#908 – Ruinettes / Verbier / 4 Vallées

Unser aktuelles Räzelfoto entstand vergangenen Sommer in Ruinettes oberhalb von Verbier im Skigebiet 4 Vallées.

«Verbier und La Tzoumaz gehören zu den 4 Vallées, mit insgesamt 410 Pistenkilometer das grösste Skigebiet der Schweiz. Angebote wie Skitouren oder Heliskiing und die vielen weltberühmten markierten Freeride-Strecken machen es zu einem äusserst attraktiven Skigebiet. Aber die Wintersportfreuden sind natürlich nicht nur den Skifahrern und Snowboardern vorbehalten: Schneeschuhwege, Winterwanderwege und Langlaufloipen garantieren für alle ein sportliches Vergnügen in der freien Natur.» (Quelle)

Das Bier? Das war ein India Pale Ale aus dem überaus löblichen Hause White Fontier, einer Brauerei in Martigny. Wie, das habt Ihr noch die probiert? Höchste Zeit, das zu ändern: Just heute Abend gibts nämlich einen Tap-Takeover in der berühmten und beliebten Bier-Bar OnTap drunten in der unteren (Berner) Altstadt. Wer mag, kann einen Vertreter der Geoblog-Räzelredakzion dort ab 18 Uhr antreffen.

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#907 – Stechelberg, Mürren, Schilthorn

Die gesuchte Gondelbahn steht im Stechelberg. Hier im Lauterbrunnental parkiert man meistens, wenn man via Gimmelwald nach Mürren und weiter via Birg ins Schilthorn Gebiet Skifahren geht. Im Bild sehen wir die Materialseilbahn, die in der Regel für den Publikumstransport gesperrt ist.

Um die Baustellen der durch James Bond zu Weltruhm gelangten Schilthornbahn fortlaufend mit Material versorgen zu können, errichtete man mehrere Bauseilbahnen im steilen, unwirtlichen Gelände. Die erste dieser Bahnen führte als einspurige Anlage vom Talgrund in Stechelberg auf direktem Weg hinauf über die nahezu senkrecht abfallende Felswand nach Mürren. Nach kurzer Bauzeit stand sie ab dem Jahr 1963 für Material (und damals auch Personen-)transporte zur Verfügung….

Verwendet wird die Transportbahn, nach einer kurzen Nutzungszeit für Bungee Jumping in den 90er-Jahren, bis heute ausschliesslich für Lasten- und Gepäcktransporte. Einzig während der jährlichen Revisionszeiten der Pendelbahn ist sie auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Interessierten sei dieser Termin wärmstens empfohlen. Denn eine Fahrt mit der steilsten Luftseilbahn der Welt – die maximale Neigung beträgt 160 Prozent – ist in der Tat ein nicht alltägliches Erlebnis! (Quelle)

 

Wer erkannte Stechelberg?

Wir erhielten für das auch für Nichtsofortkenner nicht unlösbare Rätsel die folgenden Lösungen, am schnellsten war natürlich (wie meistens, wenns um das Gebiet geht), Weiterlesen

#906 – Brig-Glis

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Aussicht vom Gardemuseum in Naters hinüber nach Brig-Glis.

«Brig-Glis liegt zwischen den südlichen Berner Alpen und den nördlichen Walliser Alpen an der Einmündung der Saltina in die Rhone. Das Gemeindegebiet reicht von der Talebene (678 m ü. M.) bis hinauf auf das zur Weissmiesgruppe gehörende Spitzhorli (2737 m ü. M.), das sich westnordwestlich des Simplonpasses erhebt.

Durch Brig-Glis führt als Teil der Europastraße 62 die abschnittsweise als Autobahn 9 ausgebaute Hauptstrasse 9, die von der Gemeinde in Richtung Süden zum Simplonpass hinauf und dann weiter nach Italien verläuft. Von dieser Straße zweigt im westlichen Gemeindegebiet die Hauptstrasse 19 ab, die nordostwärts über den Furkapass in das Rheintal im Kanton Graubünden verläuft.

Brig-Glis besteht aus Brig, Glis (mit dem Weiler Gamsen) und Brigerbad. Die Nachbargemeinden im Bezirk Brig sind Naters, Termen, Ried-Brig und Simplon und im Bezirk Visp Lalden, Visp und Visperterminen.» (Quelle)

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#905 – Aarau

Das gesuchte Dach gehörte zum Busbahnhof Aarau.

Sie ist das neue Wahrzeichen von Aarau, die «Wolke», die den Bushof am Bahnhofplatz Aarau überdacht. Der früher überstellte Bahnhofplatz ist zu einem grosszügigen Ort geworden. Ihre organische Form mit dem Durchblick zum Himmel in seiner Mitte entspringe der Idee, den Platz nach oben nicht zu begrenzen. Man wollte eine räumliche Stimmung erzeugen, die derjenigen einer Waldlichtung ähnlich ist. Quelle

Wer erkannte Aarau?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, Weiterlesen

#904 – Restaurant Panorama, Aeschiried

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf der Terrasse des Restaurants Panorama in Aeschiried oberhalb von Spiez.

