#1077 – Dents Du Midi

Das gesuchte Bergmassiv sind die Dents du Midi.

Die Dents du Midi bilden eine Bergkette in den Savoyer Voralpen (Westalpen), nordwestlich von Martigny im Kanton Wallis, Schweiz. Die 2 km lange Bergkette umfasst sieben etwa gleich hohe Felsgipfel.

Vom Col de Susanfe, einem Passübergang südlich der Dents du Midi, führt ein Bergwanderweg (für erfahrene Bergwanderer) bis auf den Gipfel der Haute Cime.

Kollege MikeF79, dem wir das Gasträtsel verdanken, war im Val d’Illiez im Skigebiet Portes du Soleil, Pointe des Mossettes am Skifahren und übermittelte uns freundlicherweise das schöne Bild.

Wer erkannte die Dents du Midi?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste von Mä-2. Gratulation! Weiterlesen

#1076 – Michaelskreuz auf dem Rooterberg

Gesucht in Räzel #1076 war das Michaelskreuz auf dem Rooterberg. Würden wir uns umdrehen, würde sich vor uns die Rigi erheben. Das Michaelskreuz mit der Kapelle soll ein Kraftort sein. Wer weniger mystisch veranlagt ist, findet seinen Kraftort im Gasthaus nebenan. Mehr dazu findet man auf deren Website.

Wir unternahmen eine Biketour Ende April 2017, eigentlich wäre Frühling, aber in der Nacht zuvor hatte es nochmals bis in tiefe Lagen geschneit. Wir starteten in Luzern und überquerten den Rooterberg zum Michaelskreuz. Die Tour bietet eine schöne Aussicht in die Innerschweiz.

Unter den zahlreichen Einsendern mit der richtigen Lösung war zopfsalat wieder der schnellste.

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*1075 – Leysin (VD)

Unser aktuelles Panorama-Räzel entstand auf Berneuse im Skigebiet von Leysin (VD).

«Im Herzen der Waadtländer Alpen bieten die Skiorte Leysin–Les Mosses–La Lécherette 100 km gekennzeichnete Pisten. Auf Ski oder Snowboard, Gross und Klein lassen sich vom Gleitsport begeistern. Miteinander verbunden, bieten die Skiorte Leysin–Les Mosses–La Lécherette 100 Pistenkilometer. Leichte Anfahrt und attraktive Preise dabei, das ideale Skigebiet für Skiläufer und Snowboarder.» (Quelle)

Bildquelle: bergfex.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit zopfsalat über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1074 – Regensdorf

Die gesuchten schwedischen Gardinen stehen bei Regensdorf: Die JVA Pöschwies.

Die Justizvollzugsanstalt Pöschwies (JVA Pöschwies) ist mit 400 Plätzen für straffällige Männer die grösste geschlossene Justizvollzugsanstalt der Schweiz. Zur Anstalt gehört das „Haus Lägern“ (Offener Vollzug, Arbeitsexternat, Wohn- und Arbeitsexternat) mit weiteren 23 Gefangenenplätzen. Die heutige, derzeit über ca. 260 Personalstellen verfügende Anstalt wurde 1995 eröffnet und ersetzte die alte Strafanstalt Regensdorf aus dem Jahre 1901.

In die JVA Pöschwies werden volljährige Männer eingewiesen, die zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr Dauer, zu einer stationären Massnahme oder zu einer Verwahrungsmassnahme verurteilt worden sind.

Die eingewiesenen Gefangenen sind zur Arbeit verpflichtet. Sie haben je nach Eignung die Möglichkeit, in den Gewerbebetrieben eine Ausbildung zu absolvieren.

(Quelle)

 

Die erste Strafanstalt wurde 1901 eröffnet und 1995 durch die aktuelle Justizvollzugsanstalt ersetzt. (Quelle)

Weiteres spannendes zur Geschichte findet sich in dieser Broschüre.

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#1073 – Der Stierenberg ist der höchste im Aargau

Seit dem letzten Montagsräzel haben wir uns geographisch nicht weit bewegt, denn wir suchten den Stierenberg im aargauischen Menziken, den höchsten Gipfel des Kantons Aargau mit bescheidenen 872 Meter (der höchste Punkt des Aargaus ist der Geissfluegrat mit 908 Meter), trotzdem sind die Menziker stolz darauf.

Nur haarscharf liegt der höchste Punkt im Aargau, der Rest ist im Kanton Luzern und gehört zu Rickenbach LU, aber immerhin.

Wie auf dem Schild des Gewerbevereins vermerkt, lässt es sich schön wandern in der Region, aber auch biken.

