#1126 – Oberaletsch (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Herbst’17 im Üsseru Aletschji.

Die Aufnahme entstand anlässlich einer Indian-Summer-Wanderung von der schönsten Belalp von allen via Hängebrücke hinüber auf die Riederalp.

«Vom Hotel Belalp kurzer Abstieg über die Steigglen bis zur Verzweigung bei Hirmi. Hier nimmt den Weg nach rechts via Oberaletsch hinab ins Aletschji und weiter in den Leng Acker zur Hängebrücke. Hier ist Nervenkitzel garantiert! Die im Juli 2008 eröffnete Hängebrücke Aletschji-Grünsee ist 124 Meter lang und führt über die 80 Meter tiefe Massaschlucht.» (Quelle)

Bildquelle: outdooractive.com

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#1063 – Bellwald (VS)

«Top of Goms». Unser aktuelles Räzelfoto zeigte Bellwald (VS).

«Die Geschichte des höchstgelegenen Gommerdorfes Bellwald (1563 m ü.M.) kann nicht mit Bischöfen und Landeshauptmännern auftrumpfen wie Münster und Ernen. Nicht einmal über das «Bei» oder «Bell» im Namen wissen wir Bescheid. Durch Lautverschiebung könnte aus «Fellwald» Bellwald geworden sein, musste doch bei der Besiedlung des Gebietes der Wald «gefällt» und gerodet werden.Es soll Zeiten gegeben haben, da es jeder Familie zur Pflicht gemacht wurde, jährlich mindestens sechs Bäume zu fällen, um das nötige Kulturland zu gewinnen. Zur Lage des Dorfes auf einer Anhöhe würde auch Bielwald» passen, umsomehr noch heute ein Dorfteil den Namen «Biel» trägt, und in alten Schriften oft vom Bellwalderberg die Rede ist.» (Quelle)

Bildquelle: bellwald.ch

Das Foto entstand anfangs Jahr während des Aufstiegs nach Chäserstatt/Ernergalen. Das dortige Restaurant hat übrigens auch eine Sonnenterrasse, haus-gebrautes Bier und eine wirklich empfehlenswerte Käseschnitte. Aber nach Bellwald – resp. aufs Risihorn – möchte ich diesen Winter umbedingt auch noch!

Nach Bellwald bringt Euch noch immer dieses eher so mittel-moderne Seilbähnli ab Fürgangen. Drunten in Fiesch wurde aber letzten Dezember gerade der nagelneue öV-Hub eingeweiht, wo man die Haltestellen von Matterhorn-Gotthard- und Seilbahn auf den Kühboden (=Teil der Aletscharena) sowie die regionalen PostAutos unter einem Dach zusammengefasst hat. Relativ naheliegend ist da deshalb der Gedanke an eine moderne Gondelbahn direkt von Fiesch nach Bellwald.

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#1054 – Gondo (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand bei Gondo (VS), dem Grenzort auf der Simplonsüdseite.

«Gondo ist eine Pfarrgemeinde des Dekanats Brig und ein Bergdorf im Kanton Wallis zwischen dem Simplonpass und der Grenze zu Italien. Gondo gehört zur Gemeinde Zwischbergen. Ruden, der alte deutsche Name von Gondo, stammt aus dem indogermanischen Rudaz und bedeutet «Erz». Das Dorf lebt vor allem aus den Einnahmen des Wasserzinses, dem Durchgangsverkehr und dem Handel mit Tabak und Benzin. Mit dem wieder aufgebauten Stockalperturm als Hotel und Seminarzentrum, der ehemaligen Goldmine und den zahlreichen Wanderwegen ist das Dorf eine Tourismusdestination. Gondo ist Etappenort an der Via Stockalper. Vor der Katastrophe von 2000 hatte das Dorf über 120 Einwohner, 2007 lebten noch 80 Einwohner in Gondo. Die Schule musste 2007 nach Simplon-Dorf verlegt werden.» (Quelle)

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#1044 – Gornergrat

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Blick auf die Station Riffelboden der Gornergratbahn.

«Der Gornergrat ist ein Berggrat auf einer Höhe von 3135 m ü. M. Er befindet sich rund drei Kilometer östlich von Zermatt im Kanton Wallis. Der Gornergrat befindet sich zwischen dem Gornergletscher und dem Findelgletscher und bietet eine Sicht auf mehr als 20 Viertausender, darunter den Monte Rosa, das Matterhorn und den Liskamm. Die Gornergratbahn führt von Zermatt (1620 m ü. M.) über Riffelalp (2222 m ü. M.) und Riffelberg (2600 m ü. M.) auf den Gornergrat und überwindet dabei eine Höhendifferenz von fast 1500 Metern. An der Endstation (3089 m ü. M.) auf der südwestlichen Spitze des Grates befindet sich das Kulmhotel, welches das höchstgelegene Berghotel der Schweiz ist. Mit einer neuen Gondelbahn, die von Furi aus zum Riffelberg führt, ist das Skigebiet Gornergrat mit dem Skigebiet Klein Matterhorn verbunden.» (Quelle)

Sommers können Freiwillige Riffelberg und Gornergrat übrigens auch per pedes erreichen. Ok, im Winter eigentlich auch.

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#1038 – Leukerbad

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Aussicht von der Gemmi hinunter auf Leukerbad.

«Leukerbad (walliserdeutsch Leiggerbad, französisch Loèche-les-Bains) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Leuk des Kantons Wallis in der Schweiz. Der Wintersport- und Thermalkurort liegt im hinteren Dalatal auf einer Höhenlage von 1411 bis 2700 m ü. M. Das Tal wird im Nordwesten begrenzt durch die Bergkette von den Leeshörnern bis zum Rinderhorn und zum Balmhorn, mit einem tiefen Sattel beim Gemmipass, die andere Talseite wird überragt vom Ferdenrothorn, vom Majinghorn und seinem Gletscher und vom Torrenthorn.» (Quelle) Weiterlesen

#1000 – Seehorn

Unser Jubiläumsräzel zeigte das Seehorn zwischen Gondoschlucht und Zwischbergental auf der Simplon-Südseite.

