#1144 – Hellstes 1.-August-Feuer

 

Als letzter der neuen Redaktöre gebe ich – Velofahrer, Wanderleiter, Schweiz-Entdecker – heute mein Debüt.

Da morgen der 1. August ist, die passende Frage: Wo gibts am Nationalfeiertag um ca. 22 Uhr jährlich das vermutlich spektakulärste und wohl hellste 1.August-Feuer der Schweiz? Oder besser: Von welchem Berg wird es „runtergeworfen“?

Gesucht ist der breite Berg im Hintergrund etwas links der Mitte mit den beiden unverkennbaren, spitzigen Gipfeln links und rechts. Und klar: Vom Ort des Fotografen sieht man das 1.August-Feuer wunderbar.

Das Rätsel wurde aufgelöst. Hier geht es zur Lösung.

 

#1127 – Tomlishorn

Nein, der Pilatus war nicht gesucht (auch wenn Puritaner einwerfen mögen, das ganze Massiv heisse Pilatus), sondern der Gipfel daneben, das 2128 Meter hohe Tomlishornvon wo man diese fantastische Aussicht hat ins Mittelland. Wer gut geschaut hat, konnte die drei Mittellandseen Sempachersee, Baldeggersee und Hallwilersee erkennen.

Das Tomlishorn ist zwar höher als der Pilatus, steht aber berühmtheitsmässig trotzdem in dessen Schatten. Das Tomlishorn ist aber einfach zu erreichen vom Pilatus aus, wer aber unter extremer Höhenangst leidet, sollte sich eventuell mit der dortigen Aussichtsterrasse begnügen. Den anderen sei aber der „Bluemepfad“ auf dem Weg zum Tomlishorn empfohlen.

Funfact: Die IDNUs konnten diesen Ausflug machen, weil Vater IDNU einstmals (#361 – Der neue Dragon Ride am Pilatus) die Verlosung eines Tickets gewann!

Diesmal gibt es ausser Ruhm und Ehre nichts zu gewinnen, davon dafür reichlich. Wir sind aber streng, Pilatus gilt nicht als richtige Lösung. Das ficht zopfsalat nicht an, er/sie lieferte als erste(r) das Tomlishorn.

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#1127 – Weitblick

Flachland, so weit das Auge reicht. Nur der Felskopf rechts verrät uns, dass wir nicht in einem Flugzeug sitzen, sondern auf einem Gipfel stehen. Die Seen könnten einen Hinweis geben, in welchem Grossraum wir uns hier befinden.

Welchen Gipfel suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Zur Lösung geht es hier.

#1124 – Speer

Der Gipfel, auf dem wir standen und nur ein paar Meter aus dem Nebel ragte, war der Speer bei Amden, SG. Auf dem Räzelfoto erheben sich die Churfirsten, Toggenburgerblick.

Der Speer besteht aus Nagelfluh, dem Konglomeratgestein, ist 1950 Meter hoch und damit der höchste Nagelfluhberg von Europa (jedem seinen Superlativ).

Anno 2012 haben wir auf der Speer-Tour den Mattstock (oder auf der Karte Mattstogg) umrundet, ohne ihn jemals gesehen zu haben. Dabei beträgt die Höhendifferenz zwischen den beiden Gipfeln nur gerade 16 Meter!

Trotz Nebel haben den Gipfel viele erkannt, als erster steamen59.

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#1124 – Über dem Nebelmeer

Wir stehen hier auf einem Gipfel und blicken Richtung Osten. Das Nebelmeer reicht bis auf ein paar Meter an den Gipfel heran.

Welchen Gipfel suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Zur Lösung geht es hier.

#1120 – Gipfel mit Aussicht

Auf welchem Gipfel stand unser Fotograf?

Foto: (c) Natischerpress

Ja, es hat dort ein Hotel-Restaurant.
Nein, per öV erreicht man dieses nicht.

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.

#1051 – Das Gipfeli heisst Jänzi

Der gesuchte Gipfel im Nebel heisst Jänzi, mit 1737 Meter wahrlich kein Riese. Er liegt am Glaubenberg über dem Sarnersee im Kanton Obwalden. Bei schönem Wetter KÖNNTE man den Pilatus, die Rigi, das Stanserhorn und weitere sehen.
Das Jänzi liegt in einer einmaligen Hochmoorlandschaft von nationaler Bedeutung. Im Winter, als mir das Skifahren nach einer Operation verboten war, wollte ich trotzdem mal etwas Winter erleben und machte den Jänzi-Panoramatrail mit den Schneeschuhen mit Start und Ziel beim Restaurant Langis, bestens erreichbar mit dem Postauto. Als Gluschtigmacher ein paar Fotos von dieser Tour:

Das Räzel war eine Knacknuss, aber ich staunte, wie viele korrekte Lösungen eintrafen, nämlich 10 (wenn man davon ausgeht, dass die Autokorrektur Marcel einen Streich gespielt hat und aus „Jänzi“ „Juni“ gemacht hat). Schnellste(r) war Claddagh, herzliche Gratulation.

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#1051 – Gipfeli im Nebel

Das Kreuz markiert – wie gewohnt – den Gipfel, der nicht allzu hoch sein kann, wie die Fichten rundherum zeigen. Wir blicken gegen Osten, im Tal unten liegt ein See. Bei guter Sicht könnten wir einige Berge bestaunen, die wesentlich berühmter sind als der gesuchte.

Welchen Gipfel suchen wir?

Zusatzhinweis 1: Militärdienstleistende hatten eventuell auch schon ein zweifelhaftes Vergnügen in dieser Gegend.

Zusatzhinweis 2: Die berühmten Berge rundum sind berühmt wegen ihren Zahnradbahnen.

Lösungen bis Donnerstagabend, 26. Dezember (das Mittwochsrätsel entfällt aus festlichen Gründen).

 

#1045 – Der Giswilerstock mit der Stromleitung

Der Giswilerstock ist des Räzels Lösung vom Montag. Er besteht aus den beiden Gipfeln Rossflue und Schafnase, wobei die Rossflue wiederum ein Doppelgipfel ist.

Der Giswilerstock befindet sich westlich des Lungerersees, nördlich davon führt die Panoramastrasse vorbei von Giswil über den Glaubenbüelenpass nach Sörenberg. Die Gipfel sind nur für erfahrene, trittsichere Bergwanderer und Kletterer erreichbar.

Der Aufnahmestandort befand sich oberhalb Hasliberg-Reuti, also zwischen den Grimselkraftwerken, wo die Leitungen herkommen, und dem Giswilerstock. Wir haben ihn aber auch noch aus anderen Perspektiven gesehen, wie ich gerade feststelle immer im Winter: Einmal von Sörenberg aus, einmal vom Höch Gummen und einmal auf der Skitour zur Rückenegg neben dem Giswilerstock.

Einfach war es nicht, aber (fast) alle nannten als Lösung Rossflue, was natürlich völlig korrekt und noch genauer ist als die beabsichtigte Lösung. Schnellster war stobe mit schon fast beängstigenden Details, er wusste sogar den ungefähren Aufnahmestandort des Fotografen. Genauer war nur noch Nota_Bene, keinen Kilometer daneben! Das reicht zum  Anerkennungspreis.

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#1022 – Tiefblick vom Rophaien

Im Räzel #1022 suchten wir den Rophaien im Kanton Uri, dessen riesiges Gipfelkreuz einem in der Abendsonne entgegenleuchtet, wenn man vom Gotthard her kommt.
Der Rophaien bietet eine fantastische Aussicht in die Innerschweiz und bis weit in die Ostschweiz. Er ist auf einem normalen Bergwanderweg (T2) erklimmbar. Spannend ist der weitere Weg über einen schmalen Grat (T4) zum Äbneter Stöckli. Wen’s interessiert: Hier findet man mehr Details und Fotos.

Scheinbar war es eines der einfacheren Rätsel, es hat nur so geräbelt von Lösungen. Schnellster war Heinz, herzliche Gratulation. Weiterlesen