#817 – Corcelles

Der gesuchte Bahnhof liegt an der Strecke Solothurn – Moutier in Corcelles im Kanton Bern.

Mit 203 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) gehört Corcelles zu den kleinen Gemeinden des Berner Juras. Von den Bewohnern sind 84,4 % französischsprachig und 15,1 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Corcelles belief sich 1850 auf 180 Einwohner, 1900 auf 187 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte sie stets im Bereich zwischen 180 und 220 Personen.

Wer erkannte Corcelles?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, am schnellsten war diesmal Mä-2. Gratuliere! Weiterlesen

#809 – Bahnhof Leissigen

Der gesuchte Bahnhof steht in Leissigen am Thunersee.

Noch halten Züge zwischen Interlaken und Spiez in Därligen und Leissigen. Weil verschiedene Interessengruppen für die schnellen Züge einen Halbstundentakt wünschen, steht der (Zugs-)Bahnhof Leissigen vor dem Aus. Wie schon vor längerer Zeit bei den Gemeinden zwischen Spiez und Thun, soll in Zukunft ein Bus die Fahrgäste von und nach Leissigen chauffieren. Die Bewohner der tangierten Gemeinden wehren sich aber gegen die Pläne. Affaire a suivre?

Wer erkannte den Bahnhof Leissigen?

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#792 – Huttwil

Das aktuelle Räzelfoto entstand am Bahnhof von Huttwil.
Wir danken Frau524 herzlich für das Bild!

Huttwil (Berndeutsch: Huttu) ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern. Das «Blumenstädtchen» liegt im Süden des Oberaargaus. (Quelle)

Bildquelle: myoberaargau.com

Zu ihrem Foto erklärte Frau524: «Das ist Huttwil. Da war immer alles gleich. Wenig Veränderung. Und nun gibt es ein neues (hässliches) Bahnhofsgebäude, bei dem sie das WC vergessen haben. Und visavis neben dem Restaurant Bahnhöfli war die Landi. Leider keine Ahnung was da hinkommt. (Und der Huttuschnägg ist nicht mehr rot, sondern BLS-grau-gelb).»

Der erwähnte Hauptsitz war derjenige der damaligen Vereinigten Huttwil-Bahnen.

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#786 – Bern Wankdorf City

Das Foto entstand selbstverständlich in der Berner Wankdorf City aus dem Postgebäude.

WankdorfCity – die Geschäftsadresse für zahlreiche Dienstleistungsunternehmen verschiedenster Branchen und Arbeitsort für mehr als 5‘000 Menschen. Zudem ist in der zweiten Phase des Projektes vorgesehen, Wohnraum zu schaffen.

Wer erkannte Bern?

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#784 – Magglingen

Das Bild vom letzten Rätsel entstand in der Bergstation der Standseilbahn Biel-Magglingen.

Die 1887 eingeweihte Biel-Magglingen-Bahn ist eine Standseilbahn in der Schweiz und verbindet Biel/Bienne mit Magglingen. Die Höhendifferenz der Bahnanlage beträgt 442 m, die Strecke ist 1693 m lang. (Quelle)

Geoblog-Veteranen erinnern sich natürlich bestens: wir waren da auch schon auf einer Geoblog-Leserreise anno 2014.

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#770 – Schüpfen

Der gesuchte Kreisel steht in Schüpfen zwischen Bern und Biel.

Schüpfen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Zu Schüpfen gehören die Ortschaften und Weiler Allenwil, Bundkofen, Bütschwil, Saurenhorn, Schüpberg, Schwanden, Winterswil und Ziegelried. Quelle

Die Gemeinde Schüpfen pflegt mit ihrer Partnergemeinde Lisov (deutsch: Lischau) in Tschechien seit Mitte der 90er Jahre einen regelmässigen und freundschaftlichen Kontakt. Im November 2010 wurde zwischen den Partnergemeinden Schüpfen und Lisov eine Zusammenarbeitsvereinbarung unterzeichnet, welche die Beziehungen stärken soll. Die Vereinbarung sieht vor, dass innerhalb von fünf Jahren mindestens zwei Treffen stattfinden. Dies soll dazu beitragen, die partnerschaftlichen Beziehungen langfristig aufrecht zu erhalten. Quelle

Wer erkannte Schüpfen?

