#1060 – Bauma (ZH)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand am Bahnhof Bauma (ZH).

«Bauma ist mit rund 5‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine mittelgrosse Gemeinde und liegt bevorzugt in einer unvergleichlichen Landschaft im oberen Tösstal. Mehr als die Hälfte des grossen Gemeindegebiets von Bauma ist bewaldet. Zahlreiche Wander- und Spazierwege bieten Naherholung direkt vor der Haustüre. Rund 2‘000 Arbeitsplätze, eine gute verkehrsmässige Anbindung an die Agglomerationen Winterthur und Zürich, das vielfältige Vereinsleben und attraktive Einkaufsmöglichkeiten machen Bauma zum idealen Ort zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen.» (Quelle bauma.ch)

Bildquelle: prozb.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Gregor über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1058 – Einkehren im Hotel Tiefenbach

Die IDNU-Familie steuerte das Hotel Tiefenbach an. Dieses liegt an der Furkapassstrasse oberhalb Realp. Der Hotelier vom Tiefenbach präpariert im Winter den Weg tiptop und lockt somit zahlreiche Winterwanderer an, die dem Flachlandnebel entfliehen wollen. Wie es Lothringer bereits andeutet, wurde hier eine Szene aus dem James Bond-Film „Goldfinger“ gedreht, was auf Tafeln verewigt ist.

Den gleichen Weg wieder abwärts gehen ist ja aber langweilig, deshalb kann man im Tiefenbach Schlitten mieten, mit denen man wieder nach Realp hinunter sausen kann. Das ist vielleicht ein Familienspass!

Der Weg ist sehr gut machbar mit Kindern, das Schlitteln wird sie erst recht motivieren. Unsere Jungs hatten auf jeden Fall ihren Spass (hier lesen).

Trotz des kleinen Ausschnitts gab es einige Lösungen, fast alle richtig. Der Schnellste war the aeschli, Gratulation.

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#1057 – Rotenfluh, Mythenregion

Unser aktuelles Räzelfoto entstand beim alten Berggasthaus Rotenfluh in der Mythenregion.

«Erleben Sie das herrliche Bergpanorama auf der schönsten Sonnenterrasse der Mythenregion im Kanton Schwyz direkt neben dem Grossen Mythen und mit Blick auf die Alpenketten der Urner-, Muotathaler-, Glarner-, Luzerner-, Nid- und Obwaldneralpen sowie auf den Pfäffiker-, Zuger-, Sempacher-, Vierwaldstätter- und Lauerzersee.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Zopfsalat über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1055 – Auf der Wasserflue im Aargauer Jura

Die trübe Aussicht in Räzel #1055 herrschte auf der Wasserflue im Aargauer Jura. Sie liegt zwischen den beiden Pässen Bänkerjoch und Salhöhe und ist Teil des Jurapark Aargau. Die Pässe erreicht man gut mit dem Postauto ab Aarau.

Die Wasserflue ist nach dem Geissfluegrat (908 müM.), dem Stierenberg (872 müM.) und dem Strihen (866 müM.) der vierthöchste Punkt im Aargau mit 865 müM. Mit den fünf Webcams kann man eine Vorstellung gewinnen, wie die Aussicht bei schönem Wetter wäre.

Die Wasserflue mit der markanten Antenne

Die Wasserflue ist gut zu Fuss erreichbar auf verschiedenen Wanderungen. Eine führt von der Staffelegg über das Bänkerjoch auf die Wasserflue und hinunter zur Salhöhe, Details gibt es hier. Eine andere, weite Möglichkeit ist der Aargauer Weg von Frick über den Tiersteinberg und die Wasserflue nach Aarau.

Alle haben den Juraberg erkannt, Schnellste(r) war zopfsalat.

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#1054 – Gondo (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand bei Gondo (VS), dem Grenzort auf der Simplonsüdseite.

«Gondo ist eine Pfarrgemeinde des Dekanats Brig und ein Bergdorf im Kanton Wallis zwischen dem Simplonpass und der Grenze zu Italien. Gondo gehört zur Gemeinde Zwischbergen. Ruden, der alte deutsche Name von Gondo, stammt aus dem indogermanischen Rudaz und bedeutet «Erz». Das Dorf lebt vor allem aus den Einnahmen des Wasserzinses, dem Durchgangsverkehr und dem Handel mit Tabak und Benzin. Mit dem wieder aufgebauten Stockalperturm als Hotel und Seminarzentrum, der ehemaligen Goldmine und den zahlreichen Wanderwegen ist das Dorf eine Tourismusdestination. Gondo ist Etappenort an der Via Stockalper. Vor der Katastrophe von 2000 hatte das Dorf über 120 Einwohner, 2007 lebten noch 80 Einwohner in Gondo. Die Schule musste 2007 nach Simplon-Dorf verlegt werden.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit LUnGE über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1053 – Ein idyllischer Triechter

Die Morgenidylle finden wir im Triechter in Sursee am Sempachersee. Und nein, das ist kein Schreibfehler, jedenfalls nicht von mir, dieser Triechter schreibt sich mit „ie“, warum auch immer. Wir blicken Richtung Osten in die Innerschweizer Alpen, durch die Bäume kann man den Pilatus ausmachen, im Dunst geradeaus wäre dann die Rigi.
In dieser Bucht gibt es eine Badi und einen Bootshafen, wo Pedalos gemietet werden können. Vor allem im Sommer fahre ich fast jeden Tag zur Arbeit hier vorbei und meine Follower auf Twitter müssen ständig Fotos davon über sich ergehen lassen, von jeder Tages- und Jahreszeit.

