Über Herr Natischer

Wahl-Berner mit Walliser Migrationshintergrund. Wenn ihm langweilig ist, schaut er SwissView und freut sich schampar, wenn er erkennt, wo der Heli grad drüberfliegt. Wer mag, kann Herrn Natischer gern auch auf Twitter, bei Tumblr, Instragram oder Flickr folgen.

#945 – Grünenwald

Unsere aktuellen Räzelfotos zeigten den ehemaligen Bahnübergang in Grünenwald.

«Die Zahnradstrecke führte in gestreckter Linienführung mit einer Höchststeigung von 246 0/00 zur Haltestelle Grünenwald, wo sich einzig ein Restaurant befand. Bis zur Neutrassierung der Hauptstrasse konnte man hier die berühmte Strassenklappbrücke über das Zahnstangengleis sehen. Vor jeder Zugsdurchfahrt musste die Brücke von Hand emporgekurbelt werden um sie nach der Passage des Zuges wieder abzusenken.» (Quelle)

«Das Gasthaus Grünenwald ist schon über hundert Jahre alt und diente jahrzehntelang als Hotel. Als es aufgegeben wurde und lange leer stand, beschloss eine Gruppe Einheimischer und Freunde aus der ganzen Schweiz, dem Grünenwald neues Leben einzuhauchen. 2001 wurde die Gasthaus Grünenwald AG gegründet, die das Haus kaufte und in Fronarbeit renovierte. Der dazugehörige Verein ist für die kulturelle Nutzung und die Vermietung verantwortlich. Gäste sind Musikgruppen, die üben, Theaterleute, die proben, kleine und grosse Familien, die preiswert und mit Ambiente Ferien machen.» (Quelle)

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#945 – Bahnübergang

Das heutige historische Gasträzel stammt von unserem treuen Räzler @the_aeschli – vielen Dank dafür!

Wo befinden wir uns heute?

Hinweis: Das Gasthaus im Hintergrund dient heute vielen Bands als Tourvorbereitungslokal.

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#943 – Dachsen (ZH)

Unser aktuelles Google-Räzel zeigt Dachsen (ZH).

«Die Gemeinde Dachsen liegt im zürcherischen Weinland, in der Nordwestecke, dem Ausseramt. Es ist eingebettet zwischen dem Cholfirst und dem Lauf des Rheins, der sich hier tief in die eiszeitliche Schotterebene eingegraben hat. Der Rheinfall auf 395 m ü. M. ist in unmittelbarer Nähe. Westlich verläuft die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.» (Quelle)

Bildquelle: dachsen.ch

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#941 – Nufenenpass

Unser aktuelles Räzelfoto entstand auf dem Teltschehorn im Obergoms (VS) und zeigte die Aussicht auf den Nufenenpass.

Vetter Fabian war von Geschinen via Altstafel – Follebode aufgestiegen und via Chietal nach Ulrichen hinuntergefahren.

Rechts im Bild folgt der Griespass mit seinem Stausee, der Cornopass liegt dann links davon hinter dem Nufenenstock.

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#941 – Wintersperre

Vetter Fabian war wieder auf Skitour.

Auf welchen Pass blicken wir hier?

Gemeint ist der Pass in der Mitte des Fotos. Rechts im Bild ginge noch ein Pass ab, dieser ist jedoch nicht mit Strassenfahrzeugen passierbar.

Zusatzfrage: Auf welchem Gipfel stand Vetter Fabian?

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#939 – Ritomsee

Unser aktuelles Räzelfoto entstand am Ritomsee (TI).

«Der Lago Ritóm ist ein Speichersee im Val Piora, einem Seitental der Leventina in der Schweizer Gemeinde Quinto im Tessin. Nördlich befindet sich der kleine Lago Tom. Der See ist glazialen Ursprungs und ist von 1917 bis 1920 zum Stausee für das Ritom-Kraftwerk der SBB erweitert worden. Die 170 Meter lange Schwergewichtsmauer wurde 1950 auf eine Höhe von 23 Meter und 309 Meter Länge gebracht. Aufgrund des porösen Untergrunds im oberen Bereich ist diese Höhe aber nicht komplett nutzbar. Der See ist über Bergwanderwege, eine Fahrstrasse oder über die sehr steile Standseilbahn Ritom (max. 87,8 %) zugänglich. Bei der Staumauer befindet sich auch eine Unterkunft. Im ursprünglichen natürlichen See konnte das seltene Phänomen der geogenen Meromixis beobachtet werden. Dabei existieren verschiedene Wasserschichten, die stabil getrennt bleiben. Es kommt also nicht zu saisonaler Durchmischung der verschiedenen Wasserschichten.» (Quelle)

Bildquelle: ritom.ch

«Eine der steilsten Standseilbahnen fährt von der Leventina zum Ritomsee. 1917 von den SBB für den Stausee- und Kraftwerkbau erstellt, transportiert die kleine rote Bahn schon seit 1921 pro Stunde 100 Personen ins Erholungsgebiet rund um die Bergseen im Val Piora.» (Quelle)

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#939 – Noch ein Stausee

Bei welchem Stausee entstand diese Aufnahme?

Nötigenfalls bringt Euch eine Standseilbahn bis fast zu dieser Staumauer.

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#937 – Lac de Moiry

Auf unserem aktuellen Räzelfoto sahen wir den Lac de Moiry, ganz hinten im Val d’Anniviers (VS).

»Eingebettet ist der See zwischen dem Garde de Bordon 3310 m ü. M., der Corne de Sorebois (2896 m ü. M.) und dem Sasseneire (3254 m ü. M.).. Das gestaute Wasser dient der Energieerzeugung im Kraftwerk Gougra (588 GWh pro Jahr) sowie in den Wasserkraftwerken Mottec, Vissoie und Chippis (Navizence).« (Quelle)

Bildquelle: myswitzerland.com

»Um die Krönung der Staumauer auf 2’250 Metern zu erreichen, gibt’s eine gute Strasse, die von Ende Juni bis zum ersten grossen Schneefall befahrbar ist. Mit dem Auto können Sie auch bis zum Gletscher auf 2’350 Metern weiter fahren. Der smaragdgrüne See ist Ausgangspunkt für schöne Wanderungen auf die Moiry oder Becs de Bosson Hütte. Er ist darüberhinaus auch Zielpunkt der Via Ferrata Moiry. Der Rundgang dauert circa zwei Stunden und während der Wanderung werden die Spezialitäten des Restaurants von Lac Moiry die ganze Familie begeistern.« (Quelle)

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#937 – Stausee

Welchen See staut diese Mauer?

Vor Ort heisst sie Barrage, aber zu einer Staumauer wärs nicht weit.

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