«Das Seehorn (2439 m ü. M.) ist ein Berg in den Walliser Alpen. Es liegt an der Südseite des Simplonpasses östlich von Gabi, einem Ortsteil der Gemeinde Simplon. Auf dem Gipfel befindet sich eine Sendeanlage. Der Anstieg von Gabi ist relativ leicht und markiert. Der erste Teil des Weges entspricht dem Stockalperweg. Ab der Furggu verlässt man den Stockalperweg, von dort sind noch 1½ Stunden einzuplanen. Der Berg eignet sich auch sehr gut als Skitour. Diese führt von Gabi über den Feerberg in 4 Stunden zum Gipfel.» (Quelle)

Auf- und/oder Abstieg können allerdings auch vom Zwischbergental aus erfolgen. Siehe auch Fotos am Ende dieses Beitrags.

«Gegenüber Gondo an der Grenze zu Italien windet sich eine Strasse auf eine Terrasse. Dahinter öffnet sich ein wunderschön wildes, 16km langes Tal – das Zwischbergental.» (Quelle)

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#992 – Turtmannhütte SAC

Unser aktuelles Räzel-Panorama-Foto entstand bei der Turtmannhütte, ganz hinten im Turtmanntal (VS).

«Die Hütte für Klettern, Gletscher- und Alpinwanderungen und für Skitouren. So sind denn auch sportliche Berggänger, Familien und gemütlichere Bergwanderer hier anzutreffen. Beliebtes Ziel ist das Barrhorn als einer der höchsten «Wanderberge». Hinten im Turtmanntal, nahe der Vegetationsgrenze findet sich eine vielfältige Flora. Und in der Umgebung fallen die vielen, fantesievollen Steinmänner auf – das Werk von Kindern, aber wohl nicht nur.» (Quelle)

Bildquelle: sac-cas.ch

«Das „üsser Barrhoru“ (dt: äusseres Barrhorn) gilt als das höchste Ziel, das alleine mit Wanderschuhen und ohne weitere technische Ausrüstung in den Alpen bestiegen werden kann.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Mad Manoush über die schnellste richtige Antwort, Redakzionskollege @idnu_ch erhält den Sonderpreis für die vollständigstmögliche Antwort: Weiterlesen

#923 – Saflischpass (VS)

Unser aktuelles Räzelbild fotografierte Adrian S. neulich auf dem Saflischpass.

Der Saflischpass verbindet den Rosswald mit dem Binntal.

Und Adrian S. ist übrigens der Bruder von Roadbear, der auch gerade geografisch tätig – aka auf Weltreise – ist.

Fotoquelle: mtb-grenztrail.ch

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#906 – Brig-Glis

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Aussicht vom Gardemuseum in Naters hinüber nach Brig-Glis.

«Brig-Glis liegt zwischen den südlichen Berner Alpen und den nördlichen Walliser Alpen an der Einmündung der Saltina in die Rhone. Das Gemeindegebiet reicht von der Talebene (678 m ü. M.) bis hinauf auf das zur Weissmiesgruppe gehörende Spitzhorli (2737 m ü. M.), das sich westnordwestlich des Simplonpasses erhebt.

Durch Brig-Glis führt als Teil der Europastraße 62 die abschnittsweise als Autobahn 9 ausgebaute Hauptstrasse 9, die von der Gemeinde in Richtung Süden zum Simplonpass hinauf und dann weiter nach Italien verläuft. Von dieser Straße zweigt im westlichen Gemeindegebiet die Hauptstrasse 19 ab, die nordostwärts über den Furkapass in das Rheintal im Kanton Graubünden verläuft.

Brig-Glis besteht aus Brig, Glis (mit dem Weiler Gamsen) und Brigerbad. Die Nachbargemeinden im Bezirk Brig sind Naters, Termen, Ried-Brig und Simplon und im Bezirk Visp Lalden, Visp und Visperterminen.» (Quelle)

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#892 – Staldenried

Unser aktuelles Räzelfoto zeigt die Aussicht im Weiler Burgen Richtung Saastal und Staldenried.

Staldenried (walliserdeutsch: Schtaaluried) ist eine politische Gemeinde und eine Burgergemeinde des Bezirks Visp sowie eine Pfarrgemeinde des Dekanats Visp im deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis.

Sie ist mit einer Strasse sowie mit einer Luftseilbahn von Stalden aus erreichbar. Die Luftseilbahn geht in einer zweiten Sektion weiter hinauf bis zum Weiler Gspon. Staldenried besteht aus 20 verschiedenen Weilern mit eigenem Charakter. Jeder der drei grössten Weiler hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernommen. In Zur Kirche befindet sich das kirchliche Zentrum, das «weltliche» Zentrum heisst Zur Tanne. Der touristische Mittelpunkt liegt in Gspon. (Quelle)

Staldenried erhält derzeit eine neue Seilbahn-Verbindung nach Stalden-Saas. Die bisherige war eher ebiz abenteuerlich

Der Weiler Burgen gehört zur Gemeinde Törbel und ist aus dieser Richtung auch mit dem Auto erreichbar. Von der anderen, also von Zenegger Seite führt ein Wanderweg in ca. 30 Minuten dorthin. Die Gebäude in Burgen sind dermassen urchig, dass man fast Eintritt nehmen könnte. Ihr findet am Ende des Beitrags ein paar Bilder.

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