#1271 – La Fouly

In Räzel #1271 suchten wir La Fouly zuhinterst im Val Ferret. Dieses Dorf gehört zu Orsières am Grossen St. Bernhard.
Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Skitouren aller Schwierigkeitsgrade, von der einfachen Anfängerskitour auf La Dotse bis zu den Grossen wie Mont Dolent.

Im Sommer gibt es viele Wandermöglichkeiten in diesem schönen Tal.

Obwohl ziemlich in der Zivilisation, war es scheinbar eine Knacknuss. Wer es nicht kannte: Es lohnt sich, dort mal hinzugehen. Somit sind alle Einsender Gewinner, erster Gewinner ist Lothringer.

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#1216 – Simplon Dorf

Die Aufnahme in Rätsel #1216 stammt aus Simplon Dorf, das knappe 9 Kilometer nach dem Passübergang Simplon Richtung Italien liegt. Die Strasse der Aufnahme ist die Alte Simplonstrasse vom Hotel Post Richtung Süden, der Dorfladen der Vis-a-vis. Typisch sind da auch die farbigen Häuser, die man auf dem Video allerdings wenig erkannte:

Und den Dorfplatz ziert auch der ehemalige Bundesrat (1950-1954) Joseph Escher, der aus dem Dorf stammt. Escher gab aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt auf Ende 1954 bekannt. Er erlitt dann aber während der Nationalratssitzung am 9. Dezember einen Zusammenbruch und verstarb noch im Bundeshaus. Er erhielt ein Staatsbegräbnis und wurd in Glis beerdigt. Das Denkmal in Simplon Dorf sieht nach heftigen Schneefällen jeweils so aus:

Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Passübergang bereits seit ca. 2 Stunden gesperrt. Wir konnten das Dorf gerade noch Richtung Gondo und über Italien und den Simplontunnel verlassen, bevor auch die Strasse in den Süden gesperrt wurde.

Erkannt haben den Ort – ein perfekter Ausgangspunkt für Schneeschuhwanderungen übrigens – immerhin sechs Miträtsler. Am schnellsten war Mä-2, herzliche Gratulation!

Mä-2 Simplon Dorf
Marcel Simplon Dorf
Wernitimi Simplon Dorf
Schello
Simplon Dorf VS
steamen59 Simplon Dorf
Schnegge Simplon Dorf

#1201 – Törbel (VS)

Ich startete in Visp, nahm das Poschi nach Zeneggen und von dort zu Fuss weiter. Erster Halt dann das gesuchte Örtchen Törbel mit wunderbarem Blick auf Grächen und das Mattertal. Das lokale Museum Hosennen war um die Zeit gerade zu und so ging’s weiter, über die Moosalp nach Bürchen. Von dort per Poschi wieder zum wartenden Zug in Visp. Es war ein schöner Tag und das C-Wort noch unbekannt. Weiterlesen

#1166 – Lac de Mauvoisin

Hinter der gigantischen Bogenstaumauer aus Rätsel #1166 verbirgt sich der Lac de Mauvoisin.

Lac de Mauvoisin mit Mont Gelé (nicht der bei Verbier)

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#1135 – Schönbielhütte SAC

Herr Natischers letztes Räzel – resp. der Kurzfilm dazu – entstand vor der Schönbielhütte bei Zermatt.

«Die Matterhorn-Nordwand ist dominierendes Erlebnis auf dem Weg zur Hütte, im Sommer wie auch im Winter. Dann öffnet sich der Blick zur ebenso schönen, weissen Dent d’Hérens, deren Name vermutlich auf eine Verwechslung mit der Dent Blanche zurückgeht. Umgeben von mächtigen 4000ern ist die Hütte Ausgangspunkt hochalpiner Touren wie der Walliser Haute Route. Auch als Wanderziel erreicht man die Bergunterkunft hinten im Tal von Zmutt gerne zu Fuss von Zermatt aus.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungvorschläge erhalten und freuen uns mit zopfsalat über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#1126 – Oberaletsch (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Herbst’17 im Üsseru Aletschji.

Die Aufnahme entstand anlässlich einer Indian-Summer-Wanderung von der schönsten Belalp von allen via Hängebrücke hinüber auf die Riederalp.

«Vom Hotel Belalp kurzer Abstieg über die Steigglen bis zur Verzweigung bei Hirmi. Hier nimmt den Weg nach rechts via Oberaletsch hinab ins Aletschji und weiter in den Leng Acker zur Hängebrücke. Hier ist Nervenkitzel garantiert! Die im Juli 2008 eröffnete Hängebrücke Aletschji-Grünsee ist 124 Meter lang und führt über die 80 Meter tiefe Massaschlucht.» (Quelle)

Bildquelle: outdooractive.com

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#1123 – Edelweiss Zermatt

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Aussicht vom Bergrestaurant & Pension «Edelweiss» oberhalb von Zermatt.

