Über @idnu_ch

Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt in der Schweiz unterwegs mit der Familie, ob zu Fuss, auf dem Mountainbike, den Skis oder auf Steigeisen.

#1064 – Berg und Tal

Wir sind wieder in den Bergen und blicken in ein breites Tal. Auf den Gipfel, auf dem wir stehen, kommt man nur zu Fuss, das Skigebiet in der Bildmitte hilft, den Weg etwas abzukürzen, allerdings nur bei sicheren Verhältnissen.

Auf welchem Gipfel stehen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

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#1061 – Nächster Halt Boniswil

Der Zug fährt in die Haltestelle Boniswil ein, welches ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen am Hallwilersee ist. Boniswil hat 1424 Einwohner (Stand 31.12.2018). Das Schloss Hallwyl ist in der Nähe und natürlich ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Bahn gehört zur bekannten Seetalbahn von Lenzburg nach Luzern, die ursprünglich als Strassenbahn konzipiert wurde und aufwändig saniert werden musste (und immer noch muss). Eine Folge davon ist diese Haltestelle, die von der Strasse weg verlegt wurde.

Zahlreiche richtige Lösungen gingen ein, schnellster war Lothringer.

Lothringer Boniswil
Urs aka Jackobli Hah, da bin ich doch früher einmal pro Jahr aus- und wieder eingestiegen, um in einem nahe gelegenen Fischrestaurant zu tafeln.
Wir stehen in Boniswil, im gar nicht nebligen Seetal.
Cöpu Boniswil
Heinz Boniswil im Seetal
steamen59 Boniswil
CFu Boniswil
zopfsalat Boniswil
‚@bwg_bern Boniswil
Claddagh Boniswil
Rozze Boniswil
Tinu Boniswil
Lukas Okle Oftringen
thunersee Boniswil
Schnegge Boniswil
netmex Haltestelle Boniswil
‚@wayneswiss Boniswil – Es brauchte etwas Recherche, aber die Strecke war auf Grund des abgebildeten Zuges identifizierbar.
Araxes Boniswil
assulina Boniswil AG
MaDä Boniswil

#1058 – Einkehren im Hotel Tiefenbach

Die IDNU-Familie steuerte das Hotel Tiefenbach an. Dieses liegt an der Furkapassstrasse oberhalb Realp. Der Hotelier vom Tiefenbach präpariert im Winter den Weg tiptop und lockt somit zahlreiche Winterwanderer an, die dem Flachlandnebel entfliehen wollen. Wie es Lothringer bereits andeutet, wurde hier eine Szene aus dem James Bond-Film „Goldfinger“ gedreht, was auf Tafeln verewigt ist.

Den gleichen Weg wieder abwärts gehen ist ja aber langweilig, deshalb kann man im Tiefenbach Schlitten mieten, mit denen man wieder nach Realp hinunter sausen kann. Das ist vielleicht ein Familienspass!

Der Weg ist sehr gut machbar mit Kindern, das Schlitteln wird sie erst recht motivieren. Unsere Jungs hatten auf jeden Fall ihren Spass (hier lesen).

Trotz des kleinen Ausschnitts gab es einige Lösungen, fast alle richtig. Der Schnellste war the aeschli, Gratulation.

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#1058 – Winterwandern auf der Strasse

Die IDNU-Familie wandert hier offensichtlich auf einer schönen Piste. Der Gegenhang scheint bei Skitourengehern beliebt zu sein, wie die Spuren verraten. Wir hatten aber ein klares Ziel.

Wo steuerte die IDNU-Familie hin?

Lösungen bis Dienstagabend, 14. Januar.

Die Lösung gibt es hier.

#1055 – Auf der Wasserflue im Aargauer Jura

Die trübe Aussicht in Räzel #1055 herrschte auf der Wasserflue im Aargauer Jura. Sie liegt zwischen den beiden Pässen Bänkerjoch und Salhöhe und ist Teil des Jurapark Aargau. Die Pässe erreicht man gut mit dem Postauto ab Aarau.

