#928 – In der Länk, dänk!

Ihr lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, trotz dem Bild mit eher dürftiger Aussagekraft. Schon nach kurzer Zeit war für viele klar, dass wir hier an der Lenk waren, genauer auf dem Spielplatz beim Lenkerseeli. Scheinbar gab es da schon mal ein Räzel darüber (#707), wie Geoblog-Leser Nota_Bene herausgefunden hat. Da hat der Neo-Redaktör etwas verpasst.

Es muss tatsächlich nicht immer nur skifahren sein. Die Lenk hat uns einiges geboten für eine Woche Ferien.

Es gab zahlreiche richtige Lösungen, schnellster Räzler war Ueli Adelboden, herzliche Gratulation.
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#927 – Capolago-Riva S. Vitale

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Ausfahrt Richtung Süden in Capolago-Riva S. Vitale.

«Die Ferrovia Monte Generoso SA, abgekürzt MG, deutsch: Monte-Generoso-Bahn, ist eine schweizerische Eisenbahngesellschaft in der Form einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Capolago. Sie betreibt die einzige schweizerische Schmalspur-Zahnradbahn südlich der Alpen, die von Capolago hinauf auf den Monte Generoso führt und jeweils vom Frühling bis in den Spätherbst verkehrt.» (Quelle)

Monte Generoso (c) Natischerpress

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Heinz über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#926 – Wanderweg von der First Richtung Faulhorn

Wir befinden uns hier auf dem Wanderweg von der First Richtung Faulhorn. Der präparierte Winterwanderweg schlängelt sich knapp 6 Kilometer und 500 Höhenmeter durch unberührte, tief verschneite Berglandschaften auf den 2’681 m hohen Gipfel des Faulhorns.

Es empfiehlt sich, einen Schlitten mitzunehmen, denn 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels startet eine der längsten Schlittenabfahrten im Alpenraum. Von hier saust man sagenhafte 15 Kilometer hinunter bis nach Grindelwald.

p.s. Das Berghotel Faulhorn hat im Winter geschlossen (bei gutem Wetter lohnen sich die Extrahöhenmeter trotzdem)

p.p.s. funfact: Der Name des Faulhorns bezieht sich nicht auf die Faulheit, sondern leitet sich von der Bezeichnung «fulen» für das bröcklige Gestein ab.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#925 – Riederhorn

Auf unserem aktuellen Räzelfoto sah man u.a. das Riederhorn.

«Route: von der Seilbahnstation Riederalp-West folgt man nur kurz dem Wanderweg Richtung Riederfurka. Nach einer Haarnadelkurve nach links nimmt man nicht den Weg zur Riederfurka nach rechts, sondern man läuft in westlicher Richtung geradeaus weiter auf dem asphaltierten Strässchen (Wegweiser „Zum Casselweg“). Wenige Minuten später zeigt ein Hinweisschild den Weg nach links durch die Wiese zum Riederhorn.» (Quelle)

Naters, Natischerberg und Riederhorn

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Mä-2 über die schnellste richtige Antwort:

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#924 – Rast vor Guarda

Auf unserer Veloreise dem Inn entlang von St. Moritz nach Innsbruck rasteten wir kurz vor dem Schellenurslidorf Guarda im Unterengadin.

Oder warteten sie einfach auf den Alten, bis der endlich hinterher gehechelt kam? Wie auch immer, auf der Etappe von Zernez nach Scuol machten wir jedenfalls in diesem malerischen Dorf unsere Mittagspause.

Auf MySwitzerland wird das Dorf wie folgt angepriesen:

„Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.“

Für unsere Hardcoreräzler war es offensichtlich einfach. Wir freuen uns, mit stobe den schnellsten Räzler küren zu dürfen. Weiterlesen

#923 – Saflischpass (VS)

Unser aktuelles Räzelbild fotografierte Adrian S. neulich auf dem Saflischpass.

Der Saflischpass verbindet den Rosswald mit dem Binntal.

Und Adrian S. ist übrigens der Bruder von Roadbear, der auch gerade geografisch tätig – aka auf Weltreise – ist.

Fotoquelle: mtb-grenztrail.ch

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Heinz über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen

#921 – Münsterlingen

Unser aktuelles Kartenräzel zeigte Münsterlingen am Bodensee.

«Münsterlingen liegt am Bodensee zwischen Bottighofen und Altnau und zählt rund 3’000 Einwohner. Der Dorfkern befindet sich am südlichen Bodenseeufer. Das Gelände des Klosters Münsterlingen schliesst östlich daran an. Münsterlingen liegt am Bodensee zwischen Bottighofen und Altnau und zählt rund 3’000 Einwohner. Der Dorfkern befindet sich am südlichen Bodenseeufer. Das Gelände des Klosters Münsterlingen schliesst östlich daran an.» (Quelle)

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns einmal mehr mit Lothringer über die schnellste richtige Lösung: Weiterlesen

#920 – Flachsee an der Reuss

Das Foto wurde aus dem Hide am Flachsee bei Unterlunkhofen aufgenommen. Bei Vogelfreunden ist dieser Hotspot bekannt, viele Vögel machen während der Zugzeit dort Rast.

Entstanden ist der See 1975 beim Bau des Kraftwerkes bei Zufikon.

Ganz trivial scheint das Rätsel nicht gewesen zu sein, es trafen sehr unterschiedliche Lösungen ein. Die erste richtige kam von Heinz, herzliche Gratulation!
(Notiz an mich: Dateinamen vor dem Publizieren ändern!)
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#919 – Breithorn bei Zermatt

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Rundsicht nach Norden auf dem Breithorn.

Das Breithorn dürfte der wohl einfachste 4000er des Landes sein – bis 3883 kürzt man mittels Seilbahnen ab. Danach gehts nur noch gut 1.5 Std. aufwärts. (Bitte mietet hierfür ggf. einen Bergführer und entsprechende Ausrüstung!)

Das Panorama-Foto zeigte die folgenden Gipfel (v.l.n.r.): Matterhorn, Dent Blanche, Obergabelhorn, Zinalrothorn, Weisshorn (=Mitte), Dom, Täschhorn, Alphubel, Allalin, Rimpfischhorn und Strahlhorn.

So sah es übrigens am Samstag, 12.1.2019 auf dem Klein Matterhorn, dem unmittelbaren Nachbar-Gipfel aus:

Bildquelle: @Herr_Natischer & his Gettibüeb

Das da rechts des Gipfelkreuzes wär dann ebenjenes Breithorn.

Man reiche mir nun bitte ein Taschentuch … 😉

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#918 – Gurnigel

Das aktuelle Rätsel von @travelita entstand im Gebiet Gurnigel.

Das Rätselfoto habe ich auf dem SelibüelWinterwanderweg auf dem Gurnigel geknipst. Der Bau der Passstrasse über den Hügelzug wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Initiative des damaligen Besitzers des Hotels Gurnigelbad (eines der damals grössten und bekanntesten Kurhotels der Schweiz) in Angriff genommen.
Seit 2012 ist der Gurnigel teil des damals gegründeten Naturparks und ein beliebtes Naherholungsgebiet der Agglomeration Bern. Im Winter lock der Gurnigel mit schön angelegten Langlaufloipen, Schneeschuhtrails und Winterwanderwegen die nebelgeplagten GürbetalerInnen in die Höhe. Das Gebiet ist vom Bahnhof Thurnen aus mit dem Postauto erschlossen.

Übrigens: wer auf dem Winterwanderweg 100 Zusatzhöhenmeter in Kauf nimmt, der wird vom Selibüel aus mit einer phänomenalen Rundsicht vom Berner Mittelland bis hin zu Eiger, Mönch und Jungfrau belohnt. Für die ausgedehnte Picknickpause stehen dort oben auch Bänkli bereit.

Wer erkannte die Region Gurnigel?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, am schnellsten war diesmal Daniel. Herzliche Gratulation! Den Recherchier-Sonderpreis erhält Lothringer.
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