«Wunderschön auf einem Felsen thront das Edelweiss, von Zermatt aus dauert die Wanderung nur 45 Minuten. Das Edelweiss ist ein idyllischer Ort, wo man sich einen erfrischenden Drink gönnt oder gemütlich zu Mittag essen kann. Die Sonnenterrasse bietet einen einmaligen Blick über Zermatt, aufs Rothorn und den Gornergrat. Die gemütliche Pension bietet Einzelzimmer, Doppelzimmer oder Zimmer für 5 Personen.» (Quelle)

Da man von Alterhaupt aus das Matterhorn nicht sehen kann, ist es beim Gemeinen Zermatttouristen weniger bekannt. Hier herrscht also auch in der Hochsaison kein Overtourism. Wer Zeit hat und/oder Knieschmerzen vorbeugen will, wandert zurück via Zmutt. Zmutt ist ein nur sommers bewohnter Weiler am Fusse des Matterhorns und derenweg pittoresk, dass man fast Eintritt dafür verlangen könnte. Wie? Ja, sälpferstäntli gibts dort auch eine Beiz.Sogar deren zwei, glöibi.

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#1111 – Martigny (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf der Rückfahrt von Le Chable kurz vor Ankunft in Martigny (VS).

«Die Kleinstadt Martigny am Rhoneknie im Unterwallis ist Knotenpunkt der Passrouten über Simplon, Grosser Sankt Bernhard und Forclaz. Sie überzeugt durch ihr kulturell-historisches Erbe ebenso wie durch südländisches Flair und schmackhafte Gastronomie.» (Quelle)

«Die Stadt Martigny im französisch-sprachigen Unterwallis kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Bereits in Julius Cäsars berühmtem Werk „Bellum Gallicum“ wird der Ort erwähnt, allerdings unter seinem damaligen Namen „vicus Octodurus“. In der Schlacht von Octodurus kam es 57 vor Christus zum Kampf zwischen einheimischen Kelten und Römern. Die Römer siegten trotz zahlenmässiger Unterlegenheit.» (Quelle: reiseziele.ch)

Hier gibts die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Martigny drüben bei Tripadvisor. Auf dieser Liste fehlt allerdings noch die präferierte Sehenswürdigkeit des zuständigen Räzelredaktörs.

Martigny erreicht Ihr mit der SBB von Lausanne oder vom Oberwallis her. Und in Martigny starten die Bahnlinien nach Le Châble/Orsières und nach Chamonix.

Falls Euch der Hinweis «Süden» verwirrt haben sollte: Locarno liegt nördlicher als Martigny … 😉

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#1102 – Unterbäch (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Ortsteil Salzgäba oberhalb von Unterbäch (VS).

10 Gründe Ihre Sommer- und Herbstferien in Unterbäch zu verbringen:
– 2000 Sonnenstunden im Jahr
– urchiges Walliser Bergdorf mit viel Charme
– einmalige Panoramasicht auf die Alpen
– Suonen- und Sudelpark mit integriertem Kinderspielplatz
– abwechslungsreiche Wander- und Suonenwege
– magische Biketrails
– gemütliche Hütten sowie gediegene Hotels und Restaurants
– schöne Feuerstellen
– Familienaction mit den Brandalp-Trottis
– idealer Ausgangspunkt, um das ganze Wallis zu erkunden

(Quelle)

Bildquelle: panoramakarte.com

Unterbäch (VS) gilt als das Rütli der Schweizer Frauen:

«Vor mehr als 60 Jahren haben die Frauen von Unterbäch Geschichte geschrieben! Am 5. März 1957 ereignete sich in Unterbäch in zukunftsweisender Schritt zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Gegen den Willen der Landesregierung erteilte der Gemeinderat den Frauen ein einmaliges Stimmrecht. So durften die Unterbächnerinnen als allererste Frauen der Schweiz abstimmen – dies 14 Jahre vor Einführung des Frauenstimmrechts. Aus diesem Grund wird Unterbäch das «Rütli der Schweizer Frau» genannt. Dies in Anlehnung an das Rütli (Rütliwiese), der Ort, wo der Sage nach das Bündnis der Urkantone der Schweiz geschlossen wurde, der so genannte Rütlischwur.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#1099 – Siders/Sierre & Montana

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf einer Fahrt von Siders nach Montana.

«Die Region Siders ist führend in der Weinerzeugung der Schweiz. Mit etwa 5’000 Parzellen im Besitz von rund 2’500 Eigentümern ist der Wein hier allgegenwärtig. Der Wein, der sich in Museen als Kulturgut und auf dem Weinlehrpfad in didaktischer Form präsentiert, wird zum Gegenstand des Genusses in Kellereien, Vinotheken und Gasthäusern oder bei Wein-Events wie «VINEA – Salon der Schweizer Weine» oder der Rebsortenwanderung. Mit etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist die Bezeichnung «Sonnenstadt» eine tägliche Realität. Es ist übrigens kein Zufall, wenn die Stadt Siders diesen Vorzug stolz in ihrem Wappen zeigt.» (Quelle)

Bildquelle: valais.ch

Siders, der deutsche Namen von Sierre ist min. im Oberwallis noch sehr gebräuchlich. Das selbe gilt für Sitten für Sion. Martinach hört man hingegen kaum mehr.

Wir haben die folgenden Lösungen erhalten und freuen uns einmal mehr mit Lothringer über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen