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Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt in der Schweiz unterwegs mit der Familie, ob zu Fuss, auf dem Mountainbike, den Skis oder auf Steigeisen.

#1217 – Piz Pazzola

In Räzel #1217 war der Piz Pazzola bei Disentis gesucht und eben nicht der Pazolastock am Oberalppass.
Der Piz Pazzola wird hauptsächlich im Winter von Curaglia aus bestiegen. Wir starteten seinerzeit jedoch direkt vom Hotel in Disentis aus, gab dann einen etwas längeren Tag, schön war es aber alleweil.

Viele Räzler*innen hatte sich nicht verwirren lassen und fanden den richtigen Paz(z)ola, allen voran zopfsalat.

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#1217 – Auf einem Schneeberg

Wir stehen hier auf einem Gipfel (oder fast? Ich weiss es nicht mehr.) und schauen in ein Tal. Im Talgrund links geht es zu einem Pass, an dem ein Berg steht, der fast gleich heisst. Soviel sei noch verraten: Jener ist ein Stock, dieser hier ein Piz. Somit müsst ihr also schon mal nicht im Wallis und Berner Oberland suchen.

Welchen Gipfel suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Lösung ist raus.

#1211 – Über den Lägerngrat

Der gesuchte Grat in Räzel #1211 führt über die Lägern von Baden nach Regensberg. Einen solch ausgesetzten Grat wie den Lägerngrat würde man nicht erwarten im Mittelland. Die Lägern ist aber der letzte Ausläufer des Jura-Massives, bevor es sich im Mittelland verliert.

Der Grat ist als Bergwanderweg (rot-weiss) markiert und wird mit der Schwierigkeit T3 angegeben. Man muss für den Grat schon trittsicher und schwindelfrei sein. Er lässt sich allerdings auch einfach umgehen auf einem normalen Wanderweg. Die Lägern ist auch Teil des Jurahöhenweges 5 von Dielsdorf nach Nyon. Wir unternahmen die Wanderung an einem schönen Novembertag, wo man es noch im T-Shirt aushielt.

Sehenswert sind nebst dem Grat selber die Ausgangs- und Endpunkte, zwei schöne mittelalterliche Städtchen.

So viele Lösungen sind glaub ich noch nie eingetrudelt bei einem Räzel von mir, der Lägerengrat scheint Allgemeinwissen zu sein. Zuoberst auf dem Treppchen steht iomi, mal ein neuer Name.

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#1205 – Das Strohdachhaus in Muhen

Das in Räzel #1205 gesuchte Strohdachhaus steht in Muhen im Suhrental, Kanton Aargau. Alte Geoblog-Hasen und -Häsinnen werden sich eventuell noch an das Räzel #119 – Muhen Nord, Muhen, Mittelmuhen und Obermuhen erinnern.

Ein Baudatum für das Haus ist nicht überliefert, aber Türgerichte, Fenstergewände, Gesims- und Deckenprofile, Türgriffe, Beschläge und Schlösser weisen auf Mitte 17. Jahrhundert hin. Seit 1954 ist das Haus nicht mehr bewohnt und wurde 1961 von der  Aargauischen Vereinigung für Heimatschutz übernommen. Am Tag der Übergabe ging aber das Haus wegen Brandstiftung in Flammen auf, nur der Wohnteil blieb stehen. 1962/1963 wurde es wieder aufgebaut, heute ist es ein Museum. [Quelle]

Verbinden kann man einen Besuch mit einer Velotour durch Wynen- und Suhrental.

Zahlreiche richtige Lösungen (Google sei Dank) trafen ein, auch wenn sich zum Teil Einsender mit der Autokorrektur abMühen. Erster war Thunersee, der den Aargau offenbar auch kennt.

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#1205 – Ein Strohdachhaus

Wir verschnaufen auf unserer Männerbiketour vor einem mit Stroh gedeckten Haus. Von diesen gibt es ja nicht mehr viele.

Wo steht dieses Haus?

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Die Lösung gibt es hier.

#1199 – Kapelle Flüss bei Nottwil

In Räzel #1199 suchten wir die Kapelle Flüss oberhalb des Sempachersees zwischen Nottwil und Ruswil.

Erreichbar ist die Kapelle mit einer Wanderung oder mit einer Velotour, gleich zwei Routen kommen hier vorbei, die Herzroute und die Napfbike. Als Fast-Einheimische starteten wir eine eigene Tour um den Sempachersee. Die Kapelle lud mit ihrer herrlichen Aussicht zu einer Rast ein.

Offensichtlich kennt man die Kapelle, so viele richtige Lösungen wie eingetrudelt sind. Gratulation an assulina zur schnellsten Lösung.

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#1199 – Unter den Linden

Nein, ganz sicher nicht Berlin ist gesucht, sondern die Kapelle unter den Linden da, die auf einem Hügelzug über einem See (rechts unten) steht. Weit im Hintergrund kann man den Jura entdecken.

Wie heisst die Kapelle?

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Hier geht’s zur Lösung.

#1193 – Tödi

Wir haben wieder einen aus der Reihe „Höchster des Kantons“ gesucht, nämlich den höchsten Glarner, den 3614 Meter hohen Tödi zuhinterst im Zigerschlitz. Er ist ein Grenzgipfel zum Kanton Graubünden, wo er Piz Russein heisst.

Den Tödi besteigt man meist von der Fridolinshütte aus, sowohl im Winter wie im Sommer. Wir haben dies 1995 gemacht, man beachte die Farben der Kleider!

Die Ansicht geniesst man übrigens von Braunwald aus, wo wir diesen Sommer ein paar Tage verbrachten.

Natürlich kannten einige den höchsten Glarner, die Podestplätze waren innert fünf Minuten weg. Schnellster war zopfsalat.

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