#1180 – Bilderrahmen

Aus diesem überdimensionalen, roten Bilderrahmen hinaus kann man in höhere Sphären entschweben. Wohin geht die Reise von diesem „Ding“ aus?

Lösungen bis Sonntagabend hier unten eintragen.

#1179 – Splüia Bèla

In Rätsel #1179 suchten wir das Splüia Bèla im Val Calnègia, einem Seitental des Bavontals. Das Bavonatal gilt als eines der ursprünglichsten der Schweiz. Man kann sich vorstellen, was dann erst für die Seitentäler gilt …

Das sogenannte Felsabri (Unterfelsbau) liegt unter einer etwa 30 Meter langen Steinplatze, bei der man noch gut sieht, wo sie sich vom riesigen Fels oberhalb löste und kippte. Der kleine Raum diente der Milchverarbeitung und hatte auch eine Feuerstelle drin. Dazu kommt eine Schlafstätte und ein Spülbecken. Auf der anderen Seite der Platte befindet sich der Stall, in der Nähe sind noch Unterschlüpfe für Schweine, ein Keller und ein Lagerraum zu finden. Wo der Geo-Cache liegt weiss ich leider auch nicht (sorry znuk) 😉

Das Calnègia Tal erreicht man vom Bavonatal aus von Foroglio, das durch seinen Wasserfall bekannt ist. man wandert ca 30-40 Minuten durch den Wald zum rund 100 Meter hohen Wasserfall hinauf. Etwas hinter der Siedlung Puntid, unter anderem mit dieser schönen Bogenbrücke, kann man das Splüia Bèla nach einer Brücke nicht verpassen.

Nicht Jurassic-Park, sondern der Foroglio-Wasserfall und der Blick ins Bavonatal. Rechts oben beginnt das Calnegia-Tal:

Brücke von Puntid über dem Wasserfall:

12 Miträtsler haben uns die richtige Lösung geschickt. Am schnellsten war mal wieder steamen59:

steamen59
Splueia Bela im Calnegiatal
Rozze
Splüi Bela, Val Calnègia
CFu
Spüja Béla im Val Bavona
Schattenhalb
Eine sogenannte Splüi im Tessiner Bavonatal
Schnegge
Splüi Bela, Val Calnègia
chu’mana
Splüi Bela im Calnègiatal
Znuk
Ich kenne das nur in Calneca Tal im Tessin. Splüia Bèla. Den Cache hatte ich nicht gefunden…
stobe
Splü­ia Bè­la, Val Calnègia
assulina
Splüi Bela, Val Calnegia, TI
Lädi
Splügi Bela, Puntid, Val Calnega (Seitental des Val Bavona) TI
Lothringer
Case sotto la roccia in Val Calnègia: Spüja Bèla
Rennmauskönig
Splüi Bèla im Val Calnègia

#1179 – Haus im Fels

Kürzlich angetroffen in einem Schweizer Tal, dieses schöne Haus im Fels:

Es wohnt niemand mehr hier. Bis in die 1980er Jahre wurde es allerdings noch als Alphütte benutzt.

Wie heisst die Hütte und in welchem Tal steht sie?

Lösungen bis am Donnerstagabend in dieses Formular: Das Rätsel wurde aufgelöst. Hier geht es zur Lösung.

 

#1178 – Strassenbahn

Unser Blick geht trotz wunderbarer Aussicht nicht in die Ferne, sondern bleibt am unteren Bildrand hängen: Da steht tatsächlich ein Tram auf einem Autobahnrastplatz. Es wartet hier die Nacht ab, bevor es zur letzten, gut 20km langen Etappe Richtung Süden aufbricht, wo es schliesslich sein Einsatzgebiet erreichen wird.

Auf welchem Rastplatz macht das Huckepack-Tram Pause?

Lösungsvorschläge gerne bis Dienstagabend, wie immer via folgendes Formular:
Hier geht’s zur Lösung.

#1177 – Startfoto

Normalerweise spricht man ja von einem Zielfoto / Fotofinish und so. Nun organisierte ich von ein paar Jahren einen OL und das ist halt ein Foto des Starts. Wo aber fand das OL-Spektakel statt?

Lösungen bis Sonntagabend hier unten eintragen.

#1176 – Comologno Onsernone

Die Geissen sonnten sich an diesem Nachmittag am Ortseingang von Comologno im Onsernonetal im Tessin.

Der Begriff Büscion di capra steht für den Geissenkäse in Zapfenform. Google gibt an zweiter Stelle das Onsernonetal aus, wo auf einer Ziegenfarm eben dieser Käse hergestellt wird.

