#1018 – RhB-Bahnhof Versam-Safien

Unser aktuelles Räzelfoto entstand beim RhB-Bahnhof Versam-Safien.

«Die ehemalige Gemeinde liegt am Eingang zum Safiental auf einer Terrasse rechts über dem Vorderrhein und links über der Rabiusa. Im Norden des ehemaligen Gemeindegebiets liegt die Rheinschlucht, die Ruinaulta. Der Ort besteht aus dem Dorf Versam und den Streusiedlungen Arezen (986–1158 m) und Sculms (996–1’139 m). Der Weiler Arezen liegt einen Kilometer südlich des Dorfs und Sculms 3,2 Kilometer südöstlich.» (Quelle)

Bildquelle: outdooractive.com

«Eine einfache Wanderung führt von der Station Versam-Safien durch die Rheinschlucht und hinauf nach Flims. Höhepunkt ist der Blick von der Aussichtsplattform bei Conn hinunter in die Schlucht.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lothringer über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1007 – Segnesboden oder Plaun Segnas Sut

Diese Ebene finden wir oberhalb Flims in der Tektonikarena Sardona und heisst Segnesboden, genauer unterer Segnesboden, denn es gibt noch eine obere. Wir blicken Richtung Norden zu den Tschingelhörner, wo wir auch das berühmte Martinsloch finden, durch das jeweils zweimal im Jahr Sonne auf den Kirchturm von Elm scheint, welches man im Übrigen über den Segnespass erreicht.

Zu dieser Ebene gelangt man von der Station Naraus der Flimser Bergbahn oder mit dem Bus von Laax nach Nagens. Wir wählten damals Naraus und stiegen schlussendlich bis auf den Fil de Cassons, von wo wir die Seilbahn runter nahmen. Dies ist heute nicht mehr möglich, da die Bahn rückgebaut wurde. Man muss also auf dem gleichen Weg zurück oder auf die andere Seite runter bis Bargis.

Eine andere Möglichkeit ist, den Trutg dil Flem mit seinen sieben Brücken (Peter Maffay lässt grüssen) zu erwandern mit der Segnesebene als Abschluss.

Es gab zahlreiche richtige Lösungen (sogar meine Frau wusste es, die dabei war), schnellste(r) war All White, herzliche Gratulation.

All white Segnas
Cöpu Plaun Segnas sut
steamen59 Plaun Segnas Sut
Heinz Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung.
Doris Segnas
stobe Plaun Segnas-Sut mit Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung
DarioG Segnas Sut mit den Tschingelhörner?
sciencenik Plaun Segnas Sut, untere Segnesebene
@Znuk_ch Ich tippe auf den Kanton Graubünden. Mal schauen, vielleicht kann ich noch ein wenig röscherischieren. Auf jeden Fall sehr schön!
CFu Plaun Segnas Sut
mikefarmer Plaun Segnas Sura
mikefarmer Korrektur: Plaun Segnas Sut!
stobe Nachtrag: Fast am rechten Rand, in der Senke rechts des hohen Bergs befindet sich das Martinsloch, durch welches die Sonne zweimal im Jahr auf den Kirchturm in Elm scheint.
Marcel Segnesboden
Kolkrabin Segnesboden
@Znuk_ch Got-it: Segnas sut mit den Tschingelhörnern.
Sehr interessant ist die Geologie mit den verschiedenen Gesteinsschichten!
@retofoxfehr Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern
Lädi Segnas-Sut (Segnas-Ebene) mit Martinsloch im Hintergrund
Lothringer Plaun Segnas Sut,  hinten Tschingelhörner
Araxes Plaun Segnas Sut
Andreas C. Val Frisal
zopfsalat Plaun Segnas Sut, im Hintergrund die Tschingelhörner
Roger Das ist der untere Segnesboden (Segnas Sut).
Rüedi44 Plaun Segnas GR
assulina Plaun Segnas Sut
meisterrem Segnesboden ob Flims
Rennmauskönig Plaun Segnas
chu’mana Plaun Segnas
Björn Bächlital oberhalb des Räterichbodensees

#971 – Felsberg (GR)

Unser aktuelles Google-Räzel zeigte Felsberg.

«Felsberg (rätoromanisch Favugn) ist eine politische Gemeinde in der Region Imboden des Kantons Graubünden. Sie liegt unmittelbar westlich von Chur und grenzt an die Gemeinden Haldenstein, Domat/Ems, Tamins und Pfäfers.» (Quelle)

«Der Calanda hat die Felsberger oft in Atem gehalten, donnerten doch immer wieder Felsstürze zu Tal. Die zwischen 1832 und 1850 besonders häufigen und heftigen Felsstürze machten es notwendig, dass fast der ganze Ort weiter östlich neu erbaut werden musste. Doch der Calanda barg auch Schätze – nämlich Gold! Die Felsberger Weine „Glockengiesser“ und „Goldene Sonne“ erinnern an die Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als in den noch heute auffindbaren Minen Gold abgebaut wurde. Die hohe Qualität der Ausbeute beweisen heute die Bündner Dublonen in Schweizer Franken aus dem Jahr 1813, die in Churs Rätischem Museum zu bewundern sind. Leider mussten die Minen mangels genügendem Ertrag um 1900 aufgegeben werden.» (Quelle)

Und Calanda ist natürlich auch eines der zahllosen, m.E. ziemlich mediokren Produkte einer holländischen Industriebrauerei.

