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Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt in der Schweiz unterwegs mit der Familie, ob zu Fuss, auf dem Mountainbike, den Skis oder auf Steigeisen.

#987 – Auf der Mauer zum Gipfel

Soviel sei verraten: Wir befinden uns irgendwo in der Sonnenstube der Schweiz und wandern auf einen Gipfel. Die Mauer ist ungefähr 300 Meter lang und zieht sich bis zuoberst hin. Von dort oben blicken wir auf ein einzigartiges Dorf.

Wie heisst der Gipfel?

-> Einsendeschluss erreicht.

Hier gehts zur Auflösung.

#981 – Aussicht vom Piz Daint

Wir suchten im aktuellen Räzel den Piz Daint am Ofenpass auf der Seite, wo das Val Müstair oder Münstertal beginnt. Der markante Berg ist fast vom ganzen Tal aus sichtbar.
Der Berg ist vom Ofenpass aus in einer wenig schwierigen Wanderung zu erklimmen und man wird mit diesem überwältigenden Panorama belohnt.

Und der Zusammenhang mit der ETH? Im Centro Svizzero di Calcolo Scientifico (CSCS) in Lugano, das zur ETH gehört, steht der aktuell schnellste Rechner von Europa und wird Piz Daint genannt, was einige der Räzler gewusst hatten.

Ich war erstaunt über die vielen richtigen Lösungen, war scheinbar einfach. Schnellster war einmal mehr stobe, herzliche Gratulation. Weiterlesen

#981 – Mitten im Gipfelmeer

Wir stehen auf einem Gipfel und blicken auf hunderte andere Gipfel rundherum. Unten ist ein dünn besiedeltes Tal, das nur über einen Pass oder über das Ausland erreichbar ist. Der Gipfel, auf dem wir stehen, hat auch eine Verbindung mit der ETH.

Auf welchem Gipfel stehen wir?

Lösung bis am Dienstagabend eintragen.

–> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zur Auflösung.

#975 – Am nördlichsten Punkt, dem „Schwarze Staa“

Selbstverständlich geht es hier bei diesem Punkt noch weiter – nur halt nicht mehr in der Schweiz, sondern in Deutschland. Denn wir befinden uns am nördlichsten Punkt der Schweiz, dem Grenzstein 593, auch „Schwarze Staa“ genannt.
Und so sieht dieser Stein aus:

Der „schwarze Staa“

Und das ist die Geschichte dazu:

Wir sind auf der Rundtour Schaffhauserland Bike daran vorbeigekommen. Diese Rundtour durch den Kanton Schaffhausen ist ideal, um mal mehr zu sehen vom Kanton als nur die Stadt Schaffhausen und Stein am Rhein (welche natürlich auch auf der Route liegen).

Es scheint schwierig gewesen zu sein, trotzdem gab es ein paar richtige Lösungen, mal sehr genau, mal weniger. Wir freuen uns mit steamen59 über die schnellste (und präzise) Lösung.

steamen59 Schwarze Staa oberhalb Bargen SH (Nördlichster Punkt der Schweiz, Grenzstein 593)
Rüedi44 Les Bois JU
assulina  Nördlichster Punkt Schweiz, „Schwarzer Stein“ bei Bargen SH
Kolkrabin Auf dem hohen Randen 🤣
Lothringer „Schwarze Staa“, der nördlichste Grenzstein der Schweiz: Nr 593.  Windmühle Verenafohren…im GroßherzogtumBaden.
CFu Nähe Bargen (SH)? Sehr schwierig… Die Windräder scheinen nicht in der Schweiz zu stehen.

#975 – Wald und Wiese

Feld und Wald

Wiesen, Wald, drei Windräder, hügelig. Nicht gerade viele Anhaltspunkte. Aber der Fotograf stand an einem sehr speziellen Punkt. Hier geht es nämlich nicht mehr weiter. In eine Richtung.

Zusatztipp: Natürlich geht es weiter, nur halt nicht in der Schweiz.

Wo stand der Fotograf?

Lösungen bis am Dienstagabend eintragen.

#969 – Endstation Schöftland

Das gesuchte Dorf heisst Schöftland und liegt im Suhrental (mit ‚h‘, denn wir sind hier im Aargau). Hier in Schöftland endet die WSB, die Wynen- und Suhrentalbahn, womit auch geklärt wäre, welches das andere Tal ist, nämlich das Wynental. Weiter  geht es mit dem Postauto das Suhrental hoch nach Sursee oder nach Schiltwald, wo das Schulhaus steht, das in „Schilten“ von Hermann Burger beschrieben wird.

Die Dampffahne stammt vom AKW Gösgen, das nicht weit von hier ist. Wer gerne Zug fährt und wandert, der/dem sei die kurze Wanderung von Schöftland nach Unterkulm empfohlen. Dabei reist man von Aarau mit der WSB nach Schöftland und von Unterkulm zurück nach Aarau. Dabei kommt man auch an dem Platz vorbei, wo das Bild entstand, er nennt sich „Blick zur Heimat“. Interessant ist auch die Felsenklause, wo einst Sandstein abgebaut wurde und nun Reliefbilder prangen.

Bis auf eine waren alle Lösungen korrekt, die Schnellste war, entgegen dem Naturell ihres Nicknames, Schnegge, herzliche Gratulation. Weiterlesen

#969 – Dorf mit Endstation

Viel Wiese, wenig Dorf. Dieses liegt offensichtlich irgendwo im Mittelland, die Dampffahne im Hintergrund schränkt die Region ein. In diesem Dorf ist auch Endstation für eine Schmalspurbahn, die zwei Täler verbindet.

Wie heisst das Dorf?

Lösungen bis Dienstagabend, 11. Juni.

–> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.

#963 – Gandria am Luganersee

Das Räzel hat wieder mal viele angesprochen und für die meisten war klar, dass wir Gandria, das (ehemalige) Fischerdorf am Luganersee, gesucht haben, das eingeklemmt scheint zwischen dem See und dem Monte Brè. Als Grenzort verfügte es über eine Zollstation, auch am gegenüberliegenden Ufer. In diesem Gebäude ist heute das Schweizer Zollmuseum untergebracht.

Von und nach Gandria gibt es schöne Wanderungen, die prima mit dem Schiff verbunden werden können, zum Beispiel der Olivenweg von Gandria nach Castagnola bei Lugano. Mehr zu Gandria und weitere Ideen, was man um Lugano herum so anstellen kann, findet ihr hier.

Es gab ganz viele Lösungen, die meisten richtig. Der Schnellste war Heinz, herzliche Gratulation. Weiterlesen

#957 – Räterichsbodenstausee

Dass hier Lawinen niedergehen, ist ganz normal, deshalb ist die Grimselpassstrasse im Winter ja auch gesperrt. Auf dem Bild von Räzel #957 führt die Strasse dem gesuchten Räterichsbodenstausee entlang, welcher hier kaum sichtbar ist. Dessen Gewichtsstaumauer ziert ein riesiges Gemälde, welches allmählich verblasst.

Räterichsbodenstaumauer (von www.grimselwelt.ch)

Räterichsbodenstaumauer (von www.grimselwelt.ch)

Und hier findet man den Stausee:

Kletterer kennen das Gebiet ebenfalls, gleich am linken Ufer starten verschiedene Kletterrouten, ebenso etwas unterhalb der Staumauer.

Kleine Anekdote am Rande: Als ich das Bild machte, kamen wir eben von Skitouren im Gauligebiet zurück. Auf dem Parkplatz unten machten wir uns bereit für die Heimfahrt, als ein schnittiges Cabrio dahergefahren kam mit einem Italiener am Steuer und seiner Flamme daneben. Er erzählte uns, dass er nach Mailand wolle, wo es da durch gehe. Einer von uns erklärte ihm, dass er nun wieder nach Meiringen zurück müsse, über den Brünig (fast) nach Luzern und dann durch den Gotthard. Sein Blick: Unbezahlbar!

Keine einzige falsche Lösung, ist also einfach gewesen. Und stobe war einmal mehr der Schnellste, herzliche Gratulation. Weiterlesen