosa, das Matterhorn und den Liskamm. Die Gornergratbahn führt von Zermatt (1620 m ü. M.) über Riffelalp (2222 m ü. M.) und Riffelberg (2600 m ü. M.) auf den Gornergrat und überwindet dabei eine Höhendifferenz von fast 1500 Metern. An der Endstation (3089 m ü. M.) auf der südwestlichen Spitze des Grates befindet sich das Kulmhotel, welches das höchstgelegene Berghotel der Schweiz ist. Mit einer neuen Gondelbahn, die von Furi aus zum Riffelberg führt, ist das Skigebiet Gornergrat mit dem Skigebiet Klein Matterhorn verbunden.» (Quelle)

Sommers können Freiwillige Riffelberg und Gornergrat übrigens auch per pedes erreichen. Ok, im Winter eigentlich auch.

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#1038 – Leukerbad

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Aussicht von der Gemmi hinunter auf Leukerbad.

«Leukerbad (walliserdeutsch Leiggerbad, französisch Loèche-les-Bains) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Leuk des Kantons Wallis in der Schweiz. Der Wintersport- und Thermalkurort liegt im hinteren Dalatal auf einer Höhenlage von 1411 bis 2700 m ü. M. Das Tal wird im Nordwesten begrenzt durch die Bergkette von den Leeshörnern bis zum Rinderhorn und zum Balmhorn, mit einem tiefen Sattel beim Gemmipass, die andere Talseite wird überragt vom Ferdenrothorn, vom Majinghorn und seinem Gletscher und vom Torrenthorn.» (Quelle) Weiterlesen

#1026 – Le Bouveret

Unser aktuelles Räzelfoto entstand beim Swiss Vapeur Parc in Le Bouveret.

«Le Bouveret ist eine Ortschaft auf 387 m ü. M. in der Gemeinde Port-Valais des Bezirks Monthey im Kanton Wallis in der Schweiz. Die Ortschaft liegt am Genfersee, am Delta der Rhone. Das Dorf mit seinen 800 Einwohnern ist dank seines Campingplatzes und den zwei Freizeitparks ein beliebtes Urlaubsziel.» (Quelle)

Das Wallis hat nämlich durchaus auch Seeanstoss. Und berücksichtigt bei einem allfälligen Besuch dort gerne auch den örtlichen Aquaparc.

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#1024 – Evolène

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Einfahrt von Süden her nach Evolène im Val d’Hérens.

«Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom oberen Teil des Val d’Hérens bis zur italienischen Grenze. Im Tal fliesst die Borgne. Seinen höchsten Punkt erreicht das Gemeindegebiet am Gipfel der 4357 m hohen Dent Blanche. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Evolène, Lannaz, Les Haudères, La Sage/Villa(z), La Forclaz, Arolla und Ferpècle. Die schweizerischen Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn (im Südwesten beginnend): Bagnes, Hérémence, Saint-Martin VS, Grimentz, Ayer und Zermatt. Im Süden grenzt das Gemeindegebiet an Italien. Die von Sitten kommende Hauptstrasse 206 führt über Evolène zu ihrem Endpunkt, dem Ortsteil Les Haudères. Evolène liegt an der Postautolinie Sitten–Evolène–Les Haudères.» (Quelle)

Bildquelle: notrehistoire.ch

Das Val d’Hérens heisst auf Deutsch übrigens Eringer-Tal und – voilà – da kommen die Eringerkühe her.

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#1015 – Lac de Derborence

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Lac de Derborence (VS).

«Der Lac de Derborence ist einer der jüngsten natürlich entstandenen Bergseen in der Schweiz. Er befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Conthey im schweizerischen Wallis und bildet gemeinsam mit dem ihn umgebenden Föhrenurwald ein Naturschutzgebiet des Schweizerischen Bunds für Naturschutz (nun Pro Natura). Der See entstand 1749 durch einen Bergsturz am Hang der nördlich des Sees gelegenen Berge Les Diablerets.» (Quelle)

Bildquelle: valais.ch

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#1010 – Vercorin

Unser aktuelles Räzelfoto entstand in Chalais, beim Seilbähnli nach Vercorin.

«Das Dorf liegt auf einer Bergterrasse oberhalb der Stadt Sierre auf einer Höhe 1330 m ü. M. und hat Sicht auf das Rhonetal. Politisch gehört Vercorin zu der Gemeinde Chalais VS, wie die Dörfer Chalais und Réchy am Talrand sowie das Dorf Brie (auch Briey) ebenfalls auf der Hangterrasse. Über dem Dorf erhebt sich der Crêt du Midi, der Hausberg von Vercorin. Er ist der nördlichste Gipfel der Bergkette Sasseneire, Becs de Bosson und Roc d’Orzival, welche das Val de Réchy resp. das Val d’Hérens vom Val d’Anniviers trennt.» (Quelle)

Vom Roc d’Orzival führt übrigens auch eine prächtige Skitour nach Vercorin mit der vielleicht schönsten Abfahrt meiner letzten Skisaison:

Blick von La Brinta (2658m) auf Crêt du Midi und das Rhonetal, sowie u.a. Crans-Montana und die Berner Alpen vis-à-vis. (Foto by Natischerpress)

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