Über @idnu_ch

Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt in der Schweiz unterwegs mit der Familie, ob zu Fuss, auf dem Mountainbike, den Skis oder auf Steigeisen.

#1033 – Unter Tage

Für einmal tauchen wir ab unter die Erde. Die Grotten gleichen sich ja alle mehr oder weniger, trotzdem hat jede seine einzigartigen Gebilde, wie der hier abgebildete Stalagmit. Gleichzeitig trägt er noch einen Superlativ.

Wo befindet sich die Grotte?

Bonusfrage: Wie heisst dieser Stalagmit?

Lösungen bis Dienstagabend.

#1027 – Scuol

Im letzten Rätsel haben wir Scuol im Unterengadin gesucht. Der Ort ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge in den Schweizerischen Nationalpark. Bekannt ist es natürlich auch zum Skifahren.

Seit Scuol per 1. Januar 2015 mit den Gemeinden Ftan, Ardez, Guarda, Tarasp und Sent zur Gemeinde Scuol fusioniert hat, ist sie mit 439 km² die flächenmässig grösste Gemeinde der Schweiz und löst damit Glarus Süd ab (Quelle).

Scuol und Umgebung sind bekannt für die zahlreichen Mineralquellen. Durch das sogenannte Unterengadiner Fenster können Gase durch das sonst gasundurchlässige Gestein nach oben ins Grundwasser dringen, so dass man direkt ab dem Brunnen „Blöterliwasser“ geniessen kann.

Scuol selber ist ein sehr schönes, typisches Engadiner Dorf, das seinen Charakter weitgehend bewahrt hat. Im alten Dorfteil kann man die schönen Engadiner Häuser bewundern. Das Wahrzeichen von Scuol ist die Kirche San Geer, die hoch über dem Inn auf einem Felsen thront.

Das Wahrzeichen des Unterengadins ist aber natürlich das Schloss Tarasp, das seit 2016 dem weltbekannten Künstler Not Vital gehört. Auch ich konnte mich dem Schloss nicht entziehen, Junior hat schon gespottet, dass ich so viele Aufnahmen des Schlosses gemacht hätte, dass ich daraus ein 3D-Modell berechnen lassen könnte.

Wie erwartet war das Rätsel nicht besonders schwer, zahlreiche richtige Lösungen trudelten ein. Schnellster war einmal mehr CFu. Weiterlesen

#1022 – Tiefblick vom Rophaien

Im Räzel #1022 suchten wir den Rophaien im Kanton Uri, dessen riesiges Gipfelkreuz einem in der Abendsonne entgegenleuchtet, wenn man vom Gotthard her kommt.
Der Rophaien bietet eine fantastische Aussicht in die Innerschweiz und bis weit in die Ostschweiz. Er ist auf einem normalen Bergwanderweg (T2) erklimmbar. Spannend ist der weitere Weg über einen schmalen Grat (T4) zum Äbneter Stöckli. Wen’s interessiert: Hier findet man mehr Details und Fotos.

Scheinbar war es eines der einfacheren Rätsel, es hat nur so geräbelt von Lösungen. Schnellster war Heinz, herzliche Gratulation. Weiterlesen

#1013 – Keschhütte

Im Räzel #1013 suchten wir die Keschhütte, gelegen zwischen Davos, dem Albulatal und dem Engadin. Sie ist sommers wie winters bewartet und liegt an der Bündner Hauteroute, die vom Julier- zum Flüelapass führt.

Der Hausberg ist, wie der Name der Hütte verrät, der mächtige Piz Kesch (3418 müM), der im Sommer wie im Winter bestiegen wird. Weniger ambitionierte Berggänger nutzen die Hütte als Unterkunft während einer mehrtägigen Wanderung, auch Mountainbiker finden eine spannende Route vor, die an der Hütte vorbeiführt.

So ein Ausschnitt einer Hütte und ein paar wenige, nicht gerade charakteristische  Berge sind ein ziemlich dürftiger Hinweis, trotzdem haben einige von euch das Rätsel geknackt, allen voran Marcel. Weiterlesen

#1013 – Hütte im Schnee

Es war noch früh am Morgen, der Himmel rötete sich. Nur Berge, Schnee und ein einsames Haus, kein anderes Gebäude weit und breit. Es muss sich demnach um eine SAC-Hütte handeln. Sie liegt auf einer Haute-Route, aber nicht auf DER Haute-Route, und ist nach einem Berg ganz in der Nähe benannt.

Welche SAC-Hütte suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend. Zur Lösung geht’s hier.