Ich erstelle jedes Jahr einen Bilderbogen, wer mag, kann sich die unglaublichsten Stimmungen ansehen: 2015, 2016, 2017, 2018, 2019.

Nicht blenden lassen haben sich doch einige, sie lieferten die korrekte Lösung, die meisten mit der korrekten Schreibweise. Schnellster dabei war Lothringer.

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#1052 – Gandria

Unser aktuelles Räzelfoto entstand vor dem Znacht im Ristorante le Bucce di Gandria (TI).

«Gandria ist ein Quartier der Stadt Lugano im Kanton Tessin. Bis zur Eingemeindung in die Stadt Lugano am 4. April 2004 bildete es eine selbstständige politische Gemeinde. Der Ort hat etwa 200 Einwohner, ein paar Gaststätten, winzige Gassen, Treppen und alte Bauten.» (Quelle)

Bildquelle: ticinotopten.ch

«Das Dorfzentrum von Gandria, pittoresk und gut erhalten, mit seinen Häuserfassaden die sich in den Wassern des Ceresio spiegeln, ist eines der schönsten Uferdörfer des Tessins. Man erreicht die eng aneinandergeschmiegten Gebäude über Treppen und Gässchen. Einige Wohnstätten gehen auf das 16. und 17. Jhd. zurück und sind mit Fresken und Stuckarbeiten geschmückt. Das Dorf ist mit dem Boot von Lugano aus bequem erreichbar und ist durch zwei sehr angenehme Spazierwege verbunden: der Gandria-Weg und der auf der gegenüberliegenden Uferseite, der im Sommer wegen seiner Grotti sehr beliebt ist.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Lösung und zopfsalat kriegt den Preis für die genauste Lösung:

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#1051 – Das Gipfeli heisst Jänzi

Der gesuchte Gipfel im Nebel heisst Jänzi, mit 1737 Meter wahrlich kein Riese. Er liegt am Glaubenberg über dem Sarnersee im Kanton Obwalden. Bei schönem Wetter KÖNNTE man den Pilatus, die Rigi, das Stanserhorn und weitere sehen.
Das Jänzi liegt in einer einmaligen Hochmoorlandschaft von nationaler Bedeutung. Im Winter, als mir das Skifahren nach einer Operation verboten war, wollte ich trotzdem mal etwas Winter erleben und machte den Jänzi-Panoramatrail mit den Schneeschuhen mit Start und Ziel beim Restaurant Langis, bestens erreichbar mit dem Postauto. Als Gluschtigmacher ein paar Fotos von dieser Tour:

Das Räzel war eine Knacknuss, aber ich staunte, wie viele korrekte Lösungen eintrafen, nämlich 10 (wenn man davon ausgeht, dass die Autokorrektur Marcel einen Streich gespielt hat und aus „Jänzi“ „Juni“ gemacht hat). Schnellste(r) war Claddagh, herzliche Gratulation.

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#1050 – Grosse Scheidegg

Unser aktuelles Räzelfoto entstand bei einer Busfahrt über die Grosse Scheidegg von Grindelwald nach Meiringen.

«Die Grosse Scheidegg ist der Pass, der Grindelwald im Tal der Schwarzen Lütschine mit Meiringen im Haslital (Aare) verbindet. Die Passhöhe liegt auf 1962 m ü. M. unterhalb des Wetterhorns. Auf der Nordseite steigt der Grat zum Schwarzhorn auf. Privater Autoverkehr ist nur für Anwohner und für Hotelgäste mit Bewilligung zugelassen. Dies macht die Grosse Scheidegg zu einem beliebten Ziel für Radfahrer. 1996 führte die Tour de Suisse erstmals über die Grosse Scheidegg.» (Quelle)

«Ab Interlaken bringt Sie die Eisenbahn (BOB) durch das Tal der Schwarzen Lütschine ins Gletscherdorf Grindelwald. Die anschliessende Bergfahrt im gelben Grindelwald Bus am Fusse des Wetterhorn bis zum Passübergang der Grossen Scheidegg (1960m.üM.) ist ein Erlebnis besonderer Art. Eine wundeschöne Landschaft mit saftigen Alpwiesen, einzigartier Fauna und Flora, flankiert von der spektakulären Bergwelt des Berner Oberlandes, sorgen für unvergessliche Eindrücke. Die Talfahrt führt durch eine märchenhafte, wildromantische Gegend mit uralten Käse-Spychern, liebliche Weiden und schroffen Gebirgslandschaften hinunter zur Schwarzwaldalp. Von der Schwarzwaldalp bringt Sie das Postauto in kurzer Fahrt nach Rosenlaui. Hier sollten Sie sich die Besichtigung der wildromantischen Gletscherschlucht nicht entgehen lassen, bevor Sie sich zur Weiterfahrt nach Meiringen entschliessen. Ab Meiringen fährt Sie die Zentralbahn zum idyllischen Schnitzlerdorf Brienz und weiter nach Interlaken – Ost, dem Ausgangspunkt der Reise.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit unserem Mit-Redaktör @idnu_ch über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen