Auf welchen Fluss blicken wir hier?
Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular
=> Einsendeschluss ist erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung!
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In Emmenbrücke mündet die Kleine Emme in die Reuss.
Beim Zusammenfluss der Kleinen Emme und der Reuss wurde für die Kleine Emme ein zweites Flussbett erstellt. Dieses soll auch bei Hochwasser den Abfluss der Kleinen Emme in die Reuss sicherstellen.
Nicht begeistert von diesem Konzept ist der flussabwärts gelegene Kanton Aargau:
Der Kanton Aargau ist mit dem Vorgehen des Kantons Luzern in Bezug auf den Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Reuss unterhalb des Vierwaldstättersees und der Kleinen Emme nicht einverstanden. Er ist der Ansicht, dass das Luzerner Bauvorhaben „Hochwasserschutz und Renaturierung Kleine Emme“ den Anliegen der Unterlieger an der Reuss nicht gerecht wird. Im Wesentlichen zielen die Massnahmen im Kanton Luzern auf die Durchleitung der Hochwasser.
Medienmitteilung Kanton Aargau 21. 8. 2012
Wir erhielten die folgenden Zuschriften und gratulieren steamen59 zur schnellsten Lösung. Weiterlesen
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Unserem Premium-Gasträtselonkel Heinz verdanken wir die Gasträtsel-Serie Zusammenflüsse. Heute Teil II:
Bei der Sanierung des Nebenflusses wurden für ihn gleich zwei Arme zur Einmündung in den Hauptfluss geschaffen. So sollen die immer wiederkehrenden Hochwasser besser abgeleitet werden.
Im Gasträtsel von CFu suchten wir nach dem Niesen.
Ausnahmsweise ging es mal nicht zu Fuss, sondern per Bahn hoch für ein Mondscheindinner. Das Wetter war verhangen, aber es gab doch immer wieder mal Löcher, wie hier gegen das Simmental und den Stockhorn, den man hinter einer Wolke erahnen kann. Mit der Sonne zusammen gab es entsprechend schöne Stimmungen. Sogar den Mond hat man mal gesehen.
Das Essen war toll, und die Niesenbahn hat auch zum Runterfahren am Abend spät noch funktioniert.
Wer noch nie auf dem Niesen war, sollte dies unbedingt nachholen! Im folgenden Imagefilm gibt es (neben einigem Kitsch) auch ein paar tolle Landschaftsbilder zu sehen:
Besten Dank an CFu für das schöne Gasträtsel! Wir haben dazu die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen
Am 31. August erwarteten Idnu und Idnu Junior die Teilnehmer der #GBLR11 in Beinwil am See, von Einheimischen „Böju“ genannt. Pünktlich um 10 trafen Frau Kolkrabin, Herr Natischer, Herr Znuk und Andreas mit den Kindern mit dem Seetaler ein. Das Wetter war perfekt, wenn auch fast ein bisschen zu warm.
Wir stiegen gut gelaunt zum Hallwilersee ab und folgten diesem, erst notdürftig oder noch gar nicht mit Koffein versorgt, aber die „Schifflände“ in Birrwil geistig vor Augen. Gemütlich war der Weg ebenaus, wir genossen die Sicht auf den See. Für die meisten Teilnehmer war die Gegend gänzlich unbekannt, umso mehr schätzten sie neue Einsichten, auch wenn wir hier mitten im Flachland spazierten. Bootshäuser zogen die Aufmerksamkeit auf sich, die vordringlichste Frage für Herrn Natischer dazu war, ob es ächt Strom für ein Racletteöfeli hat. Nun ja, eine laue Sommernacht auf der Terrasse eines solchen Häuschens mit Raclette ist durchwegs eine angenehme Vorstellung. Bald erreichten wir das Restaurant in Birrwil, wo wir uns eine Pause auf der Terrasse direkt am See gönnten.
Unser treuer Rätsler CFu beglückt uns mit einem Gastbeitrag. Er fragt:
Auf welchem Berg stehen wir?
Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular:Die Lösung wurde inzwischen publiziert.
Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Blick vom Col des Mosses kommend auf Château-d’Œx.
«Château-d’Œx liegt auf 958 m ü. M., 22 km östlich des Bezirkshauptortes Vevey (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer Talweitung des Pays-d’Enhaut auf einer Geländeterrasse am Dorfbach, leicht erhöht über dem Tal der Saane (frz. Sarine), in den Waadtländer Alpen. Die Fläche des 113,8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Waadtländer Alpen und den mittleren Teil des Pays d’Enhaut. Das Gebiet wird von Osten nach Westen von der Saane durchflossen, die bei Château-d’Œx eine Talweitung bildet, in der von Norden mehrere kleine Bäche, von Süden die Torneresse münden. Im Westen verläuft die Grenze im Bereich der Talenge von La Chaudanne. Der Talkessel von Château-d’Œx wird im Norden von den Bergflanken von Pointe de Cray (2070 m ü. M.), Vanil Carré (2197 m ü. M.) und La Laitemaire (1678 m ü. M.) begrenzt. Nordöstlich der Laitemaire befindet sich das Tal von Ciernes Picat (der Ruisseau des Ciernes Picat bildet die Grenze), dessen westliche Talflanke inklusive Pointe de Paray (2375 m ü. M.) und Vanil Noir (2389 m ü. M.) ebenfalls noch zu Château-d’Œx gehört.» (Quelle)

Bildquelle: chateau-doex.ch
«Château-d’Oex in den Waadtländer Alpen ist die Hauptstadt der Heissluftballons in der Schweiz. Jedes Jahr im Januar starten hier Hunderte von Ballonfahrern. Eine nächtliche Licht- und Tonschau, Passagierflüge im Heissluftballon und ein «Tag der Kinder» tragen zum Gelingen des zehntägigen Festivals bei.» (Quelle)
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit CFu über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen
Welchen Ort erkennt Ihr hier im Hintergrund?
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Das Foto entstand am 28.7.18 auf der Musenalp.
Zu sehen sind Säntis und Chöpfenberg, allenfalls auch Silberplatten.
Der prominente Berg im Vordergrund ist der grosse Mythen.
Der Wallfahrtsort ist Maria-Rickenbach. Einmal im Jahr findet eine Sonnenaufgangswanderung von da auf die Musenalp statt. Der Sonnenaufgang kann dort von den bequemeren auch ohne Wanderung erlebt werden. Informationen hierzu gibts in deren Kalender.
Der Amazon Wegbereiter war der Musenalp-Express.
Wir erhielten die folgenden Zuschriften, jeder der mitmachte ist ein Gewinner: Weiterlesen
Das folgende Gasträtsel erhielten wir freundlicherweise von stobe. Herzlichen Dank!
Von welchem Berg wurde dieser Sonnenaufgang aufgenommen und welche beiden sehr ähnlichen Berge sind zu sehen?
Einwahrscheinlichschwieriges Rätsel wenn man die Bergformen nicht schon kennt.
Helfen tut vielleicht noch ein Wallfahrtsort in der Nähe. Von da aus wandert man einmal jährlich zum Fotospot von diesem Bild.
Das Foto stammt von mir und darf auf geoblog.ch verwendet werden.
Liebe Grüsse
Stobe