Über Znuk

Proud Dad of 2 Girls. Arbeitet im Gesundheitswesen. Wandern und klettern als Sektionspräsident beim Schweizer Alpenclub. Redaktör beim http://www.Geoblog.CH. Fotografieren EHCB, JJ Moser in der NHL, BSCYB. Im Sommer Schwingen Twitter oder Mastodon

#215 – Working in the Coalmine…

coalmine

Aus der Reihe „oft gesehen und nie wirklich bemerkt“, heute mit dieser Figur, die mich jedesmal wenn ich sie sehe an den Lee Dorsey-Klassiker erinnert:

Working in the coal mine
Going down, down, down
Working in the coal mine
Whoop, I wanna sit down
Working in the coal mine
Going down, down, down
Working in the coal mine
Whoop, I wanna sit down

Der gesuchte Ort hat übrigens nur dem Namen nach und mit etwas Phantasie etwas mit einer Kohlenmine zu tun.

„Coalmine“-Statue erkannt?

Dann schreib in das Formular wo der Mann am Arbeiten ist…

Update: Das Rätsel wurde aufgelöst

… und dann den Rest des Tages versuchen, den Ohrwurm wieder zu vergessen… working in the coalmine… down down… sit down…

Und last but not least : Ideen für Rätsel nehmen wir immer gerne entgegen… Hier steht wies geht!

#213 – Die Kartause Ittingen

Ittingen Kartause

Die gesuchten Gebäude (auf der Karte oben links) befinden sich etwas nördlich von Frauenfeld, das Sie vielleicht noch vom vorletzten Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest oder von einem Festivalwochenende in Ihrer Jugend kennen.

Eine Kartauseist ein Kloster des Kartäuserordens, der 1461 auch im Thurgau in Ittingen sesshaft wurde.

Ursprünglich befand sich an dieser Stelle eine Burg, die von den „Herren von Ittingen“ bewohnt wurde. 1152 gründeten dann deren letzte 3 Nachkommen eine erste Bruderschaft. Der Augustiner Chorherrenstift musste aus diversen Gründen aber 1430 geschlossen werden. 31 Jahre später fanden dann Kartäuser auf der Flucht vor den Osmanen eine Zuflucht und bauten hier einen Orden auf. 1471 wurde das Kloster als Kartause anerkannt und bestand während fast 400 Jahren.

Die Kartäuser sind ein römisch-katholischer Orden, der auf den heiligen Bruno von Köln zurückging. Ihr Motto ist „Das Kreuz steht fest, während die Welt sich dreht“. Im Laufe der Zeit gründeten sie insgesamt 272 Kartausen, die letzte 2004 in Südkorea. Heute bestehen nur noch 24 Stück, 18 für Mönche, 6 für Nonnen.

1848 mussten die Mönche als Spätfolge der französischen Revolution und dem damit verbundenen Wunsch nach Trennung von Kirche und Staat den Orden mit einer stattlichen Abfindung verlassen und er kam in private Hände. Nach zwei Weltkriegen und wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, war es aber nicht mehr möglich auf privater Basis einen so grossen Betrieb kostendeckend zu führen.

1977 übernahm darum eine Stiftung das Ziel, die Lokalitäten „zu erhalten und beleben“. Heute besteht hier ein Seminar- und Kulturzentrum mit Hotels, Seminarräumen und Restaurants. Sie sind sehr beliebt für Hochzeiten und Bankette aller Art. Es hat aber auch zwei Museen, ein Wohnheim für Behinderte und einen Gutsbetrieb. Dieser, einer der grössten im Kanton, ist berühmt für seinen Weinanbau, seine Käserei und seine Hopfengärten. Mit dem Hopfen, der auf einer Fläche von 2 Hektaren angepflanzt wird, produziert man das äusserst schmackhafte Ittinger Klosterbräu bei einer Grossbrauerei im etwas südöstlicher gelegenen Chur.

Falls Sie den Hopfengärten, das Museum oder das schöne Restaurant einmal besuchen möchten, dann empfehle ich den Zug nach Frauenfeld. Von dort erreicht man Ittingen in ca. einer halben bis eine ganze Stunde (je nach Route). Auch sonst bietet die Region einiges, Spaziergänge entlang der Thur sind beispielsweise sehr empfehlenswert.

Am besten plant man seinen Besuch in diesen Mauern am Schluss, gerüchteweise könne eine Weindegustation doch auch mal längers dauern… Santé!

Am Schluss des Beitrages folgen wiederum einige Verlinkungen zum Thema.

Kartause Ittingen erkannt?

Im Gegensatz zu mir, erkannten sie zahlreiche Leser. Am schnellsten reagierte @Herr_Natischer, dicht gefolgt von @theswiss. Wir gratulieren allen Gewinnern herzlich:

@Herr_Natischer Kartause Ittingen. Santé!
@theswiss Kartause Ittingen
uesu_ch Kartause Itingen?
@_Belafarinrod_ Das ehemalige Kloster in Ittingen
LUnGE Kartause Ittingen
mikef79 kartause ittingen
imi Juhuuu! Endlich habe ich wieder einmal das Gefühl, dass ich die Antwort weiß. Röscherschieren gilt ja bei mir nicht! Es müsste Ittingen sein und das Gebäude die dortige Kartause!
Lars El Kartause Ittingen
Anita @travelita Die Kartause Ittingen
Walter Ruf Kartause Ittingen
Arcusfliegerin Kartause Ittingen
der Muger das ist doch die Kartause Ittigen…
Eric Ray Kartause Ittingen
Tom Das ist wohl die Kartause Ittingen
Zimi Kartause Ittingen
Sandro Der „Südosten“ macht mich zwar stutzig, aber ich bin mir sicher, dass es sich um die Kartause Ittingen handelt.
Christoph Jeger Kartause Ittingen“
@one996 Kartause Ittingen, etwa zu verwechseln mit Ittigen. Aber dort machen sie auch kein Bier sondern im nächsten Agglo-Dorf ein braunes Süssgetränk.“
@xichtwitt Kartause Ittingen.

Offizieller Link
Das Ittinger Klosterbräu
Die Kartause auf Wikipedia
Die Kartause in einem Fotoalbum
Das Ittinger Museum zur Geschichte

#213 – Die Postkartenidylle

Postkartenidylle

Neulich erhielt ich das Bild oben als Postkarte zugesandt.

Wie immer nach Erhalt eines Bildes aus einem unbekannten Ort musste ich auf der Karte nachschauen, wo diese Postkartenidylle liegt. Ich erkannte die Gegend nicht, nur der Name sagte mir was. Das Bild enthält ein Hotel, ein Museum, ein Heim und einen Gutsbetrieb der unter anderem Weintrauben und -sehr wichtig- Hopfengärten betreibt. Das bekannte Bier, das den Namen mit dieser Idylle teilt, wird mit dem erwähnten Hopfen, aber woanders gebraut. Nicht im Norden, sondern eher im Südosten der Schweiz.

Die Strasse links befindet sich übrigens auf einer Höhe von 416 Metern.

Postkartenidylle erkannt?

Was sieht man auf diesem Bild. Übermittelt bitte Eure Lösung wie immer mit dem folgenden Formular.

Das Rätsel wurde aufgelöst. Vielen Dank fürs mitmachen!

#211 – Zeitgeist in Luzern.

zeitgeist
Der Zeitgeist aus verschiedenen Perspektiven sowie andere, nette Luzern Motive

Die gesuchte Statue „Zeitgeist“ befindet sich auf dem alten Bahnhofsportal in Luzern.

Richard Kissling, der 1848 in Wolfwil (SO) geborene Künstler, war ihr Erschaffer. Dieser gehörte zu den namhaftesten Denkmalplastikern der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert. Zu seinem Schaffenswerk gehörten auch das Telldenkmal in Altdorf oder der Alfred-Escherbrunnen in Zürich. Die gesuchte Skulptur wurde 1876, damals noch mit dem Namen „Genie des Fortschritts“ erstellt und an der Weltausstellung 1878 in Paris erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Als 1879 Louis Favre, der Erbauer des Gotthard Tunnels starb, plante man die Statue zu dessen Ehren in Gotthardnähe aufzustellen. Kissling sah seine Skulptur aber eher in Luzern, was (zeitgemäss?) zu Standortdiskussionen führte. 1884 wurde sie schon unter dem Namen Zeitgeist an der Landesausstellung in Zürich gezeigt und fand dann 1907 ihren Platz auf dem Dach des Bahnhofportals Luzern.

Heiss wurde es dann 1971 als der Bahnhof Luzern brannte. Unbeschadet fand die Skulptur ihren Platz 1991 beim Neubau des Bahnhofs auf dessen Vorplatz, wohin der „Triumpfbogen“, wie das ehemalige Hauptportal des abgebrannten Bahnhofs vom Volksmund teilweise genannt wird, verschoben worden ist.

Zeitgeist erkannt?

Geschichten rund um die denkmalgeschützte Figur gibt es viele, einige davon wurden von den Rätslern gleich mitgesandt. Weitere finden sich in der Linksammlung am Ende des Beitrages. Am schnellsten gerätselt hat diesmal Claudio. Wir gratulieren und danken der Leserschaft für die zahlreichen und interessanten Einsendungen:

Claudio Luzern
@wotaber Diese Skulptur steht beim Bahnhof Luzern auf dem Torbogen (ehemaliger Haupteingang) und hat glaub ich was mit dem Gotthardtunnelbau zu tun…
@one996 Bahnhof Luzern. Wegen Speziellem keine Ahnung.
@_Belafarinrod_ Da ging ich in den grünen Ferien oft dran vorbei… Bahnhof Luzern
@ckuert Steht am Bahnhof Luzern.
Sofia Mendes Torbogen vom alten Luzerner Bahnhof. Der Bahnhof ist 1971 abgebrannt. Übrig blieb der Torbogen. Seit 1991 ist der neue Bahnhof in Betrieb.
Olivier @ Zürich Luzern – Zeitgeist, cf. http://geschichte-luzern.ch/zeitgeist
LUnGE Bahnof Luzern (über den Geist seiner Zeit, für die höchste Technologie, wissenschaftliche[r] Fortschritt und Bequemlichkeit (fast) alles aufzuwenden bereit ist, dieser Technologie und diesem Fortschritt aber dann doch nicht ganz traut.)
Zimi Bahnhof Luzern. Die Skulptur heisst Zeitgeist, sie gedenkt an den Gotthardtunnelbau ( an deren Opfer + Erbauer Louis Favre) und sollte. Der Skulpteur Kissling wollte die Figur auf einer Halbinsel aufstellen, die Stadt verweigerte jedoch. Sie fand dann ihren Platz auf dem Bahnhofportal. Nach dem Bahnhofsbrand wurde sie unter Denkmalschutz gestellt und die SBB schenkte der Stadt die Figur mit der Bitte, einen geeigneten Platz zu finden. Basel wollte die Skulptur auch noch für ihren Bahnhof. 1990 wurde sie auf das ehemalige Hauptportal des alten Bahnhofs auf dem Vorplatz des neuen Bahnhofs gestellt.
Tom Die Figuren befinden sich beim Bahnhof in Luzern.
Ray (@rkroebl) Lozärn. Ist ein Teil des alten, abgebrannten Bahnhofs, den man da noch hingestellt hat, so pro memoria.
der Muger vor dem Bahnhof Luzern, das Tiefgaragen-Abluft-Portal.
Harvest Bahnhof Luzern. Das war glaubs früher mal der Eingang zum Bahnhof.
Förster Willi Bhf. Luzernhttp://geschichte-luzern.ch/zeitgeist
Anita @travelitach Bahnhof Luzern
@Herr_Natischer Da auf dem Torbogen des abgebrandten früheren Bahnhofs Luzern
tinel grantig Lozärn
igwigg bin sehr unsicher, aber glaube dass das beim luzerner bahnhof ist.
Sandra Zeitgeist, Kissling, Bahnhof Luzern
Sigiman Bahnhof Luzern
Yves Altes Bahnhofsportal Luzern
IrenHuwiler Bahnhof Luzern
mikef79 hier handelt es sich um das alte portal des bahnhofs luzern  der bahnhof von 1896 brannte 1971 ab, es wurde ein neuer bahnhof gebaut und das portal des bahnhofs von 1896 wurde auf dem platz vor dem neuen bahnhof wieder aufgebaut
ratinx Luzern

Linksammlung zum Zeitgeist

Richard Kissling auf Wikipedia
Geschichte-Luzern.ch
Text von Franz Müller bei Paul Lussi
Tages Anzeiger zum Brand des Bahnhofs inkl. Video
Luzerner Zeitung zum Brand

#211 – Heisse Skulptur gesucht

Skulptur

Aus der Reihe „schon oft gesehen und noch nie darüber nachgedacht“ geht es heute um diese Herren. Das Foto knipste ich auf einer Höhe von rund 435 Meter über Meer, an einem sonnigen Tag in der Deutschschweiz. Ich würde wetten, die meisten von Euch haben schon mal zu dieser Statue hochgeschaut. Aber erkennt Ihr sie wieder? Indirekt ist sie mit Willhelm Tell verwandt und hat auch sonst einige berühmte Kollegen. Es wurde ihr schon heisser als ihr lieb war und in jungen Jahren kam sie doch ein wenig in der Welt herum, bevor sie an diesem Ort mit Seeblick landete.

Skulptur erkannt?

Dann schreibt bitte bis am nächsten Montag um 12 Uhr in das Formular, in der Nähe welches Bahnhofs sich dieses Grüppchen befindet und als optionale Antwort vielleicht noch, was es denn Spezielles über sie zu berichten gibt.

Der Einsendeschluss ist verstrichen, aber 13 Uhr gibts ein neues Rätsel. Viel Spass!

#209 – Plaine Morte

Plaine Morte

Der gesuchte Gletscher war dieses Mal der Plaine Morte. Sehen tut man ihn hervorragend vom Skigebiet Adelboden aus. Es handelt sich dieses markante weisse Platteau, gleich rechts von der Wildstrubelgruppe (der grosse und breite Berg im Süden vom Skigebiet).

Spannung gabs kürzlich bei der Frage, wo denn die Üsserschwiz beginnt: So wurde der Grenzverlauf zwischen dem Bern und dem Wallis neu festgelegt, offenbar war das bisher nicht ganz unumstritten. Gelöst wurde das Problem diesmal unbürokratisch, was nicht immer so war, bei unserem gesuchten Gletscher zum Beispiel gab es offensichtlich mal mehr Diskussionen, was den Grenzverlauf betrifft.

Doch lesen Sie selbst:
Plaine Morte

Schnellster richtiger Rätsler war diesmal uesu_ch. Wir gratulieren.

Die gemeldeten Guggi- und Eigergletscher sind nicht ganz richtig, das Grindelwaldner Skigebiet geht höher hinauf als im Text beschrieben. Danke trotzdem fürs mitmachen und eine gute Woche.

Hier alle Einsendungen:

@wotaber Guggigletscher
uesu_ch Plaine morte
Tom Ist es der Glacier de la Plain Morte bzw. der Rezligletscher? Et en plus: Le coq est mort.
mikef79 plaine morte
@michu Vermutlich setzt sich der Güggel gerade gewaltig in die Nesseln. Trotzdem werfe ich mal den Eigergletscher in die Runde.

#209 – Rösti mit Aussicht

IMG_1802

Kürzlich war ich und ein Arbeitskollege wiedermal nördlich der jüngst verlegten Kantonsgrenze am Skifahren. Ich war schon etliche Male da, das Skigebiet ist schnell zu erreichen und dank der Tatsache dass man bis auf wenige Lifte eigentlich immer am Sitzen ist, macht es bequem.

Unterwegs assen wir auf einer Höhe von rund 2090 Metern leckere Rösti, tranken Rivella und ich diskutierte mit dem Kollegen über die Topografie und selbstverständlich über den Geoblog. Frei aus der Reihe „Hundert Mal gesehen und nie bemerkt“, wusste ich zwar wie das Gebirgsmassiv links heisst, aber was mir in all diesen unzähligen Besuchen nie auffiel: Dort hat es einen Gletscher! Gut sichtbar, dieses weisse Plateau, dessen rechtes Ende direkt oberhalb des Röstipfännlis aufhört. Die maximale Höhe des Skigebiets ist übrigens -je nachdem was man alles dazuzählt- zwischen 2190 bis 2300 Meter, trotzdem, der Skitag war herrlich!.

Roesti Gletscher erkannt?

Noch bis 12 Uhr: Nichts wie her mit dessen Namen, der Sie vielleicht an ein Lied mit einem Güggel erinnert:

Der Einsendeschluss ist verstrichen. Besten Dank fürs mitmachen!

Keine Felder gefunden.

#207 – Leiterenpass im Gantrischgebiet

Leiterenpass

Der Nünenefluh (2102 m) und der Gantrisch (2175 m) sind zwei markante Berner Voralpengipfel. Zur Gantrischgruppe gehören ebenfalls noch die Bürglen (2165 m) und der Ochsen (2188 m). Die Gipfelkenner wissen: Östlich befindet sich das Stockhorn und westlich folgt das obere Sensegebiet.

Gesucht war diesmal aber kein Berg, sondern der Leiterenpass, wie die Lücke zwischen den beiden erstgenannten Bergen genannt wird. Hier startet der Klettersteig auf den Gantrisch, der Pass und das ganze Gebiet sind auch ein beliebtes Wander- und Skitourengebiet. Im Winter kann man im vielfältigen Naturparadies Gantrischpark auch hervorragend Schneeschuhwandern.

Erreichen kann man den Naturpark Gantrisch innert kürzester Zeit mit ÖV, innert 1 Stunde von Bern aus oder auch mit anderen Verkehrsmitteln… Dort kann man auch Langlaufen oder Skifahren.

Leiterenpass erkannt?

Die schnellste korrekte Lösung erreichte uns von Herrn Jürg/Zimmi, wir gratulieren. Hier sämtliche Lösungen:

@theswiss Morgetenpass
Jürg/Zimi Leiterenpass
@Herr_Natischer Leiterepass
Andreas Aerni Leiterepass (oder Leiterlipass)
habi In der Nordostflanke des Hoger rechts hat’s einen Klettersteig, in dem hat’s ein paar Leitern. Diese Leitern gaben dem Pass den Namen. Oder so.
Stoeps Könnte es der Leiterepass sein?
Förster Willi Leiterepass
mikef79 leiterenpass

Wir hoffen das Rätsel hat Spass gemacht und wünschen allen eine erfolgreiche Woche!

#207 – Langlauf(s)pass

langlauf_s_pass

Kürzlich war ich wieder mal auf den Langlauf-Skiern unterwegs. Nach dem Kauf des obligatorischen Tagespasses waren wir flott am Skaten, als ich in einer (der zahlreichen) kurzen Pausen für den Geoblog das Föteli knipste.

Das Gebiet hat insgesamt 45km Loipen und eignet sich für Klassisch und Skating. Amateure wie ich schätzen die Nähe zum Wohnort und fluchen vielleicht etwas über die stetigen An- und Abstiege…

Die Berge kennt Ihr sicherlich beim Vornamen. Aber wie heisst der Pass ca. in der Bildmitte?

Lösung für den Langlauf(s)pass gefunden?

Sehr gut! Dann nichts wie her mit Euren Antworten, benutzt dazu das folgende Formular:

Der Einsendeschluss ist verstrichen. Besten Dank fürs mitmachen!

#205 – Standseilbahn Mürren Allmendhubel

Die abgebildete Standseilbahn steht in Mürren und führt auf den Allmendhubel.

Allmendhubel

Eröffnet wurde die Bahn im Jahr 1912 und diente als Zubringer für die ehemalige Mürrner Bobbahn, die sie vielleicht schon mal in einem Film gesehen haben. Die Bobbahn durch das Blumental war bis in die 30er Jahre in Betrieb und wurde nach einem Todesfall geschlossen. Für Herrn Bond wurde sie 1969 nochmals erbaut. Heute erinnert noch die „Bobrun“, wie die Skipiste vom Allmendhubel nach Mürren heisst, an diese Bobbahn.

Die Standseilbahn wäre 1996 beinahe stillgelegt und durch eine Sesselbahn ersetzt worden. Die Bevölkerung wehrte sich aber gegen diese Pläne, worauf sie renoviert wurde und auch heute noch Schlittler, Skifahrer und Fondueesser erfreut.

Allmendhubel : And the winner is…

Das Rätsel wurde am schnellsten durch Herrn @theswiss gelöst, wir gratulieren.  Mürrener Rätsel scheinen allgemein eher schwierig zu sein, ich werde sie in der nächsten Zeit damit verschonen! Hier alle richtigen Lösungen:

@theswiss Sieht nach Mürren / Allmendhubel aus
Förster Willi Allimihubelbahn, Mürren
mikef_79 Allmendhubel