Über zopfsalat

Kartenfan, Schweizerreiser, Bürogummi. Deshalb oft auch nur map.geo.admin- und Googlemaps-Tourist…

#1166 – Lac de Mauvoisin

Hinter der gigantischen Bogenstaumauer aus Rätsel #1166 verbirgt sich der Lac de Mauvoisin.

Lac de Mauvoisin mit Mont Gelé (nicht der bei Verbier)

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#1166 – wilde Wasser – starke Mauern I

Auch wenn die Wasserkraftnutzung zur Stromproduktion in der Schweiz vielleicht schon bessere Zeiten gesehen hat, so sind sie allgegenwärtig, unserer Wasserkraftwerke. Sei es auf einer Bergwanderung, bei einer Velotour entlang eines Flusses, oder bei der Postautofahrt über einen Alpenpass… Wir passieren immer mal wieder eines.

Grund genug, uns in einer formlosen Serie gelegentlich diesen Stromfabriken – von ganz klein bis ganz gross – zu widmen, welche gemeinsam rund 56% unseres Stromverbrauchs decken.

Den Anfang macht dieser Koloss hier:Etwas mehr als 2 Millionen Kubikmeter Beton stehen hier in der Landschaft rum.

Wie heisst der See, der sich dahinter gebildet hat?

Lösungsvorschläge gerne bis Dienstagabend, wie immer via folgendes Formular:
Der Betonvorhang wurde durchschaut, hier geht’s zur Lösung.

Hinweis: Der Serien-Titel ist geklaut vom gleichnamigen äusserst eindrücklich bebilderten Buch von Max Mumenthaler/Georg Peter Luck, Silva-Verlag, 1960

#1160 – Albristhore

Im Rätsel #1160 blicken wir frühmorgens aufs Albristhore.

Unseren Ausgangspunkt der Tour über den Südgrat, der Hahnenmoospass, liegt noch knapp ausserhalb des linken Bildrands. Die Bergstation Sillerebüel, ein ebenfalls oft gewählter Startpunkt für die Tour, ist etwas links der Bildmitte gut erkennbar.

Als höchster und südlichster Gipfel der Niesenkette und der Diemtigtalerberge bietet das Albristhore eine grandiose Aussicht (sofern das Wetter denn will). Trotzdem steht es wegen seiner Nähe zu Wildstrubel & Co. sprichwörtlich etwas in deren Schatten…

Wolkenstimmung im Aufstieg zum Albristhorn. Die Aussicht nach Adelboden blieb uns leider verwehrt.

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#1160 – Morgenstund hat Gold im Mund

Wir sind an einem gigantischen Schutthaufen unterwegs (der hier im Blog auch schon gesucht wurde) und blicken rüber zum Südgrat den wir zwei Tage zuvor begangen haben. Sein Ausgangspunkt lässt sich von verschieden Seiten bequem per Bahn erreichen.

Uns interessiert jedoch nicht der Name des Ausgangspunkts, sondern der Name seines Endpunkts, also des Gipfels rechts der Bildmitte.

Hinweis 07.09.2020 20:05
Der Talort unserer Tour (rechts unten ausserhalb des Bildes) ist alljährlich Schauplatz eines Sport- (und TV-) Spektakels. Allerdings sieht die Gegend dann jeweils etwas anders aus.

Lösungsvorschläge gerne bis Dienstagabend, wie immer via folgendes Formular:
Der Berg wurde gefunden, hier geht’s zur Auflösung.

 

#1154 – St. Beatus-Höhlen

Wir sitzen im Türmli des Take-Away-Restaurants am Eingang zu den St. Beatus-Höhlen und geniessen den Ausblick auf den Thunersee und das Morgenberghorn.

An diesem heissen Sommertag bot der Höhlenausflug eine willkommene Abkühlung – 8-10°C beträgt die Temperatur gemäss Infotafeln.

Dank unserer recht späten Anreise waren wir auf dem knapp 1km langen Weg ins Berginnere praktisch alleine. So konnten wir die eindrücklichen und schön beleuchteten Felsformationen in aller Stille geniessen.

Vom feuerspeienden Drachen, der einst hier gewohnt haben und vom heiligen Beatus vertrieben worden sein soll haben wir allerdings keine Spuren mehr entdeckt. Das Grab des Letzteren ist am Höhleneingang jedoch noch zu besichtigen.

Den Temperaturschock von +20°C nach Verlassen der Höhle konnten wir mit genügend Glace erfolgreich abfedern, doch leider haben wir dadurch den letzten Einlass ins dazugehörige Höhlenmuseum verpasst…

Am schnellsten hat Mä-2 die Aussicht erkannt, herzliche Gratulation! Weiter haben wir folgende Tipps erhalten:

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#1154 – Eingerahmt

Es ist einer dieser ü30°C-Tage. Demnächst gönnen wir uns eine Abkühlung, vorher stärken wir uns aber noch kurz und geniessen dabei eine herrliche Aussicht. Im Rätselfoto wird diese allerdings etwas beschnitten:

Wo sind wir?

Lösung gerne bis Dienstagabend via folgendes Formular:
Berg, See und unser Standort wurden aufgedeckt, hier geht’s zur Auflösung.

#1138 – Guggershorn

Gesucht war in Rätsel #1138 das Guggershorn – wie ganz viele Rätsler zackig wussten!

Wer nicht im Rahmen der Schulreise – oder Geoblog-Leserreise Nr. 2 vom 26. Oktober 2013 – mal oben war, kennt den Aussichtsberg mit dem markanten Felsgipfel wohl vor allem des Guggisbergliedes wegen. Angeblich das älteste Volkslied der Schweiz.

Eine Touristenattraktion
Bereits 1828 soll der Wirt des Sternen Guggisberg den schroffen Nagelfluh-Zahn des Gipfels mit einer Holztreppe für Normalsterbliche erschlossen haben (sagen Wikpedia und guggershoernli.ch). Auch heute noch führt eine lange Holztreppe zuoberst aufs Hörnli, wodurch die spektakuläre Aussicht relativ bequem erreichbar ist.

Bequemer Schlussaufstieg

Und seit ein paar Jahren gibt’s das Guggershörnli auch vom gleichnamigen Verein als Teigware zu kaufen – also durchaus was zum Reinbeissen (danke CH). Zum Beispiel als Stärkung nach der kurzen Wanderung übers Hörnli und den benachbarten Schwendelberg. Obwohl dieser zwölf Meter höher ist, steht er etwas im Schatten des Guggershorn. Trotzdem ist auch der Besuch dieses ebenen Grats wärmstens zu empfehlen, was eine hübsche kleine Rundtour ergibt.

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#1138 – Ein Gipfel zum reinbeissen

Nach Herr Natischers Rückzug als Redaktor sind grosse Fussstapfen zu erben. Drei Neulinge wollen es wagen, diese zu füllen. Einer davon bin ich: Kartenfan, Schweizerreiser, Bürogummi. Deshalb oft auch nur map.geo.admin- und Googlemaps-Tourist… Nun, hier kommt mein Gesellenstück:

Der morgen des 6. Juni ist äusserst windig – wie man am kurvig geratenen Panoramabild erahnen kann. Uns interessiert jedoch nicht die Windstärke, sondern, ganz klassisch:

Wo steht der Fotograf?

In der Region kennt die eine oder andere das gesuchte Ziel wohl noch vom Schulreisli. Einige kennen es vielleicht auch von einem anderen „Klassenreisli“. Schweizweit ist es aber aus anderen Gründen einigermassen bekannt.

Lösungsvorschläge gerne bis Sonntagabend via folgendes Formular:
Einsendeschluss erreicht, hier geht’s zur Lösung.