Die gesuchte Hütte ist die Glecksteinhütte des SAC.
Die ersten Bergsteiger nächtigten am Fusse des Wetterhorns in einer Höhle. Bereits 1870 wurde dann in der Nähe eine erste Unterkunft mit Schrägdach gebaut. Die heutige Hütte wurde dann zu Beginn des 19. Jahrhunderts für die Benutzer des geplanten Aufzugs zum Wetterhorn gebaut. Ältere Geoblogger erinnern sich. Da aus dem Aufzug nichts wurde, kaufte dann der Schweizer Alpen-Club SAC das Hotel und baute es für seine Zwecke um. An- und Umbauten gab es in den Jahren 1978 und 2001.
Der Hüttenweg startet meist bei der Postautostelle „Abzweigung Gleckstein“ auf der grossen Scheidegg Linie.

Abzweigung Gleckstein
Der Weg ist ziemlich oft luftig, wie der Redaktör den ausgesetzten Stellen auf Wanderungen sagt. Sprich nicht schwindelfreien Wanderer ist ein Besuch eher nicht empfohlen. Ansonsten T3, sprich keine Kletterei und mit einer soliden Kondition machbar.

Blick zurüc zur Bergstation Engi des Wetterhornaufzugs

Das meine ich mit luftig

Ziel erreicht: Das Bier Die Glecksteinhütte naht.
Geübte Bergleute, die noch nicht genug hatten, können dann eine Bergtour aufs Wetterhorn oder eine Wanderung aufs Chrinnenhorn planen.

Hier sieht man übrigens woher der Name kommt: Gläckstein. Die Steingeissen wissen weshalb 😉

Sonnenuntergang
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