#1109 – Zwinglihaus in Wildhaus

Dieses Holzhaus in Räzel #1109 war das Geburtshaus des Reformators Huldrych Zwingli und steht in Wildhaus.

Über den einflussreichen Reformator wurden schon viele Bücher geschrieben und Filme gedreht, Wikipedia gibt hier eine Zusammenfassung.

Wildhaus liegt im oberen Toggenburg im Kanton St. Gallen, wo die Thur entspringt (wir erinnern uns an Räzel #1079 – In den Thurauen, wo wir am anderen Ende der Thur waren). Es ist quasi eingeklemmt zwischen dem Alpstein im Norden und den Churfirsten im Süden. Hier wird Brauchtum noch gelebt, Gesang hat eine grosse Bedeutung, was sich auch im Klangweg ausdrückt. Von Wildhaus geht es dann hinunter ins St. Galler Rheintal.

Wer Gluscht gekriegt hat auf Ferien in Wildhaus, findet hier noch mehr Inputs aus erster Hand.

Eine ansehnliche Anzahl Teilnehmer lag richtig mit der Lösung, allen voran mbk, wir gratulieren.

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#1109 – Ein altes Holzhaus

Wir stehen hier vor einem Holzhaus, das einmal eine Persönlichkeit aus der Schweizer Geschichte beherbergt hat.

Hinweis 1: Es geht um Religion.

Was hat es mit dem Haus auf sich und wo steht es?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Hier geht es zur Lösung.

#1108 – Aesch (BL)

Unser aktuelles Google-Maps-Räzel zeigte Aesch (BL).

«Aesch liegt im Bezirk Arlesheim, 322 m.ü.M., und ist eine rasch angewachsene Gemeinde zwischen Birsebene und Jurarand. Aesch liegt, eingebettet zwischen Faltenjura (Blauenkette) und Tafeljura (Gempenplateau), am südlichen Ende des vor 40 Millionen Jahren entstandenen Oberrheingrabens. Aesch liegt aber auch mitten in der landschaftlichen sehr schönen Nordwestschweiz und gleichzeitig im Herzen der Wirtschaftsregion Basel. Die Gemeinde Aesch bedeckt eine Fläche von 7,5 km² und stösst mit ihrer 13½ km langen Grenze an die Gemeinden Duggingen, Pfeffingen, Ettingen, Therwil, Reinach (alle BL) und Dornach (SO). Interessantes Grenzdetail: Der heilige Nepomuk auf der gleichnamigen Brücke in Dornach steht ganz auf Aescher Boden! Durch den Gemeindebann Aesch fliessen die Birs und aus dem Seitental der Klus südwestlich von Aesch der Klusbach. Nahezu 5 km² sind immer noch landwirtschaftlich genutzt, hiervon sind 20 ha mit Reben bepflanzt. -Aesch ist damit die grösste Weinbaugemeinde der Nordwestschweiz.» (Quelle)

Bildquelle: aesch.bl.ch

«“Vo Aesch-bigott“ ist ein alter Merkspruch, der noch heute weitherum in der Schweiz bekannt ist. Früher wurde die Redewendung benutzt, wenn der „Herbstet“ (Weinlese) gut ausgefallen ist, andernfalls hiess es „Du Liebergott – vo Aesch“ oder auch „Oh herje – vo Aesch“.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit zopfsalat über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#1108 – Urban

Welchen Ort erkennt Ihr hier beim Pfeil?

Der Kartenausschnitt ist genordet, ja.

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.

#1107 – Zweilütschinen – Gündlischwand

Die gesuchte Barriere steht in Zweilütschinen, dem berühmteren Ortsteil von Gündlischwand. Berühmt, weil seit 1890 die Bahn hier hält und sich trennt. Ein Teil reist nach Lauterbrunnen, der Rest nach Grindelwald. (Ob der vordere oder hintere Teil wissen vermutlich nur die Bahnangestellten, die jeweils in Interlaken einweisen. Es muss sich auch ständig ändern. Nur so kann ich mir erklären, dass in Zweilütschinen immer panikartig Leute ihre Skis suchen.)

Geschichte machte Gündlischwand aber schon vorher: Seit 1580 ist es als Brückenort über die Lütschinen dokumentiert. Später wurde während rund 80 Jahren Eisenerz verhüttet, welches im hinteren Lauterbrunnental gewonnen wurde. Den Schmelzofen von 1680 kann man noch heute besuchen.

Heute arbeiten die meisten Einheimischen auswärts. Einige bei der Bahn, einige in der Landwirtschaft und einige bleiben auch im Dorf. Den meisten ist Gündlischwand aber als Verkehrsknotenpunkt auf dem Weg in die Berge bekannt. Entweder vorzugsweise in der Bahn oder im Auto.

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#1107 – Znuks Lieblingsbarriere

Im Bild meine Lieblingsbarriere… Denn man weiss genau: Wenn man hier wartet, kann mans gemütlich nehmen, man wird noch mehr warten.

(Obwohl man ja guten Grund fürs Pressieren hätte).

Wo steht diese Barriere?

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#1106 – Altishofen

Der gesuchte Ort heisst Altishofen und liegt im Luzerner Hinterland im Wiggertal. Altishofen hat 1955 Einwohner (Stand 31.12.2018). Bekannt sei es für sein historisches Dorfbild von nationaler Bedeutung, unter anderem dem Schloss Altishofen, das heute Sitz der Gemeindeverwaltung ist. Mehr Infos findet man auf Wikipedia.
Mit dem Bahnhof in Nebikon und dem Autobahnanschluss in Dagmersellen ist Altishofen trotz der ländlichen Lage gut erschlossen.

LU-Altishofen-Schloss

Schloss Altishofen
Roland Zumbuehl / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Die Gegend kann man prima mit dem Velo erkunden, wir haben das über die Hügel rund um Ebersecken gemacht, wo wir auch in Altishofen vorbeigekommen sind.

In den Hügeln oberhalb Altishofen

Das Räzel war eine Knacknuss, mit drei zusätzlichen Hinweisen gab es dann doch ein paar Lösungen. Einige beeindruckte das gar nicht, sie gaben sogar den genauen Standort des Fotografen an. Und von allen Einsendern war Heinz der Schnellste, Gratulation.

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#1106 – Auf dem Land

Ziemlich ländlich ist es hier.

Welchen Ort suchen wir?

*Zusatzhinweis 1: Ohne Wolken würden wir die Königin der Berge erblicken*

*Zusatzhinweis 2: Das Dorf ist nicht so abgelegen, im einen Nachbardorf gibt es einen Bahnhof, im anderen einen Autobahnanschluss*

*Zusatzhinweis 3: In Blickrichtung weiter liegt ein grosses „Moos“*

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Zur Lösung geht’s hier.

#1105 – Biasca (TI)

Unser aktuelles Bilderräzel zeigte den Bahnhof Biasca (TI).

«Von der Piazza in Biasca, am Kreuzungspunkt der Strassen zu den Alpenpassen Lukmanier und Gotthard, mit dem prachtigen Museumssitz Casa Cavalier Pellanda, lasst sich ein Rundgang unternehmen, der zu Baudenkmalern von beachtlichem Interesse fuhrt. Von der Pfarrkirche San Carlo geht es aufwarts zur bedeutenden romanischen Kirche San Pietro, um dann den Wasserfall Santa Petronilla und das gleichnamige Kirchlein zu erreichen. Der alte Weg ist von Kreuzwegstationen flankiert und bildet gewissermassen einen Sacro Monte en miniature.» (Quelle)

Bildquelle: outdooractive.com

«Biasca kennen viele nur vom Auto oder vom Zug aus. Das Dorf bietet aber Sehenswürdigkeiten – wie den Doppelwasserfall des Ri della Froda beim Bahnhof mit schönen Badebecken und der Santa Patronilla geweihtem Kirchlein aus dem 17. Jh. Ausserdem bezirzen ein einzigartiger Grotti-Bezirk den Gaumen und die national bedeutende romanische Kirche Petri e Paolo den Kultursinn.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns – wie so oft – mit Lothringer über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#1105 – Gleis 1

An welchem Bahnhof entstand dieses Bild?

Bei diesem Ort vereinen sich zwei Täler. Im einen der vorherigen führen zwei Pässe in deutschsprachige Regionen, im andern hats auch einen Pass, aber dort spricht man offiziell nicht deutsch.

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.