#1008 – Zeitreise VI – 1946

Im Bild sehen wir einen Zug, eine Brache und sonst nicht viel. Keine Autobahn, kaum Häuser, manches fehlt…

Das Bild findet sich in den Karten der Schweiz im Swissimage 1946 Layer.

Wo sind wir?

Was fehlt sonst noch? Bitte sende Deine Lösung bis am Freitag morgen mit dem folgenden Formular

–> Einsendeschluss erreicht. Die Auflösung folgt asap!

#1007 – Segnesboden oder Plaun Segnas Sut

Diese Ebene finden wir oberhalb Flims in der Tektonikarena Sardona und heisst Segnesboden, genauer unterer Segnesboden, denn es gibt noch eine obere. Wir blicken Richtung Norden zu den Tschingelhörner, wo wir auch das berühmte Martinsloch finden, durch das jeweils zweimal im Jahr Sonne auf den Kirchturm von Elm scheint, welches man im Übrigen über den Segnespass erreicht.

Zu dieser Ebene gelangt man von der Station Naraus der Flimser Bergbahn oder mit dem Bus von Laax nach Nagens. Wir wählten damals Naraus und stiegen schlussendlich bis auf den Fil de Cassons, von wo wir die Seilbahn runter nahmen. Dies ist heute nicht mehr möglich, da die Bahn rückgebaut wurde. Man muss also auf dem gleichen Weg zurück oder auf die andere Seite runter bis Bargis.

Eine andere Möglichkeit ist, den Trutg dil Flem mit seinen sieben Brücken (Peter Maffay lässt grüssen) zu erwandern mit der Segnesebene als Abschluss.

Es gab zahlreiche richtige Lösungen (sogar meine Frau wusste es, die dabei war), schnellste(r) war All White, herzliche Gratulation.

All white Segnas
Cöpu Plaun Segnas sut
steamen59 Plaun Segnas Sut
Heinz Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung.
Doris Segnas
stobe Plaun Segnas-Sut mit Tschingelhörnern und der Glarner Hauptüberschiebung
DarioG Segnas Sut mit den Tschingelhörner?
sciencenik Plaun Segnas Sut, untere Segnesebene
@Znuk_ch Ich tippe auf den Kanton Graubünden. Mal schauen, vielleicht kann ich noch ein wenig röscherischieren. Auf jeden Fall sehr schön!
CFu Plaun Segnas Sut
mikefarmer Plaun Segnas Sura
mikefarmer Korrektur: Plaun Segnas Sut!
stobe Nachtrag: Fast am rechten Rand, in der Senke rechts des hohen Bergs befindet sich das Martinsloch, durch welches die Sonne zweimal im Jahr auf den Kirchturm in Elm scheint.
Marcel Segnesboden
Kolkrabin Segnesboden
@Znuk_ch Got-it: Segnas sut mit den Tschingelhörnern.
Sehr interessant ist die Geologie mit den verschiedenen Gesteinsschichten!
@retofoxfehr Plaun Segnas Sut mit den Tschingelhörnern
Lädi Segnas-Sut (Segnas-Ebene) mit Martinsloch im Hintergrund
Lothringer Plaun Segnas Sut,  hinten Tschingelhörner
Araxes Plaun Segnas Sut
Andreas C. Val Frisal
zopfsalat Plaun Segnas Sut, im Hintergrund die Tschingelhörner
Roger Das ist der untere Segnesboden (Segnas Sut).
Rüedi44 Plaun Segnas GR
assulina Plaun Segnas Sut
meisterrem Segnesboden ob Flims
Rennmauskönig Plaun Segnas
chu’mana Plaun Segnas
Björn Bächlital oberhalb des Räterichbodensees

#1006 – Sihl

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf der Brücke über die Sihl beim Zürcher Hauptbahnhof.

«Die Sihl ist ein Schweizer Fluss und grösster Nebenfluss der Limmat. Sie entwässert Teile der Schwyzer Voralpen und fliesst dann in einem schmalen Korridor südlich des Zürichsees und nördlich resp. östlich des Einzugsgebiets von Reuss und Reppisch nach Nordwesten der Stadt Zürich zu, wo sie in die Limmat mündet. Die Sihl ist 69 Kilometer lang und entwässert ein Gebiet von 341 Quadratkilometern. Der Name des Flusses stammt aus dem Keltischen und bedeutet die Starke.» (Quelle)

Bildquelle: kartenplanet.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Saennebueb über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1005 – Emmenbrücke, Reuss und kleine Emme

In Emmenbrücke mündet die Kleine Emme in die Reuss.

Beim Zusammenfluss der Kleinen Emme und der Reuss wurde für die Kleine Emme ein zweites Flussbett erstellt. Dieses soll auch bei Hochwasser den Abfluss der Kleinen Emme in die Reuss sicherstellen.

Nicht begeistert von diesem Konzept ist der flussabwärts gelegene Kanton Aargau:

Der Kanton Aargau ist mit dem Vorgehen des Kantons Luzern in Bezug auf den Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Reuss unterhalb des Vierwaldstättersees und der Kleinen Emme nicht einverstanden. Er ist der Ansicht, dass das Luzerner Bauvorhaben „Hochwasserschutz und Renaturierung Kleine Emme“ den Anliegen der Unterlieger an der Reuss nicht gerecht wird. Im Wesentlichen zielen die Massnahmen im Kanton Luzern auf die Durchleitung der Hochwasser.
Medienmitteilung Kanton Aargau 21. 8. 2012

 

Wer erkannte die kleine Emme, Reuss und oder Emmenbrücke?

Wir erhielten die folgenden Zuschriften und gratulieren steamen59 zur schnellsten Lösung. Weiterlesen

#1005 – Zusammenflüsse II


Unserem Premium-Gasträtselonkel Heinz verdanken wir die Gasträtsel-Serie Zusammenflüsse. Heute Teil II:

Bei der Sanierung des Nebenflusses wurden für ihn gleich zwei Arme zur Einmündung in den Hauptfluss geschaffen. So sollen die immer wiederkehrenden Hochwasser besser abgeleitet werden.

Welcher Fluss mündet hier in welchen? Wo sind wir?

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#1004 – Der Niesen

Im Gasträtsel von CFu suchten wir nach dem Niesen.

CFu schrieb dazu:

Ausnahmsweise ging es mal nicht zu Fuss, sondern per Bahn hoch für ein Mondscheindinner. Das Wetter war verhangen, aber es gab doch immer wieder mal Löcher, wie hier gegen das Simmental und den Stockhorn, den man hinter einer Wolke erahnen kann. Mit der Sonne zusammen gab es entsprechend schöne Stimmungen. Sogar den Mond hat man mal gesehen.

Das Essen war toll, und die Niesenbahn hat auch zum Runterfahren am Abend spät noch funktioniert.

Wer noch nie auf dem Niesen war, sollte dies unbedingt nachholen! Im folgenden Imagefilm gibt es (neben einigem Kitsch) auch ein paar tolle Landschaftsbilder zu sehen:

Besten Dank an CFu für das schöne Gasträtsel! Wir haben dazu die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#GBLR 11: Vom Hallwilersee auf den Homberg

Am 31. August erwarteten Idnu und Idnu Junior die Teilnehmer der #GBLR11 in Beinwil am See, bei Einheimischen „Böju“ genannt. Pünktlich um 10 trafen Frau Kolkrabin, Herr Natischer, Herr Znuk und Andreas mit den Kindern mit dem Seetaler ein. Das Wetter war perfekt, wenn auch fast ein bisschen zu warm.

Wir stiegen gut gelaunt zum Hallwilersee ab und folgten diesem, erst notdürftig oder noch gar nicht mit Koffein versorgt, aber die „Schifflände“ in Birrwil geistig vor Augen. Gemütlich war der Weg ebenaus, wir genossen die Sicht auf den See. Für die meisten Teilnehmer war die Gegend gänzlich unbekannt, umso mehr schätzten sie neue Einsichten, auch wenn wir hier mitten im Flachland spazierten. Bootshäuser zogen die Aufmerksamkeit auf sich, die vordringlichste Frage für Herrn Natischer dazu war, ob es ächt Strom für ein Racletteöfeli hat. Nun ja, eine laue Sommernacht auf der Terrasse eines solchen Häuschens mit Raclette ist durchwegs eine angenehme Vorstellung. Bald erreichten wir das Restaurant in Birrwil, wo wir uns eine Pause auf der Terrasse direkt am See gönnten.

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