Die Geschichte von Comologno ist spannend. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebten in diesem Dorf über 600 Personen. Das Onsernonetal prosperierte zu jener Zeit. Das Tal war auf Strohflechterei spezialisiert und weit bekannt. Erst als die Dächer im Tessin nicht mehr mit Stroh, sondern mit Ziegeln abgedeckt wurden, verlor das Onsernonetal seine wichtigste Einnahmequelle und bald darauf auch seine Einwohner. Heute leben im ganzen Tal so viele Einwohner, wie früher in Comologno alleine. Vor 25 Jahren fusionierten in einem ersten Schritt die hintersten Gemeinden, 2001 auch die restlichen zur Gemeinde Onsernone.

Unser Ziel an diesem Tag war jedoch die hinterste Gemeinde Splüga. Von hier aus liefen wir bis zu den Bagni di Cravecchia, den Bädern von Cravecchia.

Die Bäder von Cravecchia

Eine Quelle liefert hier permanent 28° warmes Wasser. Früher gab es ein nettes Kurhotel, das jedoch durch Zeit und Lawinen zerstört wurde. Heute stehen noch ein paar aufwändig restaurierte Ruinen und eine Kapelle. In einem grossen, originalen Badezuber und einzelnen Wannen kann man nach wie vor das warme Wasser geniessen.

Hier steht das originale Bad und hier wird auch heute fleissig gebadet…

Nein, in diesen Wannen badet heute niemand mehr…


Wir wollten an diesem Herbsttag dem Jubel in Locarno entweichen, leider waren wir auch hier nicht ganz alleine. Für ein schnelles Bad reichte es aber allemal.

Falls jemand mal da hin will, noch zwei Tipps: im Winter ist man regelmässig alleine. Und wenn der Bach zu viel Wasser führt: Ein paar hundert Meter in Richtung Splüga steht eine Brücke, über die man die Bäder mit trockenen Füssen erreicht…

Wer erkannte das Onsernonetal

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste dieses Mal von Kollega Zopfsalat. Die spannendste Antwort liefert aber Nota Bene mit spannenden Zusatzinfos über das Tal. Weiterlesen

#1176 – Büscion di capra

Geissenkäse gabs an diesem Tag nicht, dafür Geissenstau. Wiedereinmal.

Die Frage ganz einfach, wo bremsten wir hier für Tiere?

Es kam übrigens die Frage, ob man einen Ort oder ein Tal angeben muss. Nun, politisch ist diese Frage schon seit > 20 Jahren einerlei. Ob man den Ortsteil noch präzisieren will, sei dem Räzler freigestellt…

Wo sind diese Capra?

Bitte sende Deine Lösung bis am Freitag morgen mit dem folgenden Formular:

Zur Lösung

#1175 – Ein grünes Tal

Wir sehen hier Hügel und ganz viel Grün, man könnte meinen, wir seien im Emmental. Ganz falsch ist das nicht, aber es ist, je nach Ansicht, nur ein Spott- oder Kosename, der richtige Name leitet sich vom Bächlein ab, das das Tal durchfliesst. Und im Kanton Bern ist es schon gar nicht, auch wenn wir im Hintergrund Eiger, Mönch und Jungfrau sehen. Wer genau hinschaut, sieht rechts vom Kranausleger ein Schlösschen, das noch einen Hinweis liefern kann.

Welches Tal suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

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#1174 – Quai-Musikanten

Die Kapelle rechts im Bild spielte bei meinem Besuch trotz des etwas trüben Wetters flotte Musik am Quai.

In welchem Ort spiel diese Quai-Musik auf?

Schreib deine Lösung bis Sonntagabend ins folgende Formular.

Das Rätsel ist gelöst.

#1173 – 8-Meter-Leiter

Das sieht hier zwar aus, als würde man dank der Leiter den höchsten Punkt weit und breit erreichen:

Dem ist aber nicht so. Im Gegenteil: Wir sind auf dem Abstieg eines Berges, nach einigen Minuten müssen wir diese 8 Meter hohe Leiter hinauf, nur um später noch weiter absteigen zu können. Der Spitz hier hat übrigens gar keinen offiziellen Namen, sondern wird als Punkt 2769 bezeichnet. Darum fragen wir auch nach dem bekannten Berg im Rücken des Fotografen, dessen Steinmann auf dem Gipfel die 3000er-Marke geradeso küsst.

Wie heisst der gesuchte bekannte Berg, der nicht auf dem Bild ist?

Lösungen bis am Donnerstagabend wie immer ins Formular. Das Rätsel wurde aufgelöst. Hier geht es zur Lösung.