Bildquelle: felsberg.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns einmal mehr mit Lothringer über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#924 – Rast vor Guarda

Auf unserer Veloreise dem Inn entlang von St. Moritz nach Innsbruck rasteten wir kurz vor dem Schellenurslidorf Guarda im Unterengadin.

Oder warteten sie einfach auf den Alten, bis der endlich hinterher gehechelt kam? Wie auch immer, auf der Etappe von Zernez nach Scuol machten wir jedenfalls in diesem malerischen Dorf unsere Mittagspause.

Auf MySwitzerland wird das Dorf wie folgt angepriesen:

„Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.“

Für unsere Hardcoreräzler war es offensichtlich einfach. Wir freuen uns, mit stobe den schnellsten Räzler küren zu dürfen. Weiterlesen

#900 – Chamanna d’Es-cha

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag des Monats ein Georätsel!

Fotos: Travelita

«Das Rätselbild ist während unseres kürzlich getätigten Aufstiegs zur Chamanna d’Es-cha entstanden. Die Berghütte liegt auf 2’593 m über Meer am Südfuss des Piz Kesch (Es-cha bedeutet übrigens so viel wie «Kesch»). Die Tour zur Hütte lässt sich ab La Punt, Madulain oder Zuoz gut als Tagesrundwanderung unternehmen. Der Aufstieg von rund 800 bis 900 Höhenmetern (je nach Ausgangsort) wird oben bei der Es-cha Hütte mit einem grossartigen Panoramablick zum Berninamassiv hin belohnt. Alternativ lässt sich die Wanderung zur Es-cha Hütte mit einer viertägigen Hüttentour verbinden. Die SAC-Hütten Grialetsch, Kesch, und Es-cha bieten mit dem «Kesch-Trek» ein pauschal buchbares Angebot an.»

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns diesmal inhouse mit Räzelredaktör @Znuk_ch über die schnellste richtige Antwort:

@Znuk_ch Chamanna d’Es-cha
steamen59 Es-cha
Marcel Chamanna d’Es-cha
Schnegge Es-cha SAC Hütte
Fabelix Zustieg zur Jenatschhütte vom Julierpass aus.
mikef79 Chamanna d’Es-cha
CFu Chamanna d’Es-cha
marlis sardonahütte
Lothringer Chamanna d’Es-cha CAS (GR)

#894 – Maienfeld

Unser aktuelles Räzelfoto entstand in Maienfeld (GR).

«Maienfeld (rätoromanisch Maiavilla) ist eine Gemeinde mit Stadtrecht in der Bündner Herrschaft am Fusse des Falknis. Maienfeld ist umgeben von Rebbergen. Maienfeld ist im Roman Heidi von Johanna Spyri Ankunftsort der Protagonistin in der Schweiz. Politisch gehört Maienfeld zu der Region Landquart des Kantons Graubünden.» (Quelle)

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#875 – La Smita an der San-Bernardino-Passstrasse


«Dieses Foto enstand im Sommer 1998. Die Reise von Thusis nach Ascona bietet schöne Aussichten, vor allem wenn man statt des Tunnels die Passstrasse wählt. Wir befinden uns auf einer Höhe von 2000 MüM plus ein paar zerquetschte Meter.

Das historische Lexikon der Schweiz bringt uns ein paar interessante Angaben.

Früher hiess der Pass „Mons avium“ oder „Vogelberg“. Frau Wikipedia kennt die vermutliche Herkunft des alten Namens „Vogelberg“.

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#838 – Sertig

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Sertig, einem Seitental des Landwassertals bei Davos.

«Im August findet das traditionelle „Sertig Schwinget“ inmitten einer wunderschönen Bergkulisse unter freiem Himmel statt. Im hintersten Teil des romantischen Seitentals Sertig nisten die Adler im Frühling direkt über dem Wasserfall. Von dort führt eine schöne Wanderroute über das von Murmeltieren bewohnte Ducantal, über die Fanezzfurgga ins Walserdorf Monstein. Das klare Bergwasser inspirierte die Monsteiner im Jahr 2001 die höchstgelegene Brauerei Europas zu eröffnen.» (Quelle)

Bildquelle: myswitzerland.com

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#811 – Rofflaschlucht

Im Gasträtsel von stobe suchten wir nach der Rofflaschlucht.

Die Rofflaschlucht ist eine Schlucht des Hinterrheins zwischen Andeer-Bärenburg und Sufers im Kanton Graubünden. Sie liegt auf einer Höhe von 1100 Metern und bildet die Grenze zwischen dem Schams und dem Rheinwald. (Quelle)

 

Quelle: www.rofflaschlucht.ch, Familie Melchior

Die Schlucht lässt sich grob von April bis Oktober für 4.- pro Erwachsenen besichtigen. Der Rundgang inkl. Besichtigung des Museum dauert 30min.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#802 – Bergün – Darlux

Zu seinem Rätselbild schrieb uns Marcel folgendes:

Ich war an diesem Traumtag zwar mit den Skis unterwegs ins kleine aber feine Skigebiet Darlux, aber von Darlux / la Diala (dem Ende dieser hier gezeigten Sesselbahn) nach Bergün führt auch noch eine wilde Schlittelbahn; etwas weniger bekannt als der Klassiker Preda – Bergün, aber auch sehr empfehlenswert.
https://maps.graubuenden.ch/de/tour/rodeln-schlitteln-/schlittelbahn-darlux/20137133/

Die Schlittelstrecke Preda – Bergün hatten wir ja hier bereits früher schon mal erwähnt.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen