#987 – Auf der Mauer zum Gipfel

Soviel sei verraten: Wir befinden uns irgendwo in der Sonnenstube der Schweiz und wandern auf einen Gipfel. Die Mauer ist ungefähr 300 Meter lang und zieht sich bis zuoberst hin. Von dort oben blicken wir auf ein einzigartiges Dorf.

Wie heisst der Gipfel?

-> Einsendeschluss erreicht.

Hier gehts zur Auflösung.

#986 – Les Ponts-de-Martel

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte den Bahnhof Les Ponts-de-Martel (NE).

«Les Ponts-de-Martel ist das regionale Zentrum des Vallée des Ponts. Das Dorf war lange Zeit hauptsächlich durch die Landwirtschaft geprägt. Ende des 18. Jahrhunderts begann die Industrialisierung des Tales, wobei zuerst die Spinnerei und Spitzenklöppelei eingeführt wurden, vorwiegend in Heimarbeit verrichtet. Nach 1800 fasste die Uhrmacherei Fuss und führte zu einem grossen wirtschaftlichen Aufschwung von Les Ponts-de-Martel. Ein weiterer wichtiger Erwerbszweig war seit dem 18. Jahrhundert die Torfstecherei in den ausgedehnten Moorgebieten des Hochtals. Torf war besonders während der beiden Weltkriege ein gefragtes Handelsprodukt. Heute zählen der Bau von landwirtschaftlichen Maschinen, das Baugewerbe, die Uhrenherstellung und die Fleischverarbeitung zu den Haupterwerbszweigen. Auch die Landwirtschaft spielt noch eine bedeutende Rolle, wobei Viehzucht und Milchwirtschaft überwiegen. Daneben gibt es auch eine Käserei.» (Quelle)

Foto: Natischerpress (c)

Habt Ihr auf obigem Bild den Creux-du-Van im Hintergrund links auch gesehen?

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#986 – Endstation (10)

An welcher Endstation entstand diese Aufnahme?

Die dazugehörige Kantonshauptstadt erreicht der Zug in gut 1/2 Stunde man auch mit dem PostAuto, und zwar in gut 40 Minuten. (Hinweis überarbeitet, 19.7., 11.51 Uhr)

Eure Lösungsvorschläge kommen bitte ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehz zu des Räzels Lösung.

#985 – Arosa Untersee

Die Badi Untersee, das Foto klaute ich intern (Znukpress).

Bei der gesuchten Badi handelt es sich um das Strandbad Untersee in Arosa.

Das Strandbad ist von Juni bis September bei gutem Wetter täglich ab 10.00 Uhr geöffnet.

Die Geschichte des Untersees und dessen Strandbad ist spannend. Bis 1920 war der wärmere Untersee den Männern vorbehalten. Die Frauen durften das kältere Oberseewasser geniessen. Dann wurde die erste Badi gebaut und erlebte einen wahren Höhenflug. So fand 1922 der erste Schwimmwettkampf Schweiz-Deutschland statt – bei Schneefall und einer Wassertemperatur von 13° C. Unter anderem wurde ein 5 Meter hoher Turm für die Sprungwettkämpfe gebaut. Dessen Höhe verdoppelte sich 1931 unter dem Motto Höhenwahnsinn. Immerhin befanden sich dann die Springer auf einer Höhe von über 1’700 Metern, befindet sich doch der See auf einer Höhe von ’nur‘ 1’691 Metern… Zwischendurch plante man offenbar sogar, in der Seemitte ein beheiztes Schwimmbecken zu bauen. Ein Plan, den man zum aus ästhetischen und auch finanziellen Glück verwarf… Unbestätigten Gerüchten zu folgen möchten die findigen Schanfigger nach dem Bärenpark im Untersee noch einen Kaiman Park errichten, man warte aber noch ein wenig zu, bis sich das Klima dem Tier angepasst hat…
(Quellen: Wikipedia / Schweiz Mobil / unbekannt)

Wer erkannte Arosa?

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#985 – Badi III

Teil III unserer Badi Serie: Welche Badi suchen wir heute?

Die heutige Badi ist an einem See, viel mehr brauchts nicht…

Update : Mittwoch, 13.10 Uhr Oha, eine Knachknuss??? OK, Hinweis: Dies war früher eine reine Männerbadi. Die Frauen stiegen ein paar Meter weiter oben ins kühle Nass…
Update II : Donnerstag, 13 Uhr: Dieser See liegt auf knapp unter 1700 Meter, der andere knapp oberhalb…

Welche Badi suchen wir heute?

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#984 – Zitronen-Panaché auf dem Säntis

Zitronen-Panaché auf dem Säntis

Der Aufstieg ist wahrlich stotzig und es geht ziemlich auf der direkten Linie hoch. Für ungeübte (sprich untrainierte) Wanderer ein zähes Stück Weg von der Schwägalp über den Tierwies auf den Säntis.

Umso besser schmeckt nach dem Aufstieg das wohlverdiente Bier, das ich ausnahmsweise in der Panaché-Variante des lokalen Biergrossbrauers genoss.

Ob Bier- oder Bergspezialist: ihr habt das Rätsel mehrheitlich richtig geknackt! Hier die eingegangenen Lösungsvorschläge: Weiterlesen

#984 – 318 Stockwerke

318 Stockwerke

Das Bild entstand gestern Morgen in aller Frühe, kurz bevor sich der zuständige Redaktör an den Aufstieg zu Fuss machte. 2 Stunden später und gemäss Apple-Watch 318 Stockwerke höher gabs dann ein Gipfel-Panasché mit Zitrone.

Von welcher Brauerei war das Bier?

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular:

Die Lösung folgt…

#983 – St-Imier – Mont-Soleil

Unser aktuelles Räzelfoto entstand in St-Imier und zeigt v.a. die Standseilbahn auf den Mont-Soleil.

«Die Standseilbahn bringt Sie von St-Imier aus rasch auf den Mont-Soleil, wo Sie verschiedene Tourismusangebote wie Velectro, Segway oder Trott’energy in einer bezaubernden Umgebung mitten im Naturpark Chasseral erwarten. Entlang der Erlebnispfade Sentier des Monts und Sentier du Vallon erfahren Sie viel Wissenswertes zu Themen wie Sonnen- und Windenergie. Auf dem Mont-Soleil und Umgebung kommen Natur- und Abenteuerhungrige ganz auf ihre Kosten.» (Quelle)

Mein persönlicher Tipp: Hände weg von den Trottinett. Auf dem Mont-Soleil hats dafür zuwenig Gefälle. Aber besucht – ggf. mit Euren Kindern! – das Sonnenkraftwerk.

Bildquelle: sbb.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit steamen59 über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#983 – Rauf und runter

Welche Orte verbindet diese Standseilbahn?

Hinweis: Auch heute sind wir nicht in der Deutschschweiz.

Eure Lösungsvorschläge kommen bitte ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.

#982 – Agno

Die Zeitreise III ging nach Agno im Tessin.

Im Bild von 1946 fehlten der Flughafen, die Autobahn und so manches Gebäude dass zur heutigen Agglomeration von Lugano zählt…

Im Bild rechts sehen wir übrigends den Lago die Muzzano, aber was erzähle ich, dass wissen die Geoblogger ja bestens…

Wer erkannte Agno?

Wir erhielten die folgenden Zuschriften, Weiterlesen