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#763 – Bern

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf dem Berner Hausberg, dem Gurten.

Wobei: Berner Hausberg? Eigentlich liegt der Gurten ja auf Gemeindegebiet von Köniz.

Bildquelle: myswitzerland.com

Das Hotel Gurten Kulm und die Freizeitanlagen Park im Grünen des Gurten sind zu Fuss von Wabern oder Kehrsatz sowie mit der Gurtenbahn erreichbar. Seit einigen Jahren existiert eine Mountainbike-Downhill-Strecke, die von der Berg- zur Talstation der Gurtenbahn führt. (Quelle)

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#760 – Laupen

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte das Schloss Laupen (BE).

Im 13. Jahrhundert ist das Schloss Spielball an der Grenze zwischen den um die Hegemonie kämpfenden Grafen von Kyburg und Habsburg einerseits, den Grafen von Savoyen anderseits, und sieht zahlreiche gewaltsame und gewaltlose Handänderungen. 1295 und 1309/10 besuchte der König die Burg und verpfändete sie. 1324 löste die aufstrebende Stadt Bern das Pfand ein und errichtete hier erstete Landvogtei. Dem Ausgreifen Berns in die Landschaft als wachsende Territorialmacht sollte ein Riegel geschoben werden. Im Laupenkrieg beschloss ein Bündnis aus burgundischem, savoyischem und habsburgischem Adel und der Stadt Freiburg im Üechtland, Bern zurückzudrängen und belagerte 1339 als erstes Laupen. Die Festung trotzte zwölf Tage lang den Angreifern. Mit Unterstützung der Innerschweizer Orte gelang es Bern, den Adel vernichtend zu schlagen. (Quelle)

Ältere Georäzelnde erinnern sich: In Laupen waren wir vor einigen Jahren schon einmal.

Bildquelle: bglaupen.ch

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#757 – Rapperswil BE

Unser aktuelles Grosser-Bruder-Räzelfoto entstand in Rapperswil BE.

Rapperswil liegt auf 521 m ü. M., 13 km nördlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf im Schweizer Mittelland erstreckt sich auf einer leicht gegen Norden einfallenden Hochfläche des Rapperswiler Plateaus zwischen den Senken von Limpachtal im Norden und Lyssbach im Süden. (Quelle)

Bildquelle: rapperswil-be.ch

Rapperswil BE, 1918. Der 27-jährige Louis Gasser kauft eine kleine Handziegelei, die kurz vor dem Konkurs steht. Er legt damit den Grundstein für die heutige Ziegelei Rapperswil Louis Gasser AG. (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Schnegge über die schnellste richtige Antwort:
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#751 – Stechelberg

Unser letztes Räzelfoto entstand in Rütti, in Stechelberg, ganz hinten im Lauterbrunnental.

Ab Stechelberg reisen Wintersportler, Aussichtsfetischisten und aber auch Cineasten via Gimmelwald, Mürren und Birg aufs Schilthorn, wo bekanntlich James Bond mal Bösewichte jagte. Andere wiederum stürzen sich furchtlos von den steilen Felswänden.

Der Sage nach sandten die Bewohner der Ebene um Interlaken im Drange sich auszubreiten Kundschafter in die Täler, um zu erfahren, wo sich die Weidegründe für ihre sich mehrenden Herden fänden. Als dieselben zurückkamen und gefragt wurden, was sie gefunden hätten, antworteten sie: „Wir haben luuter (viele/klare) Brunnen und Grind (Fels) ol (oder) Wald gesehen.“ (Quelle)

Bildquelle: stechelberg.ch

Wir haben die folgenden Antworten erhalten und freuen uns mit Mä-2 über die schnellste richtige Antwort:
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