#1112 – Idyllische Weiher

Wir sehen hier einen von mehreren Weihern, die durch den Torfabbau in den beiden Weltkriegen entstanden. Die Gegend, deren Namen wir suchen, hat nichts mit dem Hasenfest zu tun.

Wie heisst die Gegend?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Zur Lösung geht es hier.

#1111 – Martigny (VS)

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf der Rückfahrt von Le Chable kurz vor Ankunft in Martigny (VS).

«Die Kleinstadt Martigny am Rhoneknie im Unterwallis ist Knotenpunkt der Passrouten über Simplon, Grosser Sankt Bernhard und Forclaz. Sie überzeugt durch ihr kulturell-historisches Erbe ebenso wie durch südländisches Flair und schmackhafte Gastronomie.» (Quelle)

«Die Stadt Martigny im französisch-sprachigen Unterwallis kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Bereits in Julius Cäsars berühmtem Werk „Bellum Gallicum“ wird der Ort erwähnt, allerdings unter seinem damaligen Namen „vicus Octodurus“. In der Schlacht von Octodurus kam es 57 vor Christus zum Kampf zwischen einheimischen Kelten und Römern. Die Römer siegten trotz zahlenmässiger Unterlegenheit.» (Quelle: reiseziele.ch)

Hier gibts die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Martigny drüben bei Tripadvisor. Auf dieser Liste fehlt allerdings noch die präferierte Sehenswürdigkeit des zuständigen Räzelredaktörs.

Martigny erreicht Ihr mit der SBB von Lausanne oder vom Oberwallis her. Und in Martigny starten die Bahnlinien nach Le Châble/Orsières und nach Chamonix.

Falls Euch der Hinweis «Süden» verwirrt haben sollte: Locarno liegt nördlicher als Martigny … 😉

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Lädi über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#1111 – Ein Parkplatz im Süden

In welcher Stadt entstand diese Aufnahme?

Das Foto wurde aus einer der beiden hier startenden Eisenbahnen heraus gemacht. Wie? Ja, eine dritte hats auch noch. Aber die fährt transit.

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular

=> Einsendeschluss erreicht. Hier gehts zu des Räzels Lösung.

#1110 – Tössegg bei Teufen

Die Töss mündet beim Restaurant Tössegg in den Rhein. Diese gehört zur Gemeinde Teufen im Kanton ZH.

Die Töss entspricht im Kanton Sankt Gallen, etwas östlich von Wald ZH dem Schwarzeberg. Auf rund 60 Kilometer gibt sie dem Tösstal den Namen und durchfliesst Gemeinden wie Bauma, Rikon, Winterthur oder Embrach.

Wer erkannte die Tössegg.

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste von Mä-2. Gratulation! Weiterlesen

#1110 – Zusammenflüsse VIII

Die beliebte Serie geht weiter: Wir bedanken uns bei Heinz für seine Gasträtsel-Serie Zusammenflüsse. Heute Teil VIII mit einem weiteren, tollen Foto. Wir entschuldigen uns bei Heinz und den aufmerksamen RäzlerInnen für die verdrehte Chronik. Teil IX erschien bereits vor ein paar Wochen….

Dieses Bild wurde auf der Terrasse eines beliebten Ausflugs-Restaurants aufgenommen.

Wie heisst es und welches sind die beiden Flüsse?

Bitte sende Deine Lösung bis am Freitag morgen mit dem folgenden Formular

-> zur Auflösung

#1109 – Zwinglihaus in Wildhaus

Dieses Holzhaus in Räzel #1109 war das Geburtshaus des Reformators Huldrych Zwingli und steht in Wildhaus.

Über den einflussreichen Reformator wurden schon viele Bücher geschrieben und Filme gedreht, Wikipedia gibt hier eine Zusammenfassung.

Wildhaus liegt im oberen Toggenburg im Kanton St. Gallen, wo die Thur entspringt (wir erinnern uns an Räzel #1079 – In den Thurauen, wo wir am anderen Ende der Thur waren). Es ist quasi eingeklemmt zwischen dem Alpstein im Norden und den Churfirsten im Süden. Hier wird Brauchtum noch gelebt, Gesang hat eine grosse Bedeutung, was sich auch im Klangweg ausdrückt. Von Wildhaus geht es dann hinunter ins St. Galler Rheintal.

Wer Gluscht gekriegt hat auf Ferien in Wildhaus, findet hier noch mehr Inputs aus erster Hand.

Eine ansehnliche Anzahl Teilnehmer lag richtig mit der Lösung, allen voran mbk, wir gratulieren.

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#1109 – Ein altes Holzhaus

Wir stehen hier vor einem Holzhaus, das einmal eine Persönlichkeit aus der Schweizer Geschichte beherbergt hat.

Hinweis 1: Es geht um Religion.

Was hat es mit dem Haus auf sich und wo steht es?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Hier geht es zur Lösung.

#1108 – Aesch (BL)

Unser aktuelles Google-Maps-Räzel zeigte Aesch (BL).

«Aesch liegt im Bezirk Arlesheim, 322 m.ü.M., und ist eine rasch angewachsene Gemeinde zwischen Birsebene und Jurarand. Aesch liegt, eingebettet zwischen Faltenjura (Blauenkette) und Tafeljura (Gempenplateau), am südlichen Ende des vor 40 Millionen Jahren entstandenen Oberrheingrabens. Aesch liegt aber auch mitten in der landschaftlichen sehr schönen Nordwestschweiz und gleichzeitig im Herzen der Wirtschaftsregion Basel. Die Gemeinde Aesch bedeckt eine Fläche von 7,5 km² und stösst mit ihrer 13½ km langen Grenze an die Gemeinden Duggingen, Pfeffingen, Ettingen, Therwil, Reinach (alle BL) und Dornach (SO). Interessantes Grenzdetail: Der heilige Nepomuk auf der gleichnamigen Brücke in Dornach steht ganz auf Aescher Boden! Durch den Gemeindebann Aesch fliessen die Birs und aus dem Seitental der Klus südwestlich von Aesch der Klusbach. Nahezu 5 km² sind immer noch landwirtschaftlich genutzt, hiervon sind 20 ha mit Reben bepflanzt. -Aesch ist damit die grösste Weinbaugemeinde der Nordwestschweiz.» (Quelle)

Bildquelle: aesch.bl.ch

«“Vo Aesch-bigott“ ist ein alter Merkspruch, der noch heute weitherum in der Schweiz bekannt ist. Früher wurde die Redewendung benutzt, wenn der „Herbstet“ (Weinlese) gut ausgefallen ist, andernfalls hiess es „Du Liebergott – vo Aesch“ oder auch „Oh herje – vo Aesch“.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit zopfsalat über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#1107 – Zweilütschinen – Gündlischwand

Die gesuchte Barriere steht in Zweilütschinen, dem berühmteren Ortsteil von Gündlischwand. Berühmt, weil seit 1890 die Bahn hier hält und sich trennt. Ein Teil reist nach Lauterbrunnen, der Rest nach Grindelwald. (Ob der vordere oder hintere Teil wissen vermutlich nur die Bahnangestellten, die jeweils in Interlaken einweisen. Es muss sich auch ständig ändern. Nur so kann ich mir erklären, dass in Zweilütschinen immer panikartig Leute ihre Skis suchen.)

Geschichte machte Gündlischwand aber schon vorher: Seit 1580 ist es als Brückenort über die Lütschinen dokumentiert. Später wurde während rund 80 Jahren Eisenerz verhüttet, welches im hinteren Lauterbrunnental gewonnen wurde. Den Schmelzofen von 1680 kann man noch heute besuchen.

Heute arbeiten die meisten Einheimischen auswärts. Einige bei der Bahn, einige in der Landwirtschaft und einige bleiben auch im Dorf. Den meisten ist Gündlischwand aber als Verkehrsknotenpunkt auf dem Weg in die Berge bekannt. Entweder vorzugsweise in der Bahn oder im Auto.

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