Die Wasserflue ist nach dem Geissfluegrat (908 müM.), dem Stierenberg (872 müM.) und dem Strihen (866 müM.) der vierthöchste Punkt im Aargau mit 865 müM. Mit den fünf Webcams kann man eine Vorstellung gewinnen, wie die Aussicht bei schönem Wetter wäre.

Die Wasserflue mit der markanten Antenne

Die Wasserflue ist gut zu Fuss erreichbar auf verschiedenen Wanderungen. Eine führt von der Staffelegg über das Bänkerjoch auf die Wasserflue und hinunter zur Salhöhe, Details gibt es hier. Eine andere, weite Möglichkeit ist der Aargauer Weg von Frick über den Tiersteinberg und die Wasserflue nach Aarau.

Alle haben den Juraberg erkannt, Schnellste(r) war zopfsalat.

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#1055 – Trübe Aussicht

Die Aussicht an diesem Tag war trüb, aber ein dichter Siedlungsraum lässt sich trotzdem ausmachen. Offensichtlich blicken wir hier ins Mittelland.

Aber wo steht der Fotograf?

Lösungen bis Dienstagabend, 7. Januar.

Zur Lösung geht’s hier.

#1053 – Ein idyllischer Triechter

Die Morgenidylle finden wir im Triechter in Sursee am Sempachersee. Und nein, das ist kein Schreibfehler, jedenfalls nicht von mir, dieser Triechter schreibt sich mit „ie“, warum auch immer. Wir blicken Richtung Osten in die Innerschweizer Alpen, durch die Bäume kann man den Pilatus ausmachen, im Dunst geradeaus wäre dann die Rigi.
In dieser Bucht gibt es eine Badi und einen Bootshafen, wo Pedalos gemietet werden können. Vor allem im Sommer fahre ich fast jeden Tag zur Arbeit hier vorbei und meine Follower auf Twitter müssen ständig Fotos davon über sich ergehen lassen, von jeder Tages- und Jahreszeit.

Ich erstelle jedes Jahr einen Bilderbogen, wer mag, kann sich die unglaublichsten Stimmungen ansehen: 2015, 2016, 2017, 2018, 2019.

Nicht blenden lassen haben sich doch einige, sie lieferten die korrekte Lösung, die meisten mit der korrekten Schreibweise. Schnellster dabei war Lothringer.

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#1053 – Morgenidylle in einer Seebucht

Was für eine Idylle am Morgen früh! Der See ist glatt, wären die Wolken nicht weit hinten, sähen wir in die Berge. Follower von @idnu_ch dürfte diese Ansicht sofort bekannt vorkommen.

Wie heisst die Bucht?

Lösungen bis Donnerstagabend, 2. Januar (das Mittwochsrätsel entfällt aus Jahresendgründen).

Hier geht’s zur Lösung.

 

#1051 – Das Gipfeli heisst Jänzi

Der gesuchte Gipfel im Nebel heisst Jänzi, mit 1737 Meter wahrlich kein Riese. Er liegt am Glaubenberg über dem Sarnersee im Kanton Obwalden. Bei schönem Wetter KÖNNTE man den Pilatus, die Rigi, das Stanserhorn und weitere sehen.
Das Jänzi liegt in einer einmaligen Hochmoorlandschaft von nationaler Bedeutung. Im Winter, als mir das Skifahren nach einer Operation verboten war, wollte ich trotzdem mal etwas Winter erleben und machte den Jänzi-Panoramatrail mit den Schneeschuhen mit Start und Ziel beim Restaurant Langis, bestens erreichbar mit dem Postauto. Als Gluschtigmacher ein paar Fotos von dieser Tour:

Das Räzel war eine Knacknuss, aber ich staunte, wie viele korrekte Lösungen eintrafen, nämlich 10 (wenn man davon ausgeht, dass die Autokorrektur Marcel einen Streich gespielt hat und aus „Jänzi“ „Juni“ gemacht hat). Schnellste(r) war Claddagh, herzliche Gratulation.

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