#960 – Mühleberg

Die gesuchte Brücke befindet sich am Ende des Wohlensees, beim Wasserkraftwerk Mühleberg.

Weitere Informationen zu diesem Wasserkraftwerk findet Ihr zB. in unserem Archiv, bei #117.

Wer erkannte den Wohlensee und Mühleberg?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste von Sportskanone All White. Gratulation! Weiterlesen

#959 – Militärflugplatz Meiringen

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Militärflugplatz Meiringen.

«Der Militärflugplatz Meiringen ist ein aktiver Militärflugplatz der Schweizer Luftwaffe in Unterbach westlich von Meiringen im Berner Oberland. Am 1. Dezember 1941 hat der Flugplatz Meiringen seinen Betrieb aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Meiringen eine Flugzeugkaverne gebaut. In den 1970er Jahren wurde der Bau eines weiteren Kavernenstollens angefangen. Da es aber nicht zur vorgesehenen Beschaffung der Vought A-7 Corsair kam, wurde der angefangene Bau als Munitionsstollen fertiggestellt. Mit der Beschaffung der F/A-18 wurde die Flugzeugkaverne erneut umgebaut und erhielt einen weiteren Stollen, so dass Flugzeuge seitdem gleichzeitig in die Anlage hineinfahren wie auch die Anlage verlassen können. Im Innern ist das Manövrieren ohne Kran seither möglich. Meiringen gilt als der einzige noch benutzte Kavernenflugplatz der Schweiz.» (Quelle)

Bildquelle: jungfrauzeitung.ch

Nein, dieses Räzel soll in keinster Art und Weise Unterstützung für Violas Einkaufspläne darstellen.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit stobe über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#958 – Hängebrücke Grub

Die gesuchten Orte liegen in den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden…

Die Strecke der Rorschach-Heiden-Bergbahn kreuzt dreimal (auf 5,6 Km!) die SG-AR Kantonsgrenze. Es hilft, um die neue Brücke zwischen Grub AR und Grub SG zu entdecken.

Mit einer Länge von 180 Metern ist die neue Hängebrücke über den Mattenbach nur einen Meter breit und etwa 40 Meter vom Boden entfernt.
Die Hängebrücke wurde am 26 und 27. April 2019 eingeweiht.

Einige Fotos

Suspension Bridge Grub SG - AR

Wer erkannte die Hängebrücke Grub?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste kam von Stobe. Gratulation! Weiterlesen

#957 – Räterichsbodenstausee

Dass hier Lawinen niedergehen, ist ganz normal, deshalb ist die Grimselpassstrasse im Winter ja auch gesperrt. Auf dem Bild von Räzel #957 führt die Strasse dem gesuchten Räterichsbodenstausee entlang, welcher hier kaum sichtbar ist. Dessen Gewichtsstaumauer ziert ein riesiges Gemälde, welches allmählich verblasst.

Räterichsbodenstaumauer (von www.grimselwelt.ch)

Räterichsbodenstaumauer (von www.grimselwelt.ch)

Und hier findet man den Stausee:

Kletterer kennen das Gebiet ebenfalls, gleich am linken Ufer starten verschiedene Kletterrouten, ebenso etwas unterhalb der Staumauer.

Kleine Anekdote am Rande: Als ich das Bild machte, kamen wir eben von Skitouren im Gauligebiet zurück. Auf dem Parkplatz unten machten wir uns bereit für die Heimfahrt, als ein schnittiges Cabrio dahergefahren kam mit einem Italiener am Steuer und seiner Flamme daneben. Er erzählte uns, dass er nach Mailand wolle, wo es da durch gehe. Einer von uns erklärte ihm, dass er nun wieder nach Meiringen zurück müsse, über den Brünig (fast) nach Luzern und dann durch den Gotthard. Sein Blick: Unbezahlbar!

Keine einzige falsche Lösung, ist also einfach gewesen. Und stobe war einmal mehr der Schnellste, herzliche Gratulation. Weiterlesen

#956 – Panoramaturm von Chaumont

Unser aktuelles Räzelfoto entstand letzten Herbst auf dem Aussichtsturm auf dem Chaumont oberhalb Neuchâtels.

«Die viertelstündige Fahrt in der bunten Standseilbahn hinauf zum Chaumont gibt uns einen Vorgeschmack darauf, was uns oben erwarten wird. Bei der Bergstation führt eine Treppe zum 1912 erbauten Panoramaturm hinauf. Auf der 60 Meter hohen Aussichtsplattform angekommen, geniesst man eine atemberaubende Sicht auf die drei Jurarandseen. Der Neuenburger direkt vor einem, der Murtensee im Süden und der Bielersee im Osten. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zu den Hochalpen (Eiger, Mönch, Jungfrau und Mont Blanc) Der Panoramaturm ist das ganze Jahr für 1.- öffentlich zugänglich.» (Quelle)

Richtig. Wir waren letzten Herbst auf dem Chaumont auf Geoblog-LeserInnenreise:

Bildquelle: schweizerfamilie.ch

Wir erhielten die folgenden Lösungsvorschläge und freuen uns mit @thumarkus über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#953 – Petersgrat

Unser aktuelles Räzelfoto entstand am 20. März 2019 auf dem Petersgrat.

«Der Petersgrat ist ein bis auf eine Felsrippe im östlichen Teil vollständig vergletscherter, breiter Bergrücken in der Bergkette, die sich vom westlich gelegenen Lötschenpass über das Hockenhorn weiter zum Tschingelhorn zieht. Als Teil dieser Kette gehört der Petersgrat zur Europäischen Hauptwasserscheide. Der Petersgrat bildet einen erheblichen Teil des Nährgebietes des nördlich gelegenen Kanderfirns, dessen Abfluss über die Aare und den Rhein zur Nordsee hin entwässert. Nach Süden hin fliesst das Eis über Tellingletscher und Üsser Talgletscher ins Lötschental ab. Das Schmelzwasser gelangt hier über Lonza und Rhone ins Mittelmeer. Der mit 3205,6 m ü. M. höchste Punkt des Grates liegt im östlichen Teil auf einer Felsrippe, die sich vom Tschingelhorn herabzieht. Mit 3202 m ü. M. nur wenige Meter niedriger ist die breite vergletscherte Kuppe im westlichen Teil, deren Höhe allerdings durch Schwankungen der Eisdicke im Laufe der Jahre Änderungen unterworfen ist.» (Quelle)

Der 3439 m.ü.M. hohe Berg im Hintergrund war natürlich das Bietschhorn. Zusammen mit unserem Bergführer waren M. und ich an dem Tag wirklich mutterseelenalleine auf dem Gletscher unterwegs. Und die Abfahrt hinunter nach Blatten war ein entsprechendes Vergnügen.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Rozze über die schnellste richtige Antwort. Weiterlesen

#952 – Bacino di Val Malvaglia

Der gesuchte Abflusstrichter befindet sich im Tessin. Genauer gesagt bei Biasca in einem Seitenarm des Bleniotales im Bacino di Val Malvaglia.

Erbaut wurde die 92 Meter hohe und 292 Meter lange Staumauer in den Jahren 1957-1958 und erweitert in den Jahren 1991-1993. Um zum Trichter zu gelangen muss die Staumauer über- und der darauf folgende kurze Tunnel durchquert werden. Der Auslauf des Trichters (und des Grundablasses) mündet 500m unterhalb der Staumauer bei Rasória in den Orino. Am östlichen Ende des Stausees ist eine Bewilligung zur Weiterfahrt ans Ende des Tals nötig.

Weitere Infos gibts zB. bei Swissdams oder bei Admin.ch

Besten Dank nochmals an Stobe für das tolle Gasträtsel!

Wer erkannte den Bacino di Val Malvaglia?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste von Lothringer, congratulations!

Lothringer Ciüéi   (laghetto della Val Malvaglia)
Nota_Bene Malvaglia Stausee Fotos: http://swisstravelgirl.blogspot.com/2017/05/five-villages-and-reservoir-lake-in-val.html
CFu Bacino di Val Malvaglia
@shaefliger Laghetto della Val Malvaglia
Vine Laghetto della Val Malvaglia
Marcel Stausee im Val Malvaglia, TI
@thumarkus Im Tessin: Laghetto della Val Malvaglia
Magi Uj, schwierig. Ich tippe auf Laghetto della Val Malvaglia. Entspricht jedenfalls dem Kartenausschnitt.
Yves Lac de Joux
Gere Stoller Doubs – Jura (Zusammenkommen von Doubs und Le Drugeon)
Mä-2 Ciüéi, Bacino di Val Malvaglia, Gemeinde Serravalle
Kolkrabin Im Val Malvaglia
Lädi Laghetto della Val Malvaglia
Tinu im Laghetto della Val Malvaglia
Markus Leutwyler Bacino di Val Valmaglia. Eine Knochenarbeit! Nach Stunden geholfen hat mir folgender Link:

http://www.swissdams.ch/de/les-barrages

Rozze Laghetto della Val Malvaglia
mikefarmer Bacino di Val Malvaglia
steamen59 Bacino di Val Malvaglia

#951 – Naturschutzgebiet Hagneck

Der Ausflug führte uns zum Naturschutzgebiet Hagneck. Hier hat die BKW im Rahmen der Erneuerung des Flusskraftwerks ein grosses Naturschutzgebiet gestaltet, das einen wertvollen ökologischen Lebensraum bildet.

Spannende Informationen zum Kraftwerk und den Renaturierungsarbeiten findet man unter https://www.bielerseekraftwerke.ch/de/hagneck

Das Rätsel wurde von euch natürlich geknackt. Wir haben die folgenden Antworten erhalten: Weiterlesen

#950 – Simplonpass

Unsere aktuelle – oder vielmehr: historische Aufnahme zeigte das Alte Spittel am Simplonpass.

«Das Gebäude wurde 1650 von Kaspar Jodok Stockalper erbaut. Es beherbergte Wanderer und Kaufleute bis zum Jahre 1831. Danach wurde es vom Hospiz auf dem Pass abgelöst. Die drei oberen Stockwerke dienten der Familie Stockalper als Sommersitz. Den untersten liess er als Spittel einrichten, wo er armen Reisenden unentgeltlich Unterkunft und Verpflegung gewährte. 1802 übernahmen die Chorherren von St.Bernhardsberg das Hospiz. Das Gebäude war zu diesem Zeitpunkt in sehr schlechtem Zustand. In den fünf Jahren zuvor hatte das Haus verschiedene Gäste. Zuerst wurde es als Gefängnis für Walliser «Verräter» benutzt, danach hausten die Österreicher darin und was diese noch schonten, zerschlugen ihre Feinde, die Franzosen. Für die Neueinrichtung musste das Kloster aufkommen.» (Quelle)

Bildquelle: wandersite.ch

Und warum das PostAuto? Weil dieses Jahr das 100-jährige Jubiläum der Eroberung der Bergstrecken im Wallis und Graubünden begangen wird.

Hier gehts zum Wepewerb!

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Antwort! Weiterlesen