#1007 – Segnesboden oder Plaun Segnas Sut

Diese Ebene finden wir oberhalb Flims in der Tektonikarena Sardona und heisst Segnesboden, genauer unterer Segnesboden, denn es gibt noch eine obere. Wir blicken Richtung Norden zu den Tschingelhörner, wo wir auch das berühmte Martinsloch finden, durch das jeweils zweimal im Jahr Sonne auf den Kirchturm von Elm scheint, welches man im Übrigen über den Segnespass erreicht.

Zu dieser Ebene gelangt man von der Station Naraus der Flimser Bergbahn oder mit dem Bus von Laax nach Nagens. Wir wählten damals Naraus und stiegen schlussendlich bis auf den Fil de Cassons, von wo wir die Seilbahn runter nahmen. Dies ist heute nicht mehr möglich, da die Bahn rückgebaut wurde. Man muss also auf dem gleichen Weg zurück oder auf die andere Seite runter bis Bargis.

Eine andere Möglichkeit ist, den Trutg dil Flem mit seinen sieben Brücken (Peter Maffay lässt grüssen) zu erwandern mit der Segnesebene als Abschluss.

Es gab zahlreiche richtige Lösungen (sogar meine Frau wusste es, die dabei war), schnellste(r) war All White, herzliche Gratulation.

All white Segnas
Cöpu Plaun Segnas sut
steamen59 Plaun Segnas Sut
Heinz Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung.
Doris Segnas
stobe Plaun Segnas-Sut mit Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung
DarioG Segnas Sut mit den Tschingelhörner?
sciencenik Plaun Segnas Sut, untere Segnesebene
@Znuk_ch Ich tippe auf den Kanton Graubünden. Mal schauen, vielleicht kann ich noch ein wenig röscherischieren. Auf jeden Fall sehr schön!
CFu Plaun Segnas Sut
mikefarmer Plaun Segnas Sura
mikefarmer Korrektur: Plaun Segnas Sut!
stobe Nachtrag: Fast am rechten Rand, in der Senke rechts des hohen Bergs befindet sich das Martinsloch, durch welches die Sonne zweimal im Jahr auf den Kirchturm in Elm scheint.
Marcel Segnesboden
Kolkrabin Segnesboden
@Znuk_ch Got-it: Segnas sut mit den Tschingelhörnern.
Sehr interessant ist die Geologie mit den verschiedenen Gesteinsschichten!
@retofoxfehr Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern
Lädi Segnas-Sut (Segnas-Ebene) mit Martinsloch im Hintergrund
Lothringer Plaun Segnas Sut,  hinten Tschingelhörner
Araxes Plaun Segnas Sut
Andreas C. Val Frisal
zopfsalat Plaun Segnas Sut, im Hintergrund die Tschingelhörner
Roger Das ist der untere Segnesboden (Segnas Sut).
Rüedi44 Plaun Segnas GR
assulina Plaun Segnas Sut
meisterrem Segnesboden ob Flims
Rennmauskönig Plaun Segnas
chu’mana Plaun Segnas
Björn Bächlital oberhalb des Räterichbodensees

#GBLR 11: Vom Hallwilersee auf den Homberg

Am 31. August erwarteten Idnu und Idnu Junior die Teilnehmer der #GBLR11 in Beinwil am See, bei Einheimischen „Böju“ genannt. Pünktlich um 10 trafen Frau Kolkrabin, Herr Natischer, Herr Znuk und Andreas mit den Kindern mit dem Seetaler ein. Das Wetter war perfekt, wenn auch fast ein bisschen zu warm.

Wir stiegen gut gelaunt zum Hallwilersee ab und folgten diesem, erst notdürftig oder noch gar nicht mit Koffein versorgt, aber die „Schifflände“ in Birrwil geistig vor Augen. Gemütlich war der Weg ebenaus, wir genossen die Sicht auf den See. Für die meisten Teilnehmer war die Gegend gänzlich unbekannt, umso mehr schätzten sie neue Einsichten, auch wenn wir hier mitten im Flachland spazierten. Bootshäuser zogen die Aufmerksamkeit auf sich, die vordringlichste Frage für Herrn Natischer dazu war, ob es ächt Strom für ein Racletteöfeli hat. Nun ja, eine laue Sommernacht auf der Terrasse eines solchen Häuschens mit Raclette ist durchwegs eine angenehme Vorstellung. Bald erreichten wir das Restaurant in Birrwil, wo wir uns eine Pause auf der Terrasse direkt am See gönnten.

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