5. Geoblog-Leserreise.

Die 5. Geoblog Leserreise auf die Solothurner Röti muss wegen eines instabilen Fusses des Reiseleiders leider verschoben werden. Ein neues Datum wird folgen. Wir wünschen trotzdem ein frohes Wochenende.

*** Kurzfristig ***
Wer wie unser Herr Natischer den Samstag 6.6. nun moralisch auch schon als Wandertag verbucht hat darf ihn gerne auf seiner leichten Wanderung begleiten:
Es geht zum Chutzenturm!

PostAuto 10.33 Uhr ab Bahnhof Bern (oben auf der Parkterasse) nach Saurenhorn, Abzw.
45 Min. Spaziergang zum Chutzenturm
Dortselbst: Gipfelwein, Picknick (Bitte alles selber mitbringen!)
~1 Std. hinunter nach Seedorf laufen
Erholung von der Strapazen und Kaltgetränke in der Gartenbeiz des «Schützen»
anschl. PostAuto zurück nach Bern

Rückblicke:
4. Geoblog-Lesserreise: #Twannderung
3. Geoblog-Leserreise: Sigriswil
2. Geoblog-Leserreise: Guggershörnli
1. Geoblog-Leserreise: Irchel

Brand new: Unser eigener Fanshop!

Diesen Freitag ist es soweit: der Geoblog.ch wird 6 jährig!

Im Rahmen dieses bedeutenden Ereignisses (oho!) haben wir verschiedene Dinge neu angepackt und organisiert:

  • der Blog erscheint in einem neuen Erscheinungsbild (wir danken Astro Alex für das tolle Hintergrundbild!)
  • wir haben uns ein Logo gegönnt (wie konnten wir bloss 6 Jahre ohne Logo auskommen?!)
  • eine neue Übersichtskarte zeigt alle bisherigen Rätsel (damit man auch schön sehen kann, dass wir uns Mühe geben, möglichst alle Regionen der Schweiz abzurätseln)
  • wir organisieren eine Jubiläums-Leserreise (schon angemeldet?)
  • und der neueste Hit: wir haben unseren eigenen Fanshop eingerichtet (wer gleich bestellt, sollte die Bestellung noch vor der Leserreise erhalten)

Etwa ab 6i muss man in den Kindergarten (oder sagt man dem nun schon Vorschule?) und der Ernst des Lebens beginnt. Wir werden unseren Spass am Geoblog.ch aber weiter behalten und freuen uns sehr, wenn ihr diese Freude auch mit uns teilen könnt.

Die #Twannderung

Am SA 11. Oktober gehen wir wieder auf Geoblog-Leserreise. Wer kommt mit? Wer war dabei?

Twannbachschlucht-Weg: Von Magglingen nach Twann
«Die Wanderung von Magglingen über den Twannberg hinunter nach Twann gehört zu den Klassikern. Die aussichtsreichen Höhen, die imposante Twannbachschlucht und die verträumten Gassen des Winzerdorfes Twann machen diese Tour so attraktiv.» [Quelle]

Wir fahren mit dem RegioExpress um 10h43 ab Bern nach Biel/Bienne. Vor dem Bahnhof treffen wir um 11h10 in Biel gerne auf weitere Leserreisende. Das Funiculaire bringt uns um 11h30 hinauf nach Magglingen, wo wir nach einer ersten 1/2 Stunde zu Fuss in der Bergwirtschaft Hohmatt Zmittag essen. Es herrscht wie immer Fondue-Obligatorium! 😉

Aufgrund grosser Sturmschäden ist der Zugang zum Lothurm bis auf Weiteres gesperrt – aber man kann ja auch ohne Turm die Aussicht geniessen!)

Weiter gehts dann via End der Welt und Twannberg durch die Twannbachschlucht hinab nach Twann. Die Marschzeit beträgt insgesamt gut 3 Stunden. In Twann werden wir auf einen (oder zwei) Schluck Weisswein einkehren und gerne auch etwas essen. Die Heimkehr erfolgt spontan und/oder nach Gutdünken.