«Aeschiried ist der Name eines Ortsteils der Gemeinde Aeschi bei Spiez im ehemaligen Amtsbezirk Frutigen des Kantons Bern und liegt auf einer waldlosen Anhöhe südöstlich des Dorfkerns. Das Aeschiried erstreckt sich vom Wachthubel und dem Sewenegg nach Osten über die Murersweid, das Tannemattli, die Äbene, Halte und Glend, dann nach dem Windegg in Richtung Südosten über das Bärbrunnemoos bis auf die Schitmatti. Mittelpunkt der Streusiedlung ist das 1833 erbaute Schulhaus, das jedoch 1958 abgerissen und durch ein neues ersetzt wurde. Der Hügel fällt im Süden steil in die Waldschlucht des Suldgrabens ab.» (Quelle)

Obige Aussicht kommt Euch bekannt vor? Zu recht!

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#903 – Stockhorn

Die gesuchte Webcam steht auf dem Stockhorn. Das Rätselbild war vom Donnerstag, das Zeitrafferbild oben vom letzten Samstag. Man beachte, wie der Schatten der  markanten Silhouette des Stockhorns im Laufe des Tages wandert! Wir blicken auf das Nebelmeer im Norden und sinnieren, wie es zu Pangaea Zeiten wohl ausgesehen hatte, als da ein echtes Meer war. Nun eigentlich nicht, damals gabs ja noch kein Stockhorn und sowieso keine Webcams…. Egal.

Das Stockhorn ist der höchste Gipfel in der Stockhornkette. Der markante Stockhorngipfel fällt sofort auf, wenn man durch das Gürbetal oder das Aaretal Richtung Berner Oberland fährt. Da er aus einer fast senkrecht aufgestellten Gesteinsplatte besteht, erscheint er je nach Blickwinkel breit oder spitz. (quelle)

 

Meister Znuk freut sich schon wieder auf Schnee. Schneeschuhnen in der Stockhornregion fägt!

Wer erkannte das Stockhorn?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, die schnellste kam von Weiterlesen

#902 – Les Diablerets

Unser aktuelles Räzelfoto entstand vergangenen Sommer ausserhalb von Les Diablerets während einer Töfffahrt über den Col du Pillon.

«Die Felswand des Bergmassivs, die das kleine Dorf im Ormont-Tal umschliesst, galt im Mittelalter als gefährlicher und verfluchter Ort, wo der Teufel sein Unwesen trieb. Daher leitet sich auch der Ortsname Les Diablerets vom französischen le Diable, der Teufel ab. Angst braucht heute in Les Diablerets keiner mehr zu haben, allenfalls etwas Mut für die Vielzahl von Abenteuersportarten.» (Quelle)

In Les Diablerets – resp. auf dem Col du Pillon und auf dem Glacier3000 – waren wir hier ja schon öfter.

Bildquelle: tiscover.com

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit stobe über die schnellste richtige Antwort:

stobe Les Diablerets
Marcel Les Diableret, Gemeinde Ormont-Dessus
Schattenhalb Eingangs Lenk?
Lothringer Zwischen „Les Bovets“ und „La Faverge“  (Les Diablerets)
CFu Les Diablerets
steamen59 Les Diablerets
Rüedi44 Les Diablerets
Mä-2 Man könnte fast meinen Grindelwald, es ist aber Les Diablerets!
Buchi Les Diablerets
Schnegge Les Diablerets
Tinu Les Diablerets
Christoph Jeger Les Diablerets
assulina Les Diablerets
Lädi Les Diablerets

#900 – Chamanna d’Es-cha

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag des Monats ein Georätsel!

Fotos: Travelita

«Das Rätselbild ist während unseres kürzlich getätigten Aufstiegs zur Chamanna d’Es-cha entstanden. Die Berghütte liegt auf 2’593 m über Meer am Südfuss des Piz Kesch (Es-cha bedeutet übrigens so viel wie «Kesch»). Die Tour zur Hütte lässt sich ab La Punt, Madulain oder Zuoz gut als Tagesrundwanderung unternehmen. Der Aufstieg von rund 800 bis 900 Höhenmetern (je nach Ausgangsort) wird oben bei der Es-cha Hütte mit einem grossartigen Panoramablick zum Berninamassiv hin belohnt. Alternativ lässt sich die Wanderung zur Es-cha Hütte mit einer viertägigen Hüttentour verbinden. Die SAC-Hütten Grialetsch, Kesch, und Es-cha bieten mit dem «Kesch-Trek» ein pauschal buchbares Angebot an.»

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns diesmal inhouse mit Räzelredaktör @Znuk_ch über die schnellste richtige Antwort:

@Znuk_ch Chamanna d’Es-cha
steamen59 Es-cha
Marcel Chamanna d’Es-cha
Schnegge Es-cha SAC Hütte
Fabelix Zustieg zur Jenatschhütte vom Julierpass aus.
mikef79 Chamanna d’Es-cha
CFu Chamanna d’Es-cha
marlis sardonahütte
Lothringer Chamanna d’Es-cha CAS (GR)

#899 – Valle Verzasca

Wir befinden uns im Valle Verzasca. Kurz vor dem dritten Tunnel. Links biegt die Strasse zur berühmten Staumauer des Lago di Vogorno ab, wo schon James Bond den berühmten Golden Eye Jump gemacht hat. Aber was erzähle ich da, das wissen Sie ja alles schon… Nicht? Dann seht selbst:

Wer erkannte das Valle Verzasca?

Wir erhielten die folgenden Lösungen, am schnellsten war Steamen59. Gratulation!

steamen59 Verzascatal, vor der Staumauer (Selvatica)
stobe Entlang dem Lago di Vogorno im Verzascatal, gerade bei der Diga di Contra
CFu Valle Verzasca; neben der Staumauer des Lago di Vogorno
Eismeister Verzascatal
Marcel Oberhalb der Staumauer des Lago di Vogorno (Verzasca-Tal). Die Staumauer ist die mit dem James Bond-Sprung zu den bösen Sowjets runter.
Vine Verzascatal bei der Staumauer
Lothringer ‚Galleria Verzasca 3‘  (Lago di Vogorno)
Lädi Eingang ins Valle Verzasca, bei Staumauer Lago di Vogorno
Kathrin van Zwieten Im Verzascatal, am östlichen Ende der Staumauer des Lago di Vogorno.
‚@bwg_bern Vor einem Monat hier ins Poschi gestiegen: Diga Verzasca.
chu’mana Info-Shop  Valle Verzasca in Tenero
Wernitimi Tunneleinfahrt kurz vor der Staumauer vom Lago di Vogorno

#898 – Lausanne-Ouchy

Unser aktuelles Räzelfoto entstand Ende des letzten Jahres am Quai Jean-Pascal Delamuraz bei der Schiffanlegestelle Lausanne-Ouchy.

«In Ouchy, dem traditionellen Hafen von Lausanne, stehen markante Hotelbauten aus dem 19. Jahrhundert, beispielsweise das Hôtel du Château d’Ouchy (1889–93) im neugotischen Stil, das Hôtel d’Angleterre (1775–79) und das Hôtel Beau-Rivage (1858–61). Zu den bekannten Besuchern zählen unter anderem die Adelsfamilie Sayn-Wittgenstein-Sayn und Richard Strauss, der hier mit Pauline Strauss-de Ahna für ein paar Jahre lebte und seine Oper Die Frau ohne Schatten beendete.» (Quelle)

Nach Ouchy fährt auch die erste und einzige U-Bahn der Schweiz. Sie ist zur Hälfte unterirdisch unterwegs, vollständig automatisch und ferngesteuert.

«Die m2, die erste automatische Untergrundbahn der Schweiz, bildet die Basis des öffentlichen Verkehrs in Lausanne. Sie verbindet den Süden der Stadt (Ouchy) in 18 Fahrminuten mit dem Norden (Epalinges).» (Quelle)

Bildquelle: myswitzerland.com

Wenn Ihr Euch beeilt: Um 11 Uhr fährt ein Schiff rüber nach Evian-les-Bains.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Mä-2 über die schnellste richtige Antwort:

Mä-2 Lausanne-Ouchy
‚@idnu_ch Lausanne-Ouchy
Patricia Luzern
‚@Znuk_ch Am Delamuraz Quai in Lausanne
Lothringer Lausanne-Ouchy
mbk Lausanne
‚@bwg_bern Lausanne
Ralf Lausanne
Beatus Lausanne
CFu Lausanne (Port Lausanne-Ouchy)
stobe Lausanne, nahe bei der Schiffsanlegestelle Lausanne-Ouchy
Andreas Maier Müsste am Zugersee sein 🙂
Jules Lausanne (ouchy)
steamen59 Lausanne
Vine Lausanne-Ouchy
Schnegge Lausanne-Ouchy
sciencenik Lausanne Ouchy
Kolkrabin Lausanne (Ouchy)
Marcel Lausanne – Ouchy
Tinu Ouchy bei Lausanne
chu’mana Lausanne
Rüedi44 Lausanne
Lädi Lausanne
Eismeister Lausanne
Heinz Lausanne Ouchy