Unter den zahlreichen Räzellösern war zopfsalat der schnellste, aber Cöpu lieferte die korrektest mögliche Antwort.

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#1072 – Leiterepass

Unser aktuelles Räzelfoto enstand letzten Juli auf dem Leiterepass im Gantrisch-Gebiet.

«Direkt östlich neben dem Gantrisch befindet sich der Gipfel der Nünenenflue (2102 m ü. M.); die Lücke dazwischen heisst Leiterepass. Und etwas westlich davon befinden sich die Bürglen (2165 m ü. M.) und der Ochsen, welcher mit 2188 m ü. M. etwas höher ist. Der Gantrisch ist aber der bekannteste Gipfel in dieser Region und gibt ihr ihren Namen. An das Gantrischgebiet schliesst im Osten die Stockhornkette an und im Norden das Gurnigelgebiet. Im Süden befindet sich das Simmental; im Westen das obere Sensegebiet.» (Quelle)

Bildquelle: schwefelbergbad.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit zopfsalat über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1071 – Dübendorf

Die gesuchten «Rundumeli» gehören zur EAWAG in Dübendorf.

Die Eawag ist das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Zu diesem gehören neben den beiden Hochschulen ETH Zürich und ETH Lausanne (EPFL) die vier selbstständigen Forschungsinstitutionen Empa, PSI, WSL und Eawag. Die Eawag befasst sich – national verankert und international vernetzt – mit Konzepten und Technologien für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser und den Gewässern. In Zusammenarbeit mit Hochschulen, weiteren Forschungsinstitutionen, öffentlichen Stellen, der Wirtschaft und mit Nichtregierungs-organisationen trägt die Eawag dazu bei, ökologische, wirtschaftliche und soziale Interessen an den Gewässern in Einklang zu bringen. Sie nimmt damit eine Brückenfunktion wahr zwischen Wissenschaft und Praxis.

Quelle

 

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#1070 – Aesch LU

In Räzel #1070 haben wir Aesch LU zwischen Hallwilersee und Lindenberg gesucht. Der Ort liegt am Fusse des Lindenbergs und verfügt über Busanschluss sowie über eine Schiffanlegestelle für die Schiffe der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee.

Zur Geschichte (aus Wikipedia):

Funde aus der Jungsteinzeit und von keltischen und römischen Gräber belegen die lange Siedlungsgeschichte. Offiziell erstmals erwähnt, unter dem lateinischen Namen Aske inferior, wird der Ort im Jahr 853 in einer Schenkung Ludwigs des Deutschen. In einer weiteren Schenkungsurkunde taucht 1101 erstmals ein deutschsprachiger Ortsbegriff (Aschab), im Jahr 1150 der Name Esche auf. Von den süddeutschen Freiherren von Krenkingen ging die Herrschaft zuerst an die Grafen von Kyburg und dann an die Johanniterkommende Hohenrain. 1415 gelangte das gesamte Amt Richensee an Luzern, gehörte dann allerdings von 1425 bis 1803 zu den Freien Ämtern. 1528 wurde die Reformation eingeführt. Bereits im Jahr 1532 wurde die Gemeinde jedoch rekatholisiert. Alle evangelischen Bewohner, welche der Reformation nicht abschwören wollten, wurden in Luzern in der Reuss „geschwemmt“ (ertränkt). Seit 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Luzern und wurde dem Amt Hochdorf zugeteilt.

Aesch wird von Wander- und Velowegen durchzogen, die auch dem See entlang führen. Durch eine Schiffanlegestelle ist Aesch auch ein guter Start- oder Zielort für eine Wanderung dem See entlang.

Alle Lösungen korrekt, kein Wunder, so einen schönen Ort wie den Hallwilersee muss man kennen. Schnellster war Heinz, herzliche Gratulation.

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#1069 – Alberswil

Unser aktueller Räzelscreenshot zeigte Alberswil (LU).

«Alberswil ist ein Strassendorf am westlichen Rand der Ebene des Wauwilermooses und liegt am Fuss eines Hügels namens Kasteln. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Kasteln, Ober- und Unterdorf, sowie Burgrain. Nachbargemeinden von Alberswil sind Ettiswil im Osten, Gettnau im Westen, Schötz im Norden und Willisau im Süden.» (Quelle)

Bildquelle: CVP LU

Albertville hingegen – ja, der zuständige Räzelredaktör zahlt 5.- in die Wortspielkasse – war 1992 Austragungsort Olympischer Winterspiele.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen