Über Herr Natischer

Wahl-Berner mit Walliser Migrationshintergrund. Wenn ihm langweilig ist, schaut er SwissView und freut sich schampar, wenn er erkennt, wo der Heli grad drüberfliegt. Wer mag, kann Herrn Natischer gern auch auf Twitter, bei Tumblr, Instragram oder Flickr folgen.

#844 – Wolhusen

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Gütsch, am oberen Rand von Wolhusen.

«Hinweise auf den geschichtlichen Ursprung von Wolhusen gibt nur der Name. Die Form «-husen» beweist ein hohes Alter (ca. 6. – 9. Jahrhundert) und deutet auf eine alemannische Gruppensiedlung mehrerer Häuser hin. Das damalige Wolhusen hat sich noch auf die fruchtbaren, vor Überschwemmungen sicheren Anhöhen beschränkt.» (Quelle)

Bildquelle: neo1.ch

Wer mag, besucht das dortige Tropenhaus.

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#841 – St. Leodegar in Luzern

Unser aktuelles Räzelfoto entstand bei der Kirche St. Leodegar im Hof in Luzern.

«Er (da dieser Leodegar. Anm.d.Red.) wurde um das Jahr 616 als Sohn einer adligen Familie geboren. 663 bestieg er den Bischofsstuhl von Autun in Zentralfrankreich. Seine energischen Reformbestrebungen brachten Leodegar nicht nur Freude. Als missliebiger Oberhirte wurde er von König Childerich II. verbannt. Nach seiner Rückkehr liess man ihn gefangen nehmen, die Zunge aus dem Mund reissen und ihn blenden. Nach weiteren grausamen Martern wurde er in der Diözese Arras enthauptet.» (Quelle)

Bildquelle: luzern.com

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#838 – Sertig

Unser aktuelles Räzelfoto entstand im Sertig, einem Seitental des Landwassertals bei Davos.

«Im August findet das traditionelle „Sertig Schwinget“ inmitten einer wunderschönen Bergkulisse unter freiem Himmel statt. Im hintersten Teil des romantischen Seitentals Sertig nisten die Adler im Frühling direkt über dem Wasserfall. Von dort führt eine schöne Wanderroute über das von Murmeltieren bewohnte Ducantal, über die Fanezzfurgga ins Walserdorf Monstein. Das klare Bergwasser inspirierte die Monsteiner im Jahr 2001 die höchstgelegene Brauerei Europas zu eröffnen.» (Quelle)

Bildquelle: myswitzerland.com

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#835 – Strahlhorn und Rimpfischhorn

Unser aktuelles Räzelfoto zeigte u.a. die beiden Viertausender Strahlhorn und Rimpfischhorn.

Das Foto entstand letzten März während eines überaus gelungenen Zermatt-Aufenthalts auf dem (Unter-)Rothorn im Skigebiet Sunnegga-Rothorn.

Aussicht vom Klein Matterhorn, 3883m.ü.M. (c) Natischerpress

Gestern endete also meine Skisaison 2017/18. Jetzt nehmen wir gern 6 Monate Sommer! 🙂

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#835 – Saisonende

Wie heissen die beiden Viertausender hier links im Hintergrund?

Zusatzfrage: Wo wurde das Foto ergo geschossen?

Das ist mein letztes Räzel mit Schnee drauf für diese Saison, versprochen! 😉

Eure Lösungsvorschläge kommen bitte ins folgende Formular

Des Räzels Lösung folgt im nächsten Beitrag.

#gblr – Save the Dates!

Gestern fand unsere alljährliche Redaktionssitzung statt.

Foto: Natischerpress (c)

Wichtigstes Traktandum dabei waren natürlich die Geoblog-Leserreisen, a.k.a. #gblr.
Auch dieses Jahr wollen wir wieder 1-2 Ausflüge machen, und zwar an den folgenden Datümmern:

  • SA 2. Juni 2018
  • SA 29. September 2018

Programm
Habt Ihr Vorschläge? Möchte jemand von Euch gar die „Reiseleitung“ übernehmen? Bitte meldet Euch ggf. unten in den Kommentaren!
Eine allfällige Destination sollte in allerhöchstens 2 Std. per öV ab Mittelland erreichbar sein, eine Wanderung lieber nicht länger als 2 Std. dauern, und Irgendwas mit Aussicht und anschliessendem Hopfen-Kaltgetränk passt meist am besten.
(Ansonsten haben wir sälpferstäntli ein paar gute Ausflugs-Ideen griffbereit.)

#832 – Rapperswil-Jona

Unser aktuelles Räzelfoto zeigt den Bahnhofplatz von Rapperswil-Jona.
Nicht zu verwechseln mit Rapperswil BE.

Hoch über der Rosenstadt Rapperswil, schon von weitem sichtbar, thront die imposante mittelalterliche Burg mit ihren Höfen und Gärten. Es ist ein besonderer Ort, an dem man die hektische Welt ausserhalb der dicken Schlossmauern schnell vergisst. Den weitreichenden, unvergleichlichen Ausblick vom Schlosshügel über den Zürichsee, auf die malerischen Inseln Lützelau und Ufenau sowie die umliegenden Hügel- und Bergketten genossen bereits die Grafen von Rapperswil und erfreuen seit Jahrhunderten die Besucher des schönen Schlosses. (Quelle)

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