#874 – Travelitas Georätsel August 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel!

«Kürzlich guckte ich mir auf rund 1’500 m ü. M. das Bergpanorama durch die «Gucklöcher» eines sakralen Bauwerks an. Wer weiss, wo ich mich hier rumgetrieben habe?»

Eure Lösungsvorschläge kommen bitte ins folgende Formular

Der Einsendeschluss ist erreicht. Hier gehts zur Auflösung.

#863 – Travelitas Georätsel Juli 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel!

Wir befinden uns hier auf rund 1’800 m ü. M – welcher Gipfel ist das Ziel unserer Wanderung?

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#855 – Travelitas Georätsel Juni 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel! (diesmal mit etwas Verzögerung)

Achtung Verwechslungsgefahr! Welche Anlegestelle steuert dieses Schiff an?

Zusatztipp: Zwei Ortschaften mit (fast) demselben Namen.

Dein Lösungsvorschlag kommt ins folgende Formular:
Update: das Rätsel wurde aufgelöst!

#842 – Alp Oberchäseren

Die idyllisch gelegene Alp Oberchäseren mit gleichnamigen Restaurant liegt direkt am 88 km langen Toggenburger Höhenweg und ist Ausgangspunkt, für einen kurzen, knackigen Aufstieg zu Europas höchstem Nagelfluh-Berg auf 1’950 m ü. M..

Wir haben drei der insgesamt sechs Etappen des Toggenburger Höhenwegs vor drei Jahren erwandert und dabei auch die zusätzlichen Höhenmeter zum Gipfel des Speers in Kauf genommen. Es lohnt sich! Der Aufstieg wird mit einem 360° Panoramablick über das Toggenburg, die Appenzeller Alpen und die Linthebene bis hin zum Zürichsee belohnt.

Wer sich selbst gerne herausfordert, findet im Speer-Nordwandsteig eine interessante Routenoption zum «normalen» Bergwanderweg. Dieser herausfordernde Klettersteig (nichts für meine schwachen Nerven) führt über Ober Rossalp auf den Speer. Vergesst nicht den Einkehrstopp auf der Alp Oberchäseren nach der erfolgreichen Bezwingung des Nagelfluh-Bergs.

Wir suchten im Mai-Rätsel von Travelita also nach der Alp Oberchäseren. Dazu haben wir die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#842 – Travelitas Georätsel Mai 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel!

Eine Schweizerfahne, ein Ross, ein prächtiges Bergpanorama und in der Nähe einen lohnenswerten Gipfel, dessen Name an eine Waffe erinnert.

Auf welcher Alp bin ich hier zu Gast?

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Update: das Rätsel wurde inzwischen aufgelöst!

#828 – Onsernonetal

Im April-Rätsel von Travelita suchten wir nach dem Onsernonetal.

Anita schreibt zur Lösung folgendes:

Wer mit dem eigenen Auto ins hinterste Onsernonetetal anreist, der braucht zwischenzeitlich Nerven. Wir haben die Kurven nicht mitgezählt. Aber es sind so einige. Und dann ist da noch dieses schmale Strässchen, das sich den steil abfallenden Talflanken entlang schlängelt und damit die kleinen, schmucken Dörfer mit der «Zivilisation» verbindet. Hinter Locarno zweigt die Strasse ab und bringt einem in das wohl wildeste der Tessiner Seitentäler.

 

Den schönen Blick über die Tallandschaft haben wir gut 20 Kilometer später vom Kirchenturm in Comologno aus eingefangen. Dies ist nämlich der einzige Ort, wo sich auch der Dorfkern von Comologno gut fotografieren lässt. Die alten Steinhäuser und Palazzi schmiegen sich so eng an die Felsflanken, dass zwischen Schlucht, Strasse und Fels kein Raum für grosszügige Plätze oder Gärten übrig bleibt.

 

In der Schweiz finden sich viele wunderbare Orte, doch das Onsernonetal ist für mich ein ganz besonders zauberhafter Fleck. Hierher kommt, wer Ruhe und vor allem Natur pur sucht. Die finden wir übrigens bereits wenige Gehminuten ausserhalb des Dorfkerns von Comologno. Am Dorfeingang einfach rechter Hand abzweigen, dem sanften Plätschern des Baches folgen und schon entdecken wir ein lauschiges Badeplätzchen mitten im Wald, das wir ganz für uns alleine haben.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#828 – Travelitas Georätsel April 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel!

Gesucht ist diesmal ein besonders grünes Tal. Wer vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht, dem dient vielleicht der Weiler links oben im Bild als Anhaltspunkt.
Wie heisst das gesuchte Tal?

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Update 4.4.2018: Wir verdauen noch etwas die Ostereier und lassen das Rätsel bis Freitag weiterlaufen.
Update 6.4.2018: Die Lösung ist veröffentlicht!

#816 – Carona

Piazza Montaa im Künstlerdorf Carona mit Meret Oppenheim Brunnen

Mit etwas Verspätung folgt die Auflösung zum März-Gasträtsel von Travelita:

Das Rätselbild zeigt den hübschen Dorfkern von Carona am Fusse des Monte San Salvatore.

Seit der Eingemeindung im Jahr 2013 gehört Carona politisch zur Stadt Lugano. Der Dorfkern ist als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) klassiert und wer durch die engen Gässchen streift, wird dem Charme von Carona unweigerlich verfallen. Bildhauer, Stuckateure, Architekten und Schriftsteller fühlten sich im Verlauf der letzten Jahrhunderte in diesem schmucken Bergdorf sichtlich wohl. Heute erinnert ein Brunnen auf der pittoresken Piazza Montaa an eine der berühmten Bewohnerinnen: Meret Oppenheim.

Zum Schluss ein Tipp zum Vormerken für trübe Frühlingstage auf der Alpennordseite. Ab Ostern verwandeln die blühenden Azaleen und anschliessend die Rhododendren den Botanischen Garten Parco San Grato oberhalb von Carona in ein intensiv leuchtendes Blumenmeer. Das Farbenspektakel degradiert die prächtige Aussicht auf den Lago di Lugano beinahe zur Nebensache und ist definitiv einen Tagesausflug wert.

Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen

#816 – Travelitas Georätsel März 18

Anita vom Travelblog www.travelita.ch serviert uns jeweils am ersten Montag im Monat ein Georätsel!

Welches – bei Künstlern beliebtes – Dorf (das seit 2013 den Status eines «Stadtquartiers» innehat) zeigt sich hier eingerahmt von frühlingshaftem Grün?

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Update: die Lösung folgt im nächsten Beitrag

#805 – Rougemont

Die Lösung zum letzten Rätsel von Travelita lautet Rougemont. Hier die Auflösung von Anita:

Rougemont geniesst Geheimtippstatus in punkto Wintersportdestination und dies, obwohl das Skigebiet mit Gstaad und Château-d’Oex verbunden ist, und damit quasi den «Brückenpfeiler» über den Röstigraben bildet.

Ein Ausflug nach Rougemont kann ich im Winter nicht nur Schneeschuhläufern und Winterwanderern, sondern auch ambitionierten Skifahrern empfehlen. Mit einer Länge von 10 Kilometern und 1’200 Höhenmeter verspricht die Abfahrt von der La Videmanette unterhalb Kalkgipfels «Le Rubli» ein lang anhaltendes Pistenvergnügen bis ins Tal hinunter.

Was mir an Rougemont zudem gefällt, ist der schön erhaltene Dorfkern mit historischer Gebäudesubstanz – richtig urig! Zu den architektonischen Bijoux zählt auch die markante Kirche von Rougemont, deren Geschichte sich bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen lässt und einen Besuch wert ist.

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