Wir freuen uns, mit möglichst vielen von Euch diesen Ausflug durchzuführen!
Auch Nicht-RäzlerInnen sind herzlich willkommen. Bitte meldet Euer Kommen in den Kommentaren an, damit wir in den Restaurants entsprechend reservieren können. Merci!

#gblr – Save the Date!

Seit bereits sechs Jahren versuchen wir hier, Euch für die Schweiz und deren Ausflugsziele zu begeistern.

Manchmal tun wir das ja auch noch persönlich und dieses Jahr sogar zweimal.
Ihr seid zurecht entzückt!

Die 4. Geoblog-Leserreise findet am Samstag 11. Oktober statt.
Bitte reserviert Euch schon mal das Datum.

Das Ziel der Reise ist noch nicht definiert. Bitte schreibt Eure Vorschläge für möglichst aus der ganzen Schweiz gut erreichbare, nicht allzu anstrengende Ausflüge einfach hier in die Kommentare. An der Redaktionssitzung vom Montag 29.9. treffen wir dann eine Wahl.

Wie man in der Schweiz einen Vulkan besteigen kann…

Gestern machte sich eine unerschrockene Gruppe auf, um den Vesuv zu besteigen. Fachkundige Leser des Geoblog.ch wissen, dass sich der Vulkan in Italien und sein Namensvetter oberhalb des Thunersees befindet. Wir wählten für die diesjährige Geoblog-Leserreise die näher gelegene Variante.

Die Besteigung erweist sich als einfacher als erwartet. Und die Befürchtungen…

…wurden auch nicht erfüllt. Und so erreichen wir nach kurzem Aufstieg bereits das erste Tagesziel und können uns um den Gipfelwein kümmern.

Frisch gestärkt machen wir uns anschliessend auf den Weg Richtung Sigriswil. Der Weg führt uns an hippen Landdiskos vorbei, über saftige nasse Matten, durch tiefe Schluchten glitschige Gräben und durch dunkle steile Wälder hindurch. Dabei erschliessen uns Ausblicke, welche die Panoramafotografen, Vintage-Holzverarbeiter und Pilzsammler zum frohlocken bringen.

Auf die Minute genau erreichen wir schliesslich den Krindenhof.

Mit vollem Bauch geht es dann steil abwärts (das Schuhwerk hält!). Wir begegnen Nussbäumen…

… Kühen…

 

 

 

 

 

 

 

 

… und einigen Katzen (Catcontent ist wichtig…!).

Nachdem an diesem schönen Tag schon diverse Brücken in allerhand Ausführungen überquert wurden, stossen wir nun auf den zweiten Höhepunkt der #gbLR:

 

 

 

 

 

 

Der Anblick der Fussgängerhängebrücke von Äschlen nach Sigriswil liess nicht alle gleichwertig jubeln…

… aber mit etwas Überwindung…

 

 

 

 

 

 

 

… haben wir es dann doch geschafft:

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Bezahlung des Brückenzolls beim Landsvogt Ranger (ja, Herr Natischer, hier hätte nun ein entsprechendes Foto durchaus gepasst…) erreichen wir die Bushaltestelle in Sigriswil. Die vereinzelten Regentropfen bemerken wir kaum, da wir uns über die Vorherrschaft der innerkantonalen Fussballvereine unterhalten.

Mit dem Eilkurs (dem es gar nicht so eilig ist) fahren wir dann zurück nach Thun. Dort steigt dann die weibliche Teilnehmerzahl von 20 auf 27 Prozent (was wohl bisheriger Rekord an den Geoblog Leserreisen sein dürfte).

Den gelungenen Ausflug lassen wir dann bei einem ziemlich ausgedehnten Zvieri beim Lerchubier ausklingen. Die Führung durch die Brauerei erweist sich als Besuch in einer Attikawohnung, was uns aber dank dem ausgezeichneten Bier und Weisswürsten keinesfalls stört.

Das war die diesjährige Ausgabe der #gbLR – es hat gfägt. Herzlichen Dank allